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Die Hütte

Ein Wochenende mit Gott

William Paul Young

(46)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Vor Jahren ist Mackenzies jüngste Tochter verschwunden. Ihre letzte Spur hat man in einer Schutzhütte im Wald gefunden – nicht weit vom Camping-Ort der Familie. Vier Jahre später, mitten in seiner tiefsten Trauer, erhält Mackenzie eine rätselhafte Einladung in diese Hütte. Ihr Absender ist Gott. Trotz seiner Zweifel lässt Mackenzie sich auf diese Einladung ein. Eine Reise ins Ungewisse beginnt. Was er dort findet, wird Macks Welt für immer verändern.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 30.09.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28403-3
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18.8/12.2/2.7 cm
Gewicht 275 g
Originaltitel The Shack
Auflage 23. Auflage
Übersetzer Thomas Görden
Verkaufsrang 10369

Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
31
6
6
2
1

Bewegend
von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2021

Kommen sie auf ein Wochenende mit Gott und lernen sie ihn ganz neu kennen. Nach der Entführung seiner Tochter versteht Mackenzie die Welt nicht mehr, bis ihn ein mysteriöser Brief erreicht, welcher ihn in die Hütte einlädt in dem seine Tochter ermordet wurde. Ein Buch voller Hoffnung und Liebe einfach bewegend.

von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2020
Bewertet: anderes Format

Das Verschwinden der kleinen Tochter wirft Mackenzie aus der Bahn. Um so verständlicher sein Frust auf Gott und die Welt. Da begegnet ihm Gott in völlig ungewöhnlicher Gestalt lädt ihn zum Nachdenken über Gott und die Welt ein.Seit Jahren ein modern Klassiker für alle Suchenden.

Ganz anders, als ich mir die Geschichte vorgestellt hatte
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2020

Seit dem erstmaligen Erscheinen 2009 auf Deutsch ist das Buch „Die Hütte“ des Kanadiers William Paul Young ein absoluter Renner gewesen. Und auch jetzt ist es ein Standardwerk, was immer wieder gerne gekauft wird. Ich habe mich sehr lange gegen dieses Buch gesträubt, weil mir alleine der Untertitel „Ein Wochenende mit Gott“ susp... Seit dem erstmaligen Erscheinen 2009 auf Deutsch ist das Buch „Die Hütte“ des Kanadiers William Paul Young ein absoluter Renner gewesen. Und auch jetzt ist es ein Standardwerk, was immer wieder gerne gekauft wird. Ich habe mich sehr lange gegen dieses Buch gesträubt, weil mir alleine der Untertitel „Ein Wochenende mit Gott“ suspekt war. Ich selbst stehe den Religionen, bzw. den Vertretern auf Erden sehr skeptisch gegenüber. Und irgendwie war mir bei diesem Buch immer klar, dass es sich um ein christliches Werk handeln müsse. Wie ich darauf gekommen bin, kann ich Ihnen allerdings nicht sagen. Es war einfach so. Ich habe Ihnen hier schon einige Male erzählt, dass ich am Morgen zu meiner Gymnastik gerne besondere Hörbücher höre. Dadurch habe ich Ajahn Brahm und David Michie für mich entdeckt. Jetzt war ich auf der Suche nach etwas Neuem. Und da bin ich einmal mehr über das Buch „Die Hütte“ gestolpert. Jetzt war endlich die Zeit gekommen, in der ich wissen wollte, was es mit diesem Buch auf sich hat. Ich habe es mir innerhalb des sehr zu empfehlenden Thalia Hörbuch Abos heruntergeladen. Die Geschichte des Buchs/Hörbuchs ist bei den beiden unterschiedlichen Einträgen in thalia.de schon sehr gut wiedergegeben worden, so dass ich mir dieses Mal eine Inhaltsangabe verkneife. Mich hat diese Geschichte völlig überrascht. Zum einen ahnte ich nicht, dass die Geschichte wie ein Krimi beginnt. Mackenzie ist mit seinen drei jüngeren Kindern auf einem Camping-Wochenende, als seine jüngste Tochter Missy verschwindet. Schnell verdichten sich die Hinweise, dass Missy einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Doch der Täter und die Leiche werden nie gefunden. Mackenzie versinkt in eine tiefe Depression, aus der er selbst nicht wieder herausfindet. Und dann diese Geschichte, die an dem besagten Wochenende in der Hütte stattfindet. Gott, Jesus und der heilige Geist sind dort tatsächlich in der Gestalt realer Personen. Wie sie Mackenzie erscheinen, werde ich Ihnen hier nicht verraten. Lassen Sie sich ebenso überraschen wie ich! Ich war immer noch skeptisch, aber langsam zog mich die Geschichte doch immer mehr in den Bann. Besonders die einzelnen Gespräche zwischen den Beteiligten haben mich fasziniert. Mackenzie hadert seit dem Unglück seiner Tochter an Gott und hat ihm dies auch des Öfteren mitgeteilt. Seiner Meinung nach hätte Gott die Tat an seiner Tochter verhindern müssen. Doch nach und nach kommt heraus, wie Gott die Welt und die Menschen sieht. Es gibt viele sehr interessante Passagen, die sich mit dem Glauben an Gott auseinandersetzen. Besonders die Vorstellungen von Gott, die Mackenzie hat, entsprachen meinen Vorstellungen. Warum verhindert Gott keine Morde, keine Kriege, keine Religionsstreitigkeiten? Wie konnte er den Holocaust zulassen? Doch Gottes Antworten haben mich überrascht und letztendlich sogar überzeugt. Und so habe ich durch dieses Buch einen anderen Zugang zum Glauben, zu Gott und zu seiner Liebe gefunden. Meine Vorstellung, dass es sich um ein christliches Buch handelt, wurde im Laufe der Geschichte von Gottes Sohn widerlegt. Ich zitiere: „Jene, die mich lieben, kommen aus allen existierenden Systemen. Sie waren Buddhisten oder Mormonen, Baptisten oder Muslime, Demokraten, Republikaner. Und es sind viele darunter, die sich nie als Wähler haben registrieren lassen, keiner Kirche angehören. Es folgen mir Leute nach, die Morde begangen haben, und manche, die voller Selbstgerechtigkeit gewesen sind. Manche sind Bankiers und andere Buchmacher, Amerikaner und Iraker, Juden und Palästinenser. Ich habe nicht den Wunsch, Christen aus ihnen zu machen, aber ich möchte ihnen helfen, sich in Söhne und Töchter meines Papas zu verwandeln, in meine Brüder und Schwestern, meine Geliebten.“ (Seite 174 des e-books). Mich hat dieses Buch an jedem Tag, an dem ich die Geschichte weiter hörte, glücklich gemacht und mit einem Strahlen in den Tag geschickt. Ich habe meinen Glauben überdacht. Und vieles, was ich in diesem Buch gehört habe, gefällt mir sehr. Es entspricht meiner Vorstellung von Gott, die ich nicht fest mit einer Religion verbinde. Das Ende des Buches hat mich sehr überrascht. Aber es ist ein Ende, was es jedem Leser ermöglicht, sich seine eigenen Gedanken zu machen. Hat dieses Wochenende mit Gott nun tatsächlich stattgefunden, oder nicht? Ich denke, dass dieses Buch viele unterschiedliche Reaktionen hervorrufen wird. Darf sich ein Autor anmaßen, im Namen von Gott, Jesus und dem heiligen Geist zu sprechen? Damit werden die Institutionen der unterschiedlichen Religionen z.T. scharf angegriffen, was vielen Gläubigen nicht gefallen wird. Andere werden diese Geschichte als kitschig und unglaubwürdig empfinden. Aber es wird auch Menschen wie mich geben, denen dieses Geschichte viel zu geben hat – Glauben, Hoffnung, Trost und Mut. Ich werde diese Geschichte sicherlich beizeiten noch einmal selbst lesen, denn wenn man sie hört, kann man nicht alles sofort erfassen. Manche Passagen muss ich sicherlich mehrmals lesen, bis ich sie endgültig verstanden habe. Trotzdem ist das Hörbuch eine wunderbare Möglichkeit in dieses Thema einzusteigen. Und Johannes Steck packt einen richtig. Seine Interpretation der Geschichte ist einfach gelungen. Ein in mehrfacher Hinsicht überraschendes Buch.


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