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Nichts zu verzollen

Das französisch-belgische Grenzörtchen Courquain blickt schweren Zeiten entgegen - seit in Europa so kriminelle Beschlüsse wie das Schengener Abkommen in Kraft treten: die Abschaffung der stationären Grenzkontrollen. Das jedenfalls findet der belgische Grenz-Beamte Ruben. Sein Gegenspieler Mathias Ducatel steht nur wenige Meter entfernt. Die Bedrohung durch den Franzosen ist um einiges gravierender, als all die drogenschmuggelnden Ganoven, die sich hier ebenfalls regelmässig tummeln. Rubens schlimmste Befürchtungen werden wahr, als er zum mobilen französisch-belgischen Patrouillendienst antreten soll, und das ausgerechnet mit Mathias, der noch dazu mit seiner hübschen Schwester liiert ist...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 01.12.2011
Regisseur Dany Boon
Sprache Deutsch, Französisch (Untertitel: Deutsch, Französisch)
EAN 4260170209658
Genre Komödie
Studio EuroVideo Bildprogramm GmbH / Ismaning
Originaltitel Rien à declarer
Spieldauer 104 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Deutsch: DTS, Französisch: DTS
Verkaufsrang 1.105
Verpackung DVD Softbox Standard
Film (DVD)
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Kundenbewertungen

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Hilfe! Grenzöffnung!
von Nina Marlene Gollmann aus Graz am 08.02.2012
Bewertet: Medium: Blu-ray

Meine Erwartungen an den Film und die beiden Protagonisten (Kad Merad, Dany Boon) waren nach "Willkommen bei den Scht`is" sehr hoch! Zwar hat mir "Nichts zu verzollen" nicht ganz so gut wie zuvor genannter Film, aber dennoch sehr lustig! Die Grenzen fallen- durch die EU! Die nationale Souveränität wird sich... Meine Erwartungen an den Film und die beiden Protagonisten (Kad Merad, Dany Boon) waren nach "Willkommen bei den Scht`is" sehr hoch! Zwar hat mir "Nichts zu verzollen" nicht ganz so gut wie zuvor genannter Film, aber dennoch sehr lustig! Die Grenzen fallen- durch die EU! Die nationale Souveränität wird sich auflösen, verschwinden, vermischen, so fürchtet man. (Fürchten ja einige Euroskeptiker oder Europessimisten noch immer!) Aber denkste!!! Lustige Darstellung der Ängste eines Zollbeamten vor der Öffnung der belgisch-französischen Grenze und über die Entstehung einer schönen Freundschaft, welche Vorurteile zu generalisierten Charakterzuweisungen von Nationalitäten überwindet. Empfehlenswert!

irrsinnig....
von Bianca Dobler aus Wien am 05.02.2012

....komisch. Ich hab mich ja schon bei den Schtiis gewundert, dass man von Lachen tatsächlich auch einen Muskelkater am Bauch bekommen kann, also waren die ERwartungen an diesen Film sehr hoch, aber Danny Boon enttäuscht uns nicht. Zwar ist der FIlm nach ähnlichem Muster gestrickt, aber was sich einmal... ....komisch. Ich hab mich ja schon bei den Schtiis gewundert, dass man von Lachen tatsächlich auch einen Muskelkater am Bauch bekommen kann, also waren die ERwartungen an diesen Film sehr hoch, aber Danny Boon enttäuscht uns nicht. Zwar ist der FIlm nach ähnlichem Muster gestrickt, aber was sich einmal bewährt hat, geht wenigstens noch ein 2.Mal: daher wahnsinnig lustige Geschichte, geniale Schauspieler und humorvolle, aber dennoch intelligente Dialoge.

mittelmässig
von Baumfreund aus Arbon am 17.12.2011

Die Erwartungen waren zugegebenermassen nach dem Sch`tis Film recht hoch, genauso wie das Cover die Vorfreude auf einen lustigen Filmabend schürt. Kinospass???...Eigentlich würde der Film ja gut gefallen und könnte tatsächlich lustig sein - aber es gibt leider viel zu viele brutale Szenen, seinen dies nun Verletzungen verbaler Natur... Die Erwartungen waren zugegebenermassen nach dem Sch`tis Film recht hoch, genauso wie das Cover die Vorfreude auf einen lustigen Filmabend schürt. Kinospass???...Eigentlich würde der Film ja gut gefallen und könnte tatsächlich lustig sein - aber es gibt leider viel zu viele brutale Szenen, seinen dies nun Verletzungen verbaler Natur die einfach nicht mehr lustig sind, explizite physische Gewalt und omnipräsent durch die ganze Handlung immer wieder blutige Schiessereien. Unter einer Komödie stelle ich mir was Anderes vor. Mit dieser Art Film kann ich mich nicht anfreunden und würde ihn meinen Bekannten auch nur mit entsprechenden Vorbehalten zeigen.