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Dshamilja

Erzählung

(15)
Die selbstbewusste, lebensfrohe Dshamilja lebt in einem kleinen Dorf in Kirgisien – allein, denn ihr ungeliebter Ehemann zog schon kurz nach der Hochzeit in den Krieg. Als sie den träumerischen Fremden Danijar kennenlernt und sich in ihn verliebt, nimmt sie ihr Schicksal in die eigene Hand. Sie entscheidet sich für ihn, damit aber gegen ihre Familie, gegen ihre Heimat und gegen die Tradition …
Portrait
Tschingis Torekulowitsch Aitmatow wurde am 12. Dezember 1928 in Scheker im Talas-Tal, Kirgisistan geboren und starb am 10. Juni 2008 in Nürnberg. Sein Vater war Verwaltungsbeamter in Scheker, seine Mutter Nagima Chasijewna, eine gebürtige Tatarin, war Schauspielerin am örtlichen Theater. In seiner Kindheit zog er, wie damals die meisten Kirgisen, mit seiner Familie und den Tieren des Klans von Weide zu Weide. 1937 wurde sein Vater Torekul Aitmatow während der stalinistischen »Säuberungen« verhaftet und 1938 hingerichtet. Aitmatow begann sein Arbeitsleben mit 14 Jahren als Gehilfe des Sekretärs des Dorfsowjets. Darauf folgten Tätigkeiten als Steuereintreiber, Lagerarbeiter und Maschinistenassistent. Da Kirgisistan zu dieser Zeit zu einer Sowjetrepublik wurde, hatte Aitmatow die Gelegenheit, an der neu eingerichteten russischen Schule in Scheker zu lernen und sich für ein Studium zu qualifizieren. 1946 begann er mit dem Studium der Veterinärmedizin, zunächst an der Technischen Hochschule im nahe gelegenen kasachischen Dschambul, und dann bis 1953 am Kirgisischen Landwirtschaftsinstitut in Frunse. Seine literarische Tätigkeit begann 1951 mit Übersetzungen kirgisischer Prosa ins Russische; er arbeitete jedoch noch bis zum Erscheinen seiner ersten Erzählung Dshamilja am Wissenschaftlichen Forschungsinstitut von Kirgisistan. 1956 begann er mit einem Studium am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau, wo er bis 1958 lebte. 1957 wurde er in den sowjetischen Schriftstellerverband aufgenommen. Danach arbeitet er acht Jahre für die Parteizeitung Prawda. Tschingis Aitmatow war letzter Botschafter der Sowjetunion in Brüssel und vertrat dann seine Republik diplomatisch bei der EU. Er starb 2008 an den Folgen einer schweren Lungenentzündung.

Louis Aragon, geboren 1897, war ein französischer Schriftsteller, Vertreter des sozialistischen Realismus und Mitbegründer des Surrealismus. Er starb 1982 in Paris.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 122
Erscheinungsdatum 14.11.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-35785-8
Verlag Insel Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/1,2 cm
Gewicht 125 g
Auflage 4
Übersetzer Gisela Drohla
Verkaufsrang 45.719
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2018
Bewertet: anderes Format

Eine der schönsten Liebesgeschichten der Weltliteratur, die ohne viel Handlung, aber mit zarten Gesten, Landschaftsbeschreibungen auskommt und natürlich eine gutes Ende nimmt!.

Klassiker
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2018

Dshamila oder Djamila gehört zu den bekanntesten Liebesgeschichten der Neuzeit. Für mich damals Schullektüre war das schmale Bändchen der Einstieg in das Werk Aitmatows. Wer noch nichts kennt, sollte hiermit starten. Berührend und sehr lohnenswert!

von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2018
Bewertet: anderes Format

Nach wie vor eine der schönsten Liebesgeschichten aller Zeiten!