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Lolita

Roman

Nabokov: Gesammelte Werke Band 8

Vladimir Nabokov

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Beschreibung

Der vielumstrittene, längst zu Weltruhm gelangte und zweifach verfilmte Roman einer tragischen Passion: Ein Vierzigjähriger verfällt dem grazilen Zauber einer kindlichen Nymphe und erfährt die Liebe als absolute Macht über Leben und Tod.

Ein literarisch äusserst filigranes und hoch komplexes Psychogramm eines Mannes, der seinen Trieben ausgeliefert ist.

Maria Carlsson ist seit Ende der Fünfzigerjahre als Übersetzerin angloamerikanischer belletristischer Werke tätig. Sie ist vor allem mit den Übertragungen der Romane und Erzählungen John Updikes hervorgetreten. 1994 wurde sie mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis und 2oo2 mit dem Helmut-M. Braem-Übersetzerpreis ausgezeichnet. .
Kurt Kusenberg wurde als Sohn des deutschen Ingenieurs Carl Kusenberg und dessen Frau Emmy im Jahre 1904 in Göteborg geboren. Er verbrachte seine Kindheit in Lissabon. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges kehrte die Familie nach Deutschland zurück und liess sich in Wiesbaden nieder.Ab 1922 studierte er zunächst in München Kunstgeschichte. 1925 wechselte er nach Berlin und im Wintersemester 1926 nach Freiburg im Breisgau. Dort promovierte er im Dezember 1928 mit einer Arbeit zu Rosso Fiorentino. Bereits während seines Studiums reiste er durch Italien, Spanien und Frankreich. 1929 arbeitete er vorübergehend im Berliner Kunsthandel.1930 schrieb er als Kritiker für die Weltkunst und die Vossische Zeitung. Danach war er Chefredakteur der Zeitschrift "Die Koralle". Ab 1947 wurde Kusenberg Lektor des Rowohlt Verlags. Ab den 1950er Jahren veröffentlichte er als Schriftsteller auch eigene Bände mit Kurzgeschichten, die häufig in groteske, versponnene Welten führen, in denen sich Phantastik und Realität vermischen. Ab 1958 gab er die Reihe rororo monographien heraus. Er starb 1983 in Hamburg..
Vladimir Nabokov wird am 22. April 1899 in St. Petersburg geboren. Nach der Oktoberrevolution flieht die Familie 1919 nach Westeuropa. 1919-1922 in Cambridge Studium der russischen und französischen Literatur. 1922-1937 in Berlin, erste Veröffentlichungen, meist unter dem Pseudonym W. Sirin. 1937-1940 nach der Flucht aus Nazideutschland in Südfrankreich und in Paris, seit 1940 in den USA. 1961-1977 wohnt Nabokov im Palace Hotel in Montreux. Er stirbt am 2. Juli 1977..
 Dieter E. Zimmer, geb. 1934, ist freier Autor und Übersetzer. Von 1959–1999 war er Redakteur bei DIE ZEIT, davon 1973–1977 Leiter des Feuilletons, danach als Wissenschaftsjournalist mit den Schwerpunkten Psychologie, Biologie, Medizin und Linguistik. Neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen erhielt er den Preis für Wissenschaftspublizistik der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bei Rowohlt war er u. a. als Herausgeber und Übersetzer für die Nabokov-Gesamtausgabe verantwortlich.  Dieter E. Zimmer starb 2020 in Berlin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 01.04.1999
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-22543-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11.3/4.8 cm
Gewicht 478 g
Auflage 23. Auflage, Neuausgabe
Übersetzer Helen Hessel, Maria Carlsson, Kurt Kusenberg, Heinrich Maria Ledig-Rowohlt, Gregor von Rezzori
Verkaufsrang 5470

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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3
0
1
2

Ich weiß nicht, was ich davon halten soll.
von G. G. am 01.02.2021

Ich habe dieses Buch gelesen, da es als ein Klassiker eingestuft wird. Nun weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Mir ist beim Lesen des Buches regelrecht schlecht geworden, weil der Protagonist auf eine perfide Art und Weise Menschen manipuliert, sich als Opfer von Gelüsten sieht, gleichzeitig aber Täter in Hinblick auf sei... Ich habe dieses Buch gelesen, da es als ein Klassiker eingestuft wird. Nun weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Mir ist beim Lesen des Buches regelrecht schlecht geworden, weil der Protagonist auf eine perfide Art und Weise Menschen manipuliert, sich als Opfer von Gelüsten sieht, gleichzeitig aber Täter in Hinblick auf seine teils mörderischen Gedanken ist und andere Mitmenschen manipuliert. Das Thema ist heikel, ja, aber warum es ein Klassiker ist... Diese Frage wird wohl schwer zu beantworten sein. Ich war schockiert über die Innensicht des Erzählers, der gleichzeitig ein nicht zuverlässiger Erzähler ist und hier und da die Wahrheit verdeckt. Auf der anderen Seite ist es interessant zu sehen wie der Erzähler funktioniert und was er alles anstellt um seine 'Gelüste' (so nenne ich das mal) zu befriedigen. Natürlich wird erklärt, warum sich der Erzähler so benimmt (Trauma in seiner Kindheit; später Probleme mit dem Alter, und vieles mehr...), aber das war trotzdem für mich nicht nachvollziehbar. Sorry, war überhaupt nicht mein Fall.

von einer Kundin/einem Kunden am 20.08.2020
Bewertet: anderes Format

Nabokov schafft es, uns zusammen mit Hubert in einen Strudel aus Liebe, Verzweiflung und Sehnsucht zu versinken zu lassen. Ein Meisterwerk, das man gelesen haben sollte.

von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2020
Bewertet: anderes Format

Um Lolita bewerten zu können, muss man es gelesen haben. Ein Muss für alle Klassiker-Fans, die ihre eigene Bibliothek noch vervollständigen wollen.


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