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Komödie. Übertr. v. August Wilhelm von Schlegel

Reclams Universal-Bibliothek Band 469

William Shakespeare

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Beschreibung

William Shakespeare (23.4.1564 in Stratford – 23.4.1616 in Stratford) gehört neben Christopher Marlowe und Ben Jonson zu den massgeblichen Protagonisten des Elisabethanischen Theaters. Der Sohn eines Handschuhherstellers besucht eine Lateinschule und beginnt mit seiner Mitgliedschaft bei den Lord Chamberlain’s Men (später King’s Men) seine Karriere als Schriftsteller, Lyriker und Schauspieler. Ab 1599 ist Shakespeare Teilhaber des Globe Theaters in London. 1612 zieht er zurück in seine Heimatstadt Stratford, wo er seinen Lebensabend verbringt. Neben 154 Sonetten und Versdichtungen werden ihm 38 Dramen zugeschrieben, die er in einem Zeitraum von 21 Jahren zu Papier bringt. Bekannt sind Geschichtsdramen, wie etwa »Julius Cäsar« (»Julius Caesar«), »Heinrich V.« (»King Henry V.«) oder»Richard III«. Daneben stehen Komödien wie »Ein Sommernachtstraum« (»A Midsummer Night’s Dream«) oder »Viel Lärm um nichts« (»Much ado about nothing«) oder Tragödien, wie »Macbeth«, »Othello«, »Hamlet« und »König Lear« (»King Lear«). In »Romeo und Julia« (»Romeo and Juliet«) schuf Shakespeare eines der populärsten Liebespaare der Theatergeschichte.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Dietrich Klose
Seitenzahl 120
Erscheinungsdatum 01.01.1986
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-000469-2
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14.7/9.5/0.7 cm
Gewicht 53 g
Auflage Durchgesehene Ausgabe 2014
Übersetzer August Wilhelm Schlegel

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Kundenbewertungen

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Wie es euch gefällt
von einer Kundin/einem Kunden aus Kleinblittersdorf am 18.02.2012

Ein sehr interssantes Werk sehr gut verständlich und wunderschön . Sehr gut ! Dieses Stück kann ich nur empfehlen, da ich es selbst schon mit meiner Klasse aufgeführt habe .

Rosalind
von Polar aus Aachen am 26.06.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wenn es eine Frau in Shakespeares Stücken gibt, die die Männerwelt aufwühlt, dann sicher Rosalind. Sie wird ihren angebeteten Orlando nicht nur dazu bringen, dass er sich ihr von Mann zu Mann anzuvertraut, sie wird ihn auch dazu verführen, ihr seine Liebe zu Rosalind zu gestehen, ihr zu glauben, wenn sie verspricht, allein durc... Wenn es eine Frau in Shakespeares Stücken gibt, die die Männerwelt aufwühlt, dann sicher Rosalind. Sie wird ihren angebeteten Orlando nicht nur dazu bringen, dass er sich ihr von Mann zu Mann anzuvertraut, sie wird ihn auch dazu verführen, ihr seine Liebe zu Rosalind zu gestehen, ihr zu glauben, wenn sie verspricht, allein durch Magie, alles gut enden zu lassen. Wann hat sich zu Shakespeares Zeiten ein Mann schon so vollkommen in die Hände einer Frau begeben? Um Rosalind dreht sich das Stück, wie bei einem Karussell. Da gibt es die Entmachtung am Hof, die Verbannung des Herzog Seniors in den Ardenner Wald, da gibt es das Familiendrama zwischen den Brüdern Oliver und Orlando, von denen der eine erbt und der andere abgefunden wird, aber Rosalindes Raffinesse ist der Kern dieser Komödie. Sie verleiht ihr Schwung vor dem dunklen Hintergrund des Machtstrebens eines Herzogs. Es bedarf diesmal aber auch eines Gottes, um den Verwicklungen zu einem Happy End zu verhelfen. Die Bäume sind zwar mit Liebesgedichten geschmückt, aber die dunkle Seite wird erst durch wilde Tiere und der Begegnung mit einem Weisen bekehrt. Vor allem bedarf es eines Schwungrads, einer durchtrieben Rosalind, die doch tatsächlich dem Mann den Hof macht, und damit mit allen Traditionen bricht.


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