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Die Outsider

Roman

Susan E. Hinton

(6)
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Beschreibung


Ein Meilenstein der Jugendliteratur

Der vierzehnjährige Ponyboy Curtis lebt allein mit seinen älteren Brüdern Soda und Darry, seit die Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Ponyboy ist ein Greaser - so nennen sich die Jugendlichen aus den Slums der Grossstadt, die einen endlosen Kleinkrieg gegen die arroganten Socs aus den wohlhabenden Familien der West Side führen. Dieser Krieg hinterlässt nicht nur sichtbare Wunden, sondern auch Narben auf der Seele: der nervöse Jonny hat panische Angst vor den Socs, seitdem sie ihn brutal zusammengeschlagen haben.

Als Pony und Jonny eines Abends von einigen betrunkenen Socs überfallen werden, dreht Jonny durch und ersticht einen der anderen Jungen. Mit Ponyboy flieht er aus der Stadt und versteckt sich in einer alten Holzkirche. Dort kommt es zur zweiten Katastrophe: Beim Versuch, einige Kinder aus der brennenden Kirche retten, wird Jonny schwer verletzt. Dass die Greaser die Socs in einer grossen Schlacht besiegen, ist für Ponyboy nun nicht mehr so wichtig. Durch Jonnys Tod beginnt er zu verstehen, wie sinnlos Hass und Gewalt tatsächlich sind.



Ein Interview mit Susan E. Hinton ist hier oder in der Mediathek unter Zusatzmaterial abrufbar.

Susan E. Hinton wurde 1950 in Tulsa im US-Bundesstaat Oklahoma geboren. Ihren ersten Roman, ›Die Outsider‹ (dtv pocket 78169), schrieb sie als Jugendliche. Er wurde ein Welterfolg und gilt als eines der erfolgreichsten Jugendbücher überhaupt. Mit dem Schreiben begann sie schon als Kind. Ihre Themen waren damals vor allem Pferde und Cowboys. Sie wuchs in der Umgebung von Jungen auf und in all ihren Romanen sind die Helden Jungen. Sie selbst sagt von sich, dass sie sich als Kind lange gewünscht hat ein Junge zu sein. Je älter sie wurde, desto mehr Schwierigkeiten bekam sie allerdings mit der Tatsache, dass sie sich oft wie ein Junge fühlte und wie einer verhielt, dabei aber doch ein Mädchen war. Als Autorennamen wählte sie darum später bewusst die Abkürzung S. E. Hinton, nicht zuletzt, um auch männliche Leser mit ihren Büchern zu erreichen. 1967 - Susan E. Hinton besuchte damals noch die Highschool - erschien ihr erstes Buch ›Die Outsider‹. Der Titel erregte Aufsehen und löste heftige Kontroversen aus, denn die Autorin schildert darin ungeschminkt und realistisch den harten Alltag von Jugendlichen, deren Leben von Gewalt, Bandenkriegen und Kriminalität geprägt und darum alles andere als einfach ist. Viele Erwachsene empfanden einen solchen Stoff als unpassend für jugendliche Leser. Man war damals vielfach noch der Meinung, dass Jugendliteratur Vorbildcharakter hat und eine heile Welt abbilden sollte, die im Einklang mit den herrschenden pädagogischen Vorstellungen stand. Susan E. Hinton aber interessierte sich nicht für solche Normen, sondern schrieb hart und direkt an der Realität - und hatte damit grossen Erfolg unter den jugendlichen Lesern, die sich mit den dargestellten Figuren gern identifizierten. Die frühe Anerkennung hatte für die Autorin allerdings auch Schattenseiten. Der Erwartungsdruck, dem sie im Alter von erst 17 Jahren ausgesetzt war, machte ihr so zu schaffen, dass sie einige Jahre lang gar nicht mehr schreiben konnte. Erst in den siebziger Jahren, nachdem sie an der Universität von Tulsa studiert und geheiratet hatte, fand sie wieder aus ihrer Schreibblockade. Nun entstanden weitere Bücher, unter anderem ›Rumble Fish‹, ›Entscheidung in Oklahoma‹ und ›Jetzt und hier‹. ›Jetzt und hier‹ kam in Deutschland auf die Auswahlliste zum Jugendliteraturpreis. Die meisten dieser Titel wurden verfilmt, grösstenteils in enger Zusammenarbeit mit der Autorin. Francis Ford Coppolla führte Regie, es spielten Darsteller wie Matt Dillon, Patrick Swayze, Tom Cruise und Emilio Estevez, die mittlerweile zu Leinwandstars aufgestiegen sind. Susan E. Hinton lebt mit ihrer Familie und ihren Pferden in Tulsa..
Andreas Steinhöfel wurde 1962 in Battenberg geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er im oberhessischen Biedenkopf, wo er nach eigener Aussage genau auf jene Menschen traf, die er in ›Paul Vier und die Schröders‹ (dtv junior 70384) porträtierte. Nach dem Abitur begann er mit dem Studium der Fächer Biologie und Englisch, damals noch mit dem Ziel, Lehrer zu werden. »Ich hatte viel Idealismus, einen Vollbart und machte Yoga. Mit 26 erwischte mich die erste Lebenskrise und ich sattelte um auf englische Literatur und Medienwissenschaften. Wahrscheinlich lag es daran, dass ich irgendwann mit dem Yoga aufhörte.« Sein erstes Buch hat er noch während des Examens geschrieben. Und seitdem ist der mittlerweile in Berlin lebende Steinhöfel Kinder- und Jugendbuchautor. So ganz »nebenbei« ist er als Übersetzer tätig, redigiert Comics und schreibt für Fernsehen und Rundfunk. Die Bandbreite von Steinhöfels Büchern ist enorm und sehr vielschichtig: von der Karikierung der Kleinbürgerszene bis zum spannenden Krimi, von dem skurrilen Weihnachtsmärchen zur liebenswert-witzigen Brüdergeschichte. Für ›Die Mitte der Welt‹ erhielt Steinhöfel den Buxtehuder Bullen und wurde für die Auswahlliste des Deutschen Jugendliteraturpreises 1999 nominiert. Was seine Bücher miteinander verbindet, ist der Blick hinter Fassaden. Normalität interessiert den Autor nicht, es ist das Verborgene, das er sichtbar machen will.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.10.2001
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-78169-5
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12.1/2 cm
Gewicht 206 g
Originaltitel The Outsiders
Abbildungen Neuausg. mit Fotos. 19 cm
Auflage 16. Auflage
Übersetzer Andreas Steinhöfel
Verkaufsrang 3419

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Unbedingt lesen!!
von Stefanie Kallart aus Augsburg am 17.04.2013

Susan E. Hinton hat mit „Die Outsider“ eines meiner Lieblingsbücher geschaffen. Es ist ein Jugendbuch, sollte aber durchaus auch von Erwachsenen gelesen werden, es lohnt sich wirklich! Denn dieses Buch berührt einen und regt zum Nachdenken an. Es ist die Geschichte von zwei rivalisierten Gangs. Da gibt es die reichen Socs und d... Susan E. Hinton hat mit „Die Outsider“ eines meiner Lieblingsbücher geschaffen. Es ist ein Jugendbuch, sollte aber durchaus auch von Erwachsenen gelesen werden, es lohnt sich wirklich! Denn dieses Buch berührt einen und regt zum Nachdenken an. Es ist die Geschichte von zwei rivalisierten Gangs. Da gibt es die reichen Socs und die, in eher ärmeren Verhältnissen lebenden, Greaser. In dem Buch ist es jedoch nicht so, dass die Reichen nur Glück haben und alles super läuft und die Ärmeren auf der anderen Seite nur Pech haben. Es ist sehr realistisch geschrieben, beide Seiten haben ihre Probleme, auf die auch eingegangen wird, auch wenn sie sehr verschieden sind. „Die Outsider“ ist ein wirklich hervorragendes Buch und für beide Geschlechter geeignet. Es ist spannend geschrieben, so dass man es gar nicht mehr weg legen möchte und berührt dabei Herz und Seele.

Die Outsider.
von Gisela Busemann aus Leer (Ostfriesland) am 24.03.2012

Das Jugendbuch von Susan E. Hinton „Die Outsider“ sollte eine Pflichtlektüre für die Schule sein. Nach Beendigung der Lektüre ist der Leser überzeugt, dass Gewalt und Hass nichts bringt. Die Geschichte in dem Buch erinnert mich in vielen Passagen an das weltberühmte Musical -West Side Story – von Leonard Bernstein. Aber es... Das Jugendbuch von Susan E. Hinton „Die Outsider“ sollte eine Pflichtlektüre für die Schule sein. Nach Beendigung der Lektüre ist der Leser überzeugt, dass Gewalt und Hass nichts bringt. Die Geschichte in dem Buch erinnert mich in vielen Passagen an das weltberühmte Musical -West Side Story – von Leonard Bernstein. Aber es ist deswegen nicht weniger spannend und vor allem aufklärend. Zwischen den verfeindeten Jugendbanden, die Greaser und die Socs kommt es immer wieder zu unsinnigen Auseinandersetzungen. Als zwei Jungs , Jonny und Pony, aus der Gang der Greaser eines Abend von einigen betrunkenen Socs überfallen werden, dreh Jonny durch und ersticht einen der anderen Jungs. Er flieht mit Pony aus der Stadt. Bei einem Versuch, Kinder aus einem brennenden Haus zu retten wird Jonny schwer verletzt und er erliegt letztendlich diesen Verletzungen. Der sinnlose Tod von den zwei Freunden öffnet den anderen die Augen und sie erkennen die Sinnlosigkeit ihrer Handlungen.

Das beste Buch, das ich je gelesen habe!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2011

Wir sind es gerade in der Schule am Lesen, als Lektüre und ich hatte es schon in 2 Tagen fertig. Es ist wirklich das beste Buch, das ich je gelesen habe, weil in dem Buch die Wahrheit beschrieben wurde. Ich lese sehr viel - 400 Seiten können in 2-3 Tagen weg sein - aber dieses Buch hat mich komplett insperiert.


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