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Hafenführer für Hausboote 1. Mecklenburg, Brandenburg

Die schönsten Häfen und Liegeplätze. Mit 76 Hafenplänen und vier Revierkarten und 21 Stadtplänen

Vier Hausboot-Reviere: Mecklenburg & Brandenburg
Die schönsten Häfen der Mecklenburgischen Seenplatte sind nach vier Revieren geordnet: Elde, Mecklenburgische Oberseen, Kleinseenplatte und Obere Havel. Die Übersichtskarten mit allen verzeichneten Gastliegerhäfen machen die Törnplanung einfach.

Traumziele in 15 Kapiteln: Täglich ein neuer Landgang
Alle touristischen Meilensteine entlang der Seen und Flussläufe haben einen besonderen Platz im Buch gefunden - sie zieren die Kapitelanfänge als farbige Doppelseitenfotos, darunter viele Luftbilder. Das macht Lust auf die nächste Entdeckungstour.

Sehenswerte Hafenorte: Mit Cityplan und Adressen
Alle 21 Städte werden mit ihrer Geschichte und den Sehenswürdigkeiten vorgestellt. Für jeden Ort gibt es Restaurant- und Shoppingtipps . Adressen für Ärzte, Apotheken, Banken, Post, Taxi, Zugverbindungen und Supermärkte runden den Reiseführer ab.

74 Hafenbeschreibungen mit Hafenplan: Ein Hafenambiente für jeden Geschmack
Schöne und praktische Häfen wurden für eine detaillierte Beschreibung ausgewählt. Atmosphäre, Versorgungsangebot, Ausstattung und Preise sind übersichtlich dargestellt. Hafenpläne mit Stegen und Einrichtungen ermöglichen die intuitive Orientierung vor Ort.

Register mit 130 Häfen: Praktische Übersicht für Ausstattung und Preise
Das Verzeichnis bringt Klarheit rund um die Hafenausstattung und Versorgung vor Ort. Zudem erlauben die Daten einen Preis-Leistungs-Check für jeden Hafen: Der Gesamtpreis von der Liegegebühr bis zu den Duschmünzen wurde für drei Beispiel-Crews (Paar, Familie, Gruppe) kalkuliert.

Zahlreiche Hafentipps auf 168 Seiten
Dömitz ¿ Grabow ¿ Neustadt-Glewe ¿ Schwerin ¿ Bad Kleinen ¿ Parchim ¿ Lübz ¿ Plau am See ¿ Malchow ¿ Waren (Müritz) ¿ Röbel (Müritz)¿ Rechlin ¿ Mirow ¿ Rheinsberg ¿ Wesenberg ¿ Neustrelitz ¿ Fürstenberg/ Havel ¿ Lychen ¿ Templin ¿ Zehdenick ¿ Oranienburg ¿ Neuruppin und viele mehr.
Portrait
Der Berliner Reisejournalist Robert Tremmel, geb. 1979 in Eisenhüttenstadt, ist auf führerscheinfreien Hausboottourismus spezialisiert. Er studierte Germanistik, Kommunikationswissenschaft und Geschichte an den Universitäten Greifswald und Aberdeen und war als Chefredakteur für mehrere Reisezeitschriften tätig. Zu seinen Veröffentlichungen zählen Reportagen über Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg. Zur Recherche des Hafenführers war Tremmel für ein Jahr mit Notizblock und Mittelformatkamera zu Wasser, Land und Luft unterwegs und besuchte dabei mehr als 250 Häfen.
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  • Aus der Einleitung:

    […]

    Der t-Faktor – Nehmen Sie sich etwas Zeit
    Man schaue sich einmal die Bootseigner an. Den ganzen Tag verbringen sie auf dem Wasser. Die wenigstens von ihnen fahren. Stattdessen liegen sie im Hafen oder vor Anker in einer stillen Bucht. Denn sie wissen, was sie tun. Sie geniessen einfach das Glück des Augenblicks. Auch für eine Hausboottour durch die Mecklenburgische Seenplatte sollte man es mit dem Fahren nicht übertreiben. Rechnen Sie mit drei bis fünf Stunden Fahrzeit pro Tag. Das genügt, um bis zu 50 Kilometer voranzukommen. Nehmen Sie sich ein Tagesziel vor, das Sie idealerweise bis 16 Uhr erreichen. Zu dieser Tageszeit beginnt es, in manchen Häfen eng zu werden – die Zahl der Gastliegeplätze ist begrenzt. Realistisch gesehen, schaffen Sie auf einer Tagestour ein bis zwei Landgänge, wenn Sie als sogenannter Kurzlieger festmachen. Kommen Sie an einer schönen, windstillen Bucht vorbei, zögern Sie nicht: Lassen Sie den Anker ab und klappen Sie die Badeleiter aus. Betrachten Sie Ihr Boot als schwimmendes Ferienhaus – Sie suchen sich ein schönes Plätzchen und machen es sich für einige Sonnenstunden auf der Terrasse am Wasser bequem. Der Rest der Zeit vergeht mit Fahren und Schleusen wie im Fluge. Schleusen haben eine bestimmte Kapazität und zeigen sich auf viel befahrenen Strecken als Nadelöhre. In der Hochsaison kann es in Extremfällen zu bis zu vier Stunden Wartezeit kommen. So fahren Sie entspannter, wenn Sie Ihr Tagesprogramm schlank halten und einfach das Glück des Augenblicks geniessen.

    Planen Sie gut
    Den Grundstein für gute Planung haben Sie bereits gelegt – dieses Buch. Suchen Sie sich einen Hafen pro Tag aus, den Sie bis zum Spätnachmittag mit Ihrem Boot ansteuern möchten. Mit den Beschreibungen der ausgewählten Häfen können Sie abschätzen, was Sie am und hinter dem Steg erwartet. Ziehen Sie zusätzlich Ihre Gewässerkarten zu Rate, um den Tagesverlauf Ihrer Bootsreise zu planen. Wenn Sie die Strecke einfach mal mit dem Finger nachfahren, bekommen Sie ein Gespür für Engstellen wie Schleusen oder Klappbrücken. Auch Untiefen und Brückenhöhen sollten vor Fahrtantritt vergegenwärtigt sein.
    Idealerweise empfiehlt es sich, schon am Morgen das genaue Ziel für die nächste Übernachtung festzulegen. Rufen Sie in diesem Hafen an und fragen Sie nach, ob man Ihnen ein Plätzchen freihält. Sehr wichtig: Vereinbaren Sie, bis wann Sie mit Ihrem Boot im Hafen eintreffen sollen, damit Ihre Reservierung bestand hat.

    […]

    Aus den Hafenbeschreibungen:

    […]

    Wasserwanderrastplatz „Find’s hier“ in Neu Kaliss
    Find’s Hier – der beschauliche Name ist Programm. Der Sage nach trafen sich zwei Müllersbrüder an der nahen Wassermühle wieder. Die Hafenmeisterfamilie quartiert in einem mecklenburgischen Bauernhaus aus roten Klinkern und Fachwerk. Die Bewohner zeigen Ambitionen, die Postkartenidylle ihres Grundstücks mit Kleinsthafen zu perfektionieren. Der einstige Lehmbackofen soll wieder in Betrieb gehen und historisches Ackergerät ziert die Anlage rings um Schuppen und Scheune. Eine gepflegte Wiese geht über in den alten Obstbaumgarten.
    In der guten Stube des Bauernhauses ist eine kleine Gastronomie eingerichtet. Die ehemalige Wassermühle an der Schleuse und der Ortskern sind in 5 Min. zu Fuss über eine Eldebrücke erreicht. Hier befindet sich auch ein Netto-Discounter und Bäcker (Ludwigsluster Strasse). Im Ortsteil des hafenseitigen Flusssufers gibt es eine Sparkasse.
    Neben dem Gelände der ersten Papierfabrik Mecklenburgs befindet sich der einstige Landschaftspark der Unternehmerfamilie mit sehenswertem Baumbestand.

    […]

    Bootsservice Rick & Rick auf der Schlossinsel Mirow
    Mirows Anleger auf der Schlossinsel bietet jede Menge Urlaubsflair. Es ist ein kleines Reich, das Hafenmeister Ole am Laufen hält. Er lotst Skipper zum Liegeplatz, bietet 1000 kleine Dinge in seinem Hafenmeisterschuppen an und an manchen Tagen rührt er sogar in einer guten Gulaschsuppe über dem offenen Feuer. Um ein Sprüchlein nie verlegen, haben Gäste sehr viel Spass. Mit Schloss, Kirche und Liebesinsel sind Mirows Sehenswürdigkeiten schnell
    erreicht, ohne die Insel zu verlassen. Kein Wunder: Tagesliegeplätze sind stets schnell weg.
    Der Hafen versorgt Gäste mit einem kleinen Hafenmeister-Shop, Imbiss und kleinem Grillplatz. Gediegener geht es nebenan im Schlosscafé zu, auch mit kleiner Speisekarte. Die schnellste Proviantvorsorge kann bei Netto und dem Fischereihof in der Mühlenstrasse erledigt werden (0,5 km). Einige Geschäfte, Ärzte und Banken sind zu Fuss entlang der
    Schlossstrasse ebenfalls gut erreichbar. Ein schönes Strandbad liegt sichtbar gegenüber dem Gastliegesteg am rechten Ufer (0,5 km).

    […]

    Hafendorf Rheinsberg
    Schon von Weitem grüsst der markante Leuchtturm des Hafendorfs auf den Grossen Rheinsberger See hinaus. Architektonisch macht der im Jahr 2000 aus dem Boden gestampfte Hafen mit seinen bunten Kapitänshäusern und kleinen Grachten einen einmaligen Eindruck: eine Mischung aus Luxus-Hotelressort, venezianischem Legoland und Disneyworld. Über weisse Brücken können Hafenflaneure zum Badestrand oder zu den Restaurantterrassen vor dem Hotel gelangen. Von hier hat man einen wunderbaren Blick auf die Hafenstadt und die Rhemusinsel im See.
    Die Hotelanlage bietet vielfältige Annehmlichkeiten: Das elegante Restaurant „Luv & Lee“, das Barrestaurant „Sea Port“ sowie das Bistro am Kai in Boots- und Strandnähe. Besonders schick: der Nachtclub „53°/12°“ mit Retro-Flair. Ein grosser Wellnessbereich mit Schwimmbad, Saunawelt und Massagen steht zur Verfügung. Aktiver geht es auf dem Spielplatz oder auf einer Tour mit dem Mietkanu zu. Für Selbstversorger und Stadtbesucher: Schloss Rheinsberg und die Stadtmitte sind ca. 2,5 km vom Hafendorf entfernt.

    Aus den Stadtbeschreibungen:

    Waren (Müritz)
    Waren ist der wassertouristische Nabel der Mecklenburgischen Seenplatte. Die Hafenpromenade im sommerlich bunten Trubel und die pittoreske Altstadt mit Kopfsteinpflaster und Fachwerkgiebeln suchen ihresgleichen unter den Hafenorten des Binnenlandes. Vielseitige Landaktivitäten locken, auch ins Umland. Bis dicht vor die Tore reicht der Müritz-Nationalpark.

    Stadtgeschichte:
    Waren wurde erstmals 1218 urkundlich erwähnt. Das Stadtrecht erhielt die Siedlung 1260 vom Landesherrn Nikolaus I. von Werle. Die zwei Siedlungskerne, St. Georg und St. Marien, wurden 1325 vereint und bilden heute die Altstadt. Im 14. und 15. Jh. war Waren Residenzstadt des Werle’schen Geschlechts und ging nach Aussterben der Familie in das Herzogtum Mecklenburg, 1621 in die Herrschaft Mecklenburg-Schwerin über. Auch für Waren bedeutete das 19. Jh. den wirtschaftlichen Aufstieg. Der Bau des Elde-Kanals (1798-1834) beförderte das Schiffergewerbe, das nun von der Müritzregion bis an die Elbe seine Dienste leisten konnte. Die ersten Güterwagons rollten Ende des Jahrhunderts über Schienen nach Berlin, Rostock und Neubrandenburg – ein wichtiger Transportknoten entstand. Ab 1850 setzt der Tourismus ein. Berühmtester Gast war auch hier wieder einmal der alternde Fontane, der 1896 seinen Sommerurlaub an der Binnenmüritz verbrachte. Erst nach 1945 kam es zu nennenswerter Ansiedlung von Industrie sowie zur Gründung einer sogenannten landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG). Aus der ehemaligen Fischereigenossenschaft gingen nach 1990 in einem ähnlich grossen Verbund bewirtschafteter Seen
    und Teiche die Müritzfischer hervor. Die Mecklenburger Metallguss GmbH stellt noch immer Schiffsschrauben her, von denen man einige auf dem Werksgelände entlang der B 108 in Richtung
    Teterow bestaunen kann. Mit der Ansiedlung industrieller Produktionsbetriebe entstanden im Westen der Stadt in den 60er und 70er Jahren grossflächige Neubauviertel. Die Altbausubstanz innerhalb der alten Stadtmauer blieb weitestgehend unangetastet und wurde nach 1989 liebevoll restauriert. Waren gilt als Zentrum des Seenplatten- und Müritztourismus. Die Hotellerie, Gastronomie, touristische Dienstleister und
    das Kurgwerbe machen heute den wesentlichen Bestandteil der Wirtschaftsleistung aus. Die Einrichtung des Müritz-Nationalparks vor den südlichen Toren der Stadt ist der bedeutendste Besuchermagnet abseits des Wassers. Viele der Parksafaris beginnen ab Waren.

    Landgänge in Waren:
    Das Müritzeum nimmt die Besucher mit auf eine spannende Entdeckungsreise von Flora und Fauna der Mecklenburger Seenplatte. Ein 100.000 Liter fassendes Süsswasserbecken begeistert mit einem Maränenschwarm. In 24 weiteren Aquarien leben etwa 40 heimische Fischarten. Das Leben über Wasser spielt im Müritzeum eine ebenso zentrale Rolle. Anschaulich wird der berüchtigte Adlerblick durch ein Fernglas simuliert, die nächtliche Geräuschkulisse des Waldes dargestellt und die Anatomie des Spechts erklärt. Tipps wie man Vögel am besten selbst vor die Linse bekommt, werden gleich mitgeliefert. Viele
    Fragen über Wald und Moor beantworten multimediale Schautafeln und Exponate.
    Zur Steinmole 1, tägl. 10 – 19 Uhr,
    Nov. – März tägl. 10 - 18 Uhr

    Sehenswert in der Altstadt sind die alten Fachwerkhäuser. Besonders hervorzuheben ist die um 1800 gebaute Löwenapotheke. Das Rathaus wurde zur gleichen Zeit errichtet, jedoch Mitte des 19. Jh. im Tudorstil umgebaut und mit einer neugotischen Fassade versehen. An der Rückseite ist heute noch ein Einschussloch vom Kapp-Putsch zu sehen.

    In der Silhouette von Waren fällt der achteckige Kirchturmschaft mit aufgesetztem Helm von St. Marien ins Auge. Eine Aussichtsplattform auf 45 Meter Höhe ermöglicht einen herrlichen Blick über die Müritz. Die Grundmauern der Kirche haben romanischen Ursprung. Nach einem verheerenden Brand im 17. Jh. stürzte die Decke ein. Es dauerte fast 150 Jahre, bis das Innere der Kirche im klassizistischen Stil wieder aufgebaut wurde.
    Mai – Okt. Mo – Fr 10 – 18 Uhr,
    Sa 10 – 16 Uhr, So 11 – 16 Uhr

    Der Kletterwald Müritz bietet 9 Parcours in einer Höhe von 3 bis 12 Metern. 100 Kletterelemente
    und 7 Seilbahnfahrten garantieren Abwechslung.
    Kameruner Weg 13, tägl. ab 9 Uhr bis Sonnenuntergang

    Informationen für Skipper in Waren:
    Lage: Die Stadt Waren liegt am äussersten Nordost-Zipfel der Müritz, die als sogenannte Binnenmüritz von der Aussenmüritz durch eine 800 Meter breite Enge abgetrennt ist. Weithin sichtbare Landmarken der Stadt sind die Kirchtürme von St. Georg und St. Marien.

    Fahrhinweise: Auf der Binnenmüritz direkt vor dem Stadthafen bitte Vorsicht: Die sog. Untiefe „Warener Berg“ ist durch Tonnen (die bei Gegenlicht leicht übersehen werden können) vom Fahrwasser abgegrenzt. Im stark frequentierten Stadthafen ist beim Anlegen mit Seitenwind und Gegenverkehr zu rechnen - also schön langsam.

    Nächste Ziele: Unmittelbaren Zugang zur Stadt hat der Stadthafen. Die nächsten Häfen sind zwei Segelvereine sowie der Anleger am Campingplatz Kamerun. Marina Eldenburg und zwei Anleger im Ort Klink liegen ebenfalls innerhalb des zehn Kilometer-Radius.

    […]
  • · Einleitende Tourenplanung und Reviervorstellung
    · Das 1x1 des 1 Bootfahrens
    · Elde- und Störwasserstrasse:

    o Elde (West) mit Dömitz, Grabow und Neudtadt-Glewe
    o Störwasserstrasse mit Schwerin
    o Elde (Ost) mit Parchim und Lübz
    · Müritz und Oberseen:

    o Plau und Plauer See
    o Mecklenburgische Oberseen mit Malchow
    o Nördliche Müritz mit Waren
    o Südliche Müritz mit Röbel und Rechlin
    · Kleinseenplatte:

    o Herz der Kleinseenplatte mit Mirow
    o Rheinsberger Gewässer
    o Havel (Nord) mit Neustrelitz und Wesenberg
    o Südliche Kleinseenplatte mit Fürstenberg und Lychen
    · Obere Havel:

    o Templiner Gewässer
    o Tonstichseenlandschaft mit Zehdenick
    o Vor den Toren Berlins mit Oranienburg
    o Ruppiner Gewässer mit Neuruppin
    · Hafenregister
    · Adressregister
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Sebastian Weiss, Florian Diesing
Seitenzahl 168
Erscheinungsdatum 12.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9813479-8-2
Verlag SD Media Services
Maße (L/B/H) 25/24.1/1.7 cm
Gewicht 942 g
Abbildungen mit zahlreichen Farbfotos, 84 Hafenplänen, vier Revierkarten und 21 Stadtplänen
Auflage 6. aktualisierte Auflage
Verkaufsrang 20100
Buch (gebundene Ausgabe)
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