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Der Tote im Fleet

Ein historischer Kriminalroman

Familie Bischop ermittelt

(2)
Hamburg 1847: Eines Nachts wird zwischen Rödingsmarkt und Nikolaikirche ein unbekannter toter Mann aus dem Fleet gezogen. Die einzige Spur: zwei Ziegelsteine im Gehrock des Toten. Bei seinen Recherchen stösst der Commissarius Bischop auf höchst verdächtige Machenschaften in der Hamburger Politik nach dem grossen Brand 1842.
Portrait
Boris Meyn, Jahrgang 1961, ist promovierter Kunst- und Bauhistoriker. Seit fast zwanzig Jahren schreibt er Romane. Sein Debüt, «Der Tote im Fleet», avancierte in kürzester Zeit zum Bestseller («spannende Krimi- und Hamburglektüre», so die taz) und steht in der 16. Auflage. Über den bisher letzten Roman der Serie urteilte die Welt: «Man weiss nicht so recht, ob man ‚Elbtöter‘ als kriminalistischen Reisser oder einfach nur als glänzend recherchierten historischen Roman über Hamburg nach dem Ersten Weltkrieg lesen soll.» Der Autor lebt im Lauenburgischen, ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783644446717
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 30.628
eBook
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Toller erster Band der Boris Meyn Krimis im historischen Hamburg. Macht Spaß. Vor allem die Intensität, mit der sich der Leser durch das historische Stadtbild bewegt, ist toll.

Politik und Baukunst
von Ulli aus Hamburg am 12.07.2005
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman spielt in Hamburg fünf Jahre nach dem Großen Brand von 1842. Commisarius Hendrik Bischop muss den Mord an einem Toten aufklären, welcher im Fleet gefunden wurde. Einziger Hinweis sind zwei Ziegelsteine, die der Tote in seinem Gehrock bei sich trägt. Der Wiederaufbau der Stadt nach dem Großen... Dieser Roman spielt in Hamburg fünf Jahre nach dem Großen Brand von 1842. Commisarius Hendrik Bischop muss den Mord an einem Toten aufklären, welcher im Fleet gefunden wurde. Einziger Hinweis sind zwei Ziegelsteine, die der Tote in seinem Gehrock bei sich trägt. Der Wiederaufbau der Stadt nach dem Großen Brand ist schon weit fortgeschritten, aber Bischop fragt sich immer wieder, was der Ermordete Ziegeleibesitzer Drasche damit zu tun hat. Seine Ermittlungen führen ihn immer wieder in die höheren Kreise der feinen Gesellschaft. Verwicklungen zwischen verschiedenen Architekten und Konkurrenzbestreben, welches der bessere Baustoff und -stil ist, machen die Ermittlungen nicht leichter. Auch scheinen hohe Politiker in den Fall verwickelt zu sein. Bischop macht eine Entdeckung und in ihm keimt der Verdacht auf, dass die Feuersbrunst kein bedauerlicher Unfall war. ... Bei diesem Roman fühlt man sich in das Alte Hamburg zurück versetzt. Man erfährt einiges über das Leben zu dieser Zeit und die Machtverhältnisse zwischen Arm und Reich. Allerdings sollte man sich auch ein wenig für Politik interessieren, weil dieses Thema einen großen Raum in der Geschichte einnimmt, trotzdem ist das Buch sehr interessant und spannend geschrieben. Nebenbei erfährt man auch einiges über die Baukunst.