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Der eiserne Wal

Ein historischer Kriminalroman

Familie Bischop ermittelt

(1)
Was verbirgt sich im trüben Wasser des Hamburger Hafens?
Hamburg im schwülen Sommer 1862: Windstille hält die grossen Segler fest, die Stadt ist voller Auswanderer, und in der Bürgerschaft streitet man über das Grossprojekt Hafenausbau. Zudem kursieren Gerüchte, rund um ein abgeschiedenes Werftgelände gehe es nicht mit rechten Dingen zu. Ein Mord ruft schliesslich Commissarius Bischop auf den Plan. Er weiss nicht, dass auch sein Sohn Sören bei den Werften herumstreunt und sich dabei in höchste Gefahr begibt.
Portrait
Boris Meyn, Jahrgang 1961, ist promovierter Kunst- und Bauhistoriker. Seit fast zwanzig Jahren schreibt er Romane. Sein Debüt, «Der Tote im Fleet», avancierte in kürzester Zeit zum Bestseller («spannende Krimi- und Hamburglektüre», so die taz) und steht in der 16. Auflage. Über den bisher letzten Roman der Serie urteilte die Welt: «Man weiss nicht so recht, ob man ‚Elbtöter‘ als kriminalistischen Reisser oder einfach nur als glänzend recherchierten historischen Roman über Hamburg nach dem Ersten Weltkrieg lesen soll.» Der Autor lebt im Lauenburgischen, ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783644446816
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 17.659
eBook
Fr. 11.00
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von Ulli aus Hamburg am 30.05.2006
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Sommer 1862 herrscht Flaute in Hamburg, so dass die großen Segelschiffe nicht auslaufen können. Die Stadt ist voller Auswanderer und in der Bürgerschaft wird über den Hafenausbau gestritten. Als dann auch noch ein englischer Toter auf dem Hafengelände zwischen mehren Kisten gefunden wird, hat Commsarius Bischop alle Hände... Im Sommer 1862 herrscht Flaute in Hamburg, so dass die großen Segelschiffe nicht auslaufen können. Die Stadt ist voller Auswanderer und in der Bürgerschaft wird über den Hafenausbau gestritten. Als dann auch noch ein englischer Toter auf dem Hafengelände zwischen mehren Kisten gefunden wird, hat Commsarius Bischop alle Hände voll zu tun. Die Kisten werden konfisziert und der Inhalt geprüft. Es handelt sich dabei um Bauteile eines modernen Krans um die Ladung der Schiffe schneller löschen zu können. Außerdem scheint der Kran im Zusammenhang mit dem Toten zu stehen. Bishop hat ein schlechtes Gewissen, weil er zu wenig Zeit mit seinem Sohn Sören verbringt. Der wiederum ist die meiste Zeit am Hafen bei den Schiffen. Auf einer Werft sollen merkwürdige Dinge vor sich gehen und als dann auch noch Sören verschwindet befürchtet Bishop das schlimmste. Auch in diesem Roman hat man das Gefühl man würde sich mitten im "Alten Hamburg" befinden. Es ist toll wie der Schriftsteller die alte Szenerie aufleben lässt. Spannend, politisch und auf gar keinen Fall langweilig.