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Gottesvergiftung

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Portrait
Tilmann Moser, geboren 1938, studierte Philologie, Politik und Soziologie; im Frankfurter Sigmund-Freud-Institut absolvierte er seine Ausbildung zum Psychoanalytiker, seit 1979 arbeitet er in freier Praxis als Psychoanalytiker in Freiburg. Er hat die klassische Psychoanalyse um den körperlichen Aspekt erweitert: zur psychoanalytisch orientierten Körperpsychotherapie.
 
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 03.02.1980
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-37033-9
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 17,7/11/1 cm
Gewicht 102 g
Auflage 17
Buch (Taschenbuch)
Fr. 12.90
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Gott ausgeliefert
von Christofer Giemsa aus Pforzheim am 03.03.2010

Diese literarische Verarbeitung Mosers von Entwicklung, Ausmass und Auswirkungen der selbst erlebten "Gotteskrankheit". Quasi zerrissen zwischen Erwähltheitswahn und Ausgestossensein, die kindliche Suche einer einsamen Seele nach Gottesbeweisen. Hinter jedem Satz spürt man den heissen Zorn wie auch die tiefe Trauer über solche Art von liebloser Gottesaufindoktrinierung, kritikunfähiger Religionsvermittlung mit... Diese literarische Verarbeitung Mosers von Entwicklung, Ausmass und Auswirkungen der selbst erlebten "Gotteskrankheit". Quasi zerrissen zwischen Erwähltheitswahn und Ausgestossensein, die kindliche Suche einer einsamen Seele nach Gottesbeweisen. Hinter jedem Satz spürt man den heissen Zorn wie auch die tiefe Trauer über solche Art von liebloser Gottesaufindoktrinierung, kritikunfähiger Religionsvermittlung mit der Unfehlbarkeitsbrechstange. - - Was er bei Gott nicht gefunden hat, wird er nun bei den Menschen suchen. - - Absolut lesenswert!

Sehr eindrücklich
von Markus Müller aus Zürich am 26.02.2005

Mit der besonderen Form der Ich-Erzählung schafft es Moser auf engem Raum ein sehr eindrückliches Bild zu zeichnen. Er zeigt die Wirkung einer übersteigerten Religiosität auf einen Jungen Menschen und die Auswirkungen auf sein Leben. Ein Buch für alle, die sich Gedanken über eine gesunde Religiosität machen. Sehr empfehlenswert. Gibt... Mit der besonderen Form der Ich-Erzählung schafft es Moser auf engem Raum ein sehr eindrückliches Bild zu zeichnen. Er zeigt die Wirkung einer übersteigerten Religiosität auf einen Jungen Menschen und die Auswirkungen auf sein Leben. Ein Buch für alle, die sich Gedanken über eine gesunde Religiosität machen. Sehr empfehlenswert. Gibt sehr gute Anregungen.