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Die Elenden / Les Misérables

Roman

Seite 2 Jean Valjean, für den Diebstahl eines Brotes als junger Mann zur Galeere verurteilt, kehrt nach neunzehn Jahren Bagno nach Frankreich zurück. Ein freundlicher Bischof nimmt ihn gastlich auf, und als Jean der neuerlichen Versuchung nicht widerstehen kann und seinem Wohltäter das Tafelsilber stiehlt, vertuscht dieser den Diebstahl vor der Polizei, indem er Jean noch zwei silberne Leuchter dazuschenkt. Überwältigt von soviel Güte, beschliesst Valjean, fortan ein anständiges Leben zu führen. Er baut sich unter falschem Namen eine neue Identität auf, gründet mit dem Erlös aus den Silbersachen eine bald prosperierende Glasfabrik, wird ein vermögender Mann und gibt sein Vermögen für die Unterstützung armer und entrechteter Menschen aus. So setzt er auch alles daran, die todkranke Fantine, eine junge Arbeiterin, und ihre kleine Tochter Cosette zu retten. Doch da holt ihn die Vergangenheit in Gestalt des Polizeiinspektors Javert ein, der seine wahre Identität herausgefunden hat ... Rückseite Die dramatische Geschichte des einstigen Galeerensträflings Jean Valjean, der sich unter falschem Namen eine neue Identität aufbaut und zum Rächer der Armen wird, bis die Vergangenheit ihn eines Tages einholt - sie ist neben Dumas' "Graf von Monte Christo" der wohl populärste Roman der französischen Literatur im 19. Jahrhundert. Immer wieder neu verfilmt, dramatisiert, zuletzt als Musical auf den Bühnen der Welt zu sehen, wurde er mit einem Staraufgebot von Schauspielern jetzt besonders aufwendig auf die Leinwand gebracht: mit Gérard Depardieu als Valjean, John Malkovich als seinem erbitterten Gegenspieler Polizeiinspektor Javert, Jeanne Moreau als Oberin eines Klosters, die den flüchtigen Valjean und die kleine Cosette versteckt.
Rezension
""Die Elenden" gehört natürlich längst zum Bestandteil der Weltliteratur. Wer den Roman noch nicht gelesen hat, sollte es tun." Freies Radio Kassel 20030715
Portrait
Victor Hugo (1802-1885), Lyriker und Romancier, wurde als Sohn eines Offiziers in Besançon geboren. Früh begann er seine literarische Karriere. 1841 wurde er Mitglied der Académie française. Als Anhänger der bürgerlichen Linken musste er 1851, nach dem Staatsstreich Napoléons III., Frankreich verlassen, floh zunächst auf die Insel Jersey, später nach Guernesey. In seiner nahezu zwanzigjährigen Emigration vollendete er auch seinen grossen Roman „Les Misérables“ (1862), der weltberühmt werden sollte, mehrfach verfilmt und dramatisiert wurde und in den 90er Jahren durch das gleichnamige Musical auch noch die Bühne eroberte.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 01.12.2000
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-1700-8
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 19.3/11.6/3.7 cm
Gewicht 419 g
Originaltitel Les Misérables
Auflage 13. Auflage
Übersetzer Edmund Th. Kaur
Verkaufsrang 8989
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Les Misérables
von einer Kundin/einem Kunden am 28.03.2019

Wow. Einfach nur wow. Dieses Buch hat einfach alles - Spannung, Geschichte, Gefühl und das alles auf kunstvolle Weise miteinander verflochten. Die Handlung wird aus Sicht der verschiedenen Personen erzählt und geht teilweise recht stark ins Detail, was hier aber nicht langweilig wirkt, sondern im Gegenteil, den Leser sogar noch ... Wow. Einfach nur wow. Dieses Buch hat einfach alles - Spannung, Geschichte, Gefühl und das alles auf kunstvolle Weise miteinander verflochten. Die Handlung wird aus Sicht der verschiedenen Personen erzählt und geht teilweise recht stark ins Detail, was hier aber nicht langweilig wirkt, sondern im Gegenteil, den Leser sogar noch stärker in seinen Bann zieht. Die Güte und die Ehrhaftigkeit Jean Valjeans sind überwältigend und das alles vor einem sehr spannenden historischen Hintergrund. Ich hatte zuerst den Film gesehen, von dem ich hellauf begeistert war. Jetzt da ich das Buch gelesen habe, wurde mir noch einmal mehr klar, wie gut der Film wirklich ist. Beides sehr zu empfehlen!

"Die Elenden"
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2011

Jean Valjean ist ein zerlumpter Bursche im Teenageralter, als er, um seine Familie ernähren zu können, dem Bäcker einen Laib Brot stiehlt. Er wird erwischt und wandert ins Zuchthaus - für 20 Jahre, da sich sein Strafmaß mit jedem Ausbruchsversuch verlängert. Ganz besonders kritisch beäugt wird der gutmütige, aber ausbruchswillig... Jean Valjean ist ein zerlumpter Bursche im Teenageralter, als er, um seine Familie ernähren zu können, dem Bäcker einen Laib Brot stiehlt. Er wird erwischt und wandert ins Zuchthaus - für 20 Jahre, da sich sein Strafmaß mit jedem Ausbruchsversuch verlängert. Ganz besonders kritisch beäugt wird der gutmütige, aber ausbruchswillige Insasse von Aufseher Javert. Als Valjean schließlich entlassen wird, hat er eine Begegnung mit einem überaus gütigen Bischof, der ihm die Augen öffnet: Valjean will ein guter Mensch sein und den Armen und Entrechteten Gutes tun. Doch Javert, nun ein Polizist, hat sich verbissen an seine Fersen geheftet und versucht, dem unter falschem Namen lebenden Valjean, inzwischen Bürgermeister und Fabrikbesitzer, etwas anzuhängen. Ein Epos von Weltrang, das in einem Atemzug zu nennen ist mit Klassikern wie dem "Grafen von Monte Christo", "Robinson Crusoe" oder "Don Quichotte". So fesselnd, so berührend, so kunstvoll verwoben sind die verschiedenen Handlungsstränge um Jean Valjean, sein Mündel Cosette, deren Mutter Fantine, den unbarmherzigen Javert, die schurkischen Thénardiers, den flammenden Marius, den menschenfreundlichen Bischof Myriel - ein Roman, den man gelesen haben muss. Ich könnte ihn noch 3 Seiten lang anpreisen, aber grau ist alle Theorie: Lesen Sie "Die Elenden" und Sie finden ein Buch, das niemanden kalt lässt.

LESEN!!
von Martina aus Bielefeld am 19.04.2007

Eine sehr guter Klassiker den man gelesen haben muss! Alles dabei - von Liebe bishin Hass. Sehr schön - und empfehlenswert!