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Das Geisterhaus

Roman.

Isabel Allende

(12)
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Beschreibung


Die Geschichte der alteingesessenen Familie del Valle setzt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Chiles scheinbar wohlgeordneter Welt ein und reisst uns mit in einem Strudel politischer Umbrüche und Gewalt, der die persönlichen Schicksale über vier Generationen unaufhaltsam bestimmen wird.

Ihr erster Roman hat Isabell Allende, die »geborene Geschichtenerzählerin aus Lateinamerikas Talentschmiede« (Los Angeles Times), z einer Schriftstellerin von Weltrang gemacht.

Isabell Allende, geboren 1942, arbeitete lange Zeit als Journalistin in Chile. Nach Pinochets Militärputsch ging sie ins Exil. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. Ihr Werk erscheint auf Deutsch im Suhrkamp Verlag.

"Dieses kunstvolle Debüt von der Nichte Salvador Allendes ist eine Familiensaga von reichhaltiger Symbolik. In Europa ist es bereits ein absoluter Bestseller. Es ist fesselnde Geschichte und leidenschaftliches Zeitzeugnis zugleich ... Allendes unverwechselbare Stimme ist von grosser Klarheit, Zugänglichkeit und Offenheit und zugleich von einem verschmitzten Charme."
Publishers Weekly 11.07.2012

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 500
Erscheinungsdatum 07.03.1989
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-38176-2
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 18.8/11.8/4.3 cm
Gewicht 464 g
Originaltitel La casa de los espiritus
Auflage 39. Auflage
Übersetzer Anneliese Botond
Verkaufsrang 5764

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 04.02.2021
Bewertet: anderes Format

Jeder Roman von Isabel Allende ist ein kleines literarisches Kunstwerk. Aber wenn man nur einen Roman von ihr lesen möchte, dann bitte diesen hier, ihren ersten. In dieser über vier Generationen erzählten Familiengeschichte im 20. Jahrhundert. zeigt sich ihr gesamtes Können.

Spannende Familiensaga geschrieben in hochanspruchsvoller Sprache
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 02.01.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine fesselnde Familiensaga, die die Geschichte der Truebas über Generationen im großen Eckhaus erzählt. Isabel Allende schreibt in einer sehr anspruchsvollen literarischen Sprache und man lernt viel über die politische Situation in Chile die sich über die verschiedenen Jahrzehnte erstreckt. Manche Passagen sind ziemlich bruta... Eine fesselnde Familiensaga, die die Geschichte der Truebas über Generationen im großen Eckhaus erzählt. Isabel Allende schreibt in einer sehr anspruchsvollen literarischen Sprache und man lernt viel über die politische Situation in Chile die sich über die verschiedenen Jahrzehnte erstreckt. Manche Passagen sind ziemlich brutal formuliert, dennoch passend zur Geschichte. Alles in allem ein sehr empfehlenswertes Buch!

Ein politisches Familienepos
von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Das Geisterhaus“ ist ein Familienepos, dass über 4 Generationen lang die Geschicke der Familie Trueba erzählt. Die Schreibweise ist sehr einfach gehalten, der Perspektiv- und somit auch Erzählerwechsel sorgt für den nötigen Anspruch. Es gibt auch Elemente des magischen Realismus, das mir mitunter gut gefallen hat. Es werden im ... „Das Geisterhaus“ ist ein Familienepos, dass über 4 Generationen lang die Geschicke der Familie Trueba erzählt. Die Schreibweise ist sehr einfach gehalten, der Perspektiv- und somit auch Erzählerwechsel sorgt für den nötigen Anspruch. Es gibt auch Elemente des magischen Realismus, das mir mitunter gut gefallen hat. Es werden im Buch imaginäre und übernatürliche Dinge beschrieben, so als ob sie real und alltäglich wären. Es geht aber auch um die Intimität des modernen Menschen, und dessen mangelnde Kommunikation, Angst und Missbrauch. Im letzten Drittel schwenkt der Familienroman hin zu einer politischen Auseinandersetzung mit den Themen des Regierungssturzes und der Diktatur. Nicht verwunderlich, ist doch Isabel Allende die Nichte zweiten Grades von Salvador Allende. Der Roman hat mehrere autobiografische Züge, so basieren Clara und ihr Ehemann Esteban auf den Großeltern von Isabel Allende. Selbst den Hund Barrabas gab es tatsächlich. Ihr Debütroman nahm den Anfang mit einem langen Brief an ihren sterbenden Großvater. Einen literarischen Höhepunkt, sucht man in der Geschichte vergeblich. Das 1982 erstmals veröffentlichen Werk wurde in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts unter dem gleichnamigen Titel verfilmt.


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