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Gertrud

Roman

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Es ist die Geschichte zweier durch Anlage und Schicksal völlig verschiedener und dennoch befreundeter Künstlernaturelle, des leidgeprüften Komponisten Kuhn und des Sänger – Don Juans Heinrich Muoth, deren beider Liebe zu Gertrud ihre künstlerische und menschliche Entwicklung auf dramatische Weise zuspitzt.
Portrait
Hermann Hesse, geboren am 2.7.1877 in Calw/Württemberg als Sohn eines baltendeutschen Missionars und der Tochter eines württembergischen Indologen, starb am 9.8.1962 in Montagnola bei Lugano.

Er wurde 1946 mit dem Nobelpreis für Literatur, 1955 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Nach einer Buchhändlerlehre war er seit 1904 freier Schriftsteller, zunächst in Gaienhofen am Bodensee, später im Tessin.

Er ist einer der bekanntesten deutschen Autoren des 20. Jahrhunderts.     
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 180
Erscheinungsdatum 26.06.1983
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-37390-3
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 17,7/10,8/1,7 cm
Gewicht 119 g
Auflage 17
Buch (Taschenbuch)
Fr. 13.90
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Gertrud, der Komponist und der Sänger
von Zitronenblau am 13.06.2009

Der 1910 erschienene Roman "Gertrud" thematisiert in einer Art fiktiven Autobiographie (nach Kapiteln abgeschnitten) den Werdegang des Komponisten bis zum Tode seines Freundes Muoth. Dieser ist Sänger und hat Kuhn, salopp gesagt, die Gertrud weggenommen, die er so liebt. Kuhn selbst bleibt irgendwie "locker" und schreibt seine Oper (Gertrud... Der 1910 erschienene Roman "Gertrud" thematisiert in einer Art fiktiven Autobiographie (nach Kapiteln abgeschnitten) den Werdegang des Komponisten bis zum Tode seines Freundes Muoth. Dieser ist Sänger und hat Kuhn, salopp gesagt, die Gertrud weggenommen, die er so liebt. Kuhn selbst bleibt irgendwie "locker" und schreibt seine Oper (Gertrud und Muoth sollen und werden als Sänger für diese Oper eingesetzt). Gertrud hält es aber nur schwer aus in der Ehe mit dem Sänger. Es folgen Turbulenzen, am Ende bringt sich Muoth um. Insgesamt tauchen hessesche Motive wieder auf (Künstlermotiv, eingebildete Krankheit wie bei "Peter Camenzind"), aber der Roman wäre stofflich attraktiver gewesen, wenn bei gleichem Titel Gertrud selbst oder noch besser der Sänger Muoth die Ich-erzählenden Protagonisten gewesen wären. So mangelt es an Tiefenpsychologie und es liest sich so dahin. Empfehlenswert schon, aber der Roman ist sicher (m. E.) keine Notwendigkeit.