Warenkorb
 

Profitieren Sie im Mai von 5-fach Meilen auf Bücher & eBooks!*

Happy Family

Vollblutmama
Berufsstress, Ehe, Kinder – eine Mischung, die schon stärkere Frauen als Emma verzweifeln liess. Wird sie als Vampirin endlich glücklich? Und falls ja, mit der Familie? Oder mit Graf Dracula?
Emotionszwerg
Der überarbeitete Frank singt den «Burnout-Blues». Als Frankensteins Monster muss er sein Herz wiederfinden, um die Familie zu retten.
Pubertätsmonster
Fee liebt Jannis, doch der liebt Mädchen mit mehr Bus... na ja, jedenfalls keine Mumien. Fee hat nur eine Chance, die wahre Liebe zu finden: endlich erwachsen zu werden.
Intelligenzbestie
Max ist der Einzige, der den Zauber super findet. Bissig zu sein ist besser als uncool, vor allem bei Mädchen. Wenn da nur nicht das Problem mit dem Gassi-Gehen wäre.
Portrait
David Safier

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane, darunter "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Happy Family" und "Muh" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.09.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783644306714
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1820 KB
Illustrator Ulf K.
Verkaufsrang 3.530
eBook
eBook
Fr. 11.00
Fr. 11.00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar, In der Cloud verfügbar
Sofort per Download lieferbar, 
In der Cloud verfügbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken

Wir suchen die 50 beliebtesten Bücher der Schweiz



Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Ein typischer Safier“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Wer Safiers Bücher schon kennt, hat auch am neuen Buch wieder seinen Spass.
Und wer noch nichts gelesen hat: Witzige und einfache Unterhaltung für jedermann bzw. -frau, die immer noch einen moralischen Aspekt hinter den Zeilen verbirgt.
Ich finde es wieder toll und konnte mich für 3 Tage köstlich vom Alltagsstress ablenken.
Wer Safiers Bücher schon kennt, hat auch am neuen Buch wieder seinen Spass.
Und wer noch nichts gelesen hat: Witzige und einfache Unterhaltung für jedermann bzw. -frau, die immer noch einen moralischen Aspekt hinter den Zeilen verbirgt.
Ich finde es wieder toll und konnte mich für 3 Tage köstlich vom Alltagsstress ablenken.

„Lachen garantiert!“

Kathi Kromer, Buchhandlung Schaffhausen

Dieses Hörbuch macht Sie happy! Und ich behaupte mehr als das Buch selbst. So urkomisch kann man sich das Ganze gar nicht vorstellen beim Lesen wie einen die Stimmen es hören lassen. Ein Hörspass für die ganze Familie - ob happy oder noch nicht :o) Dieses Hörbuch macht Sie happy! Und ich behaupte mehr als das Buch selbst. So urkomisch kann man sich das Ganze gar nicht vorstellen beim Lesen wie einen die Stimmen es hören lassen. Ein Hörspass für die ganze Familie - ob happy oder noch nicht :o)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
90 Bewertungen
Übersicht
45
31
8
3
3

von einer Kundin/einem Kunden am 09.08.2018
Bewertet: anderes Format

Hinter jedem Witz steckt bei Safier auch eine Botschaft - hier der Wert der Familie - die seine Bücher nicht nur unterhaltsam, sondern auch lesenswert machen. Ein gelungener Spaß!

Familienglück ist harte Arbeit
von Anja L. von "books and phobia" am 26.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dies war es also mein erstes Buch von David Safier und ganz ehrlich? Es wird nicht das Letzte gewesen sein. Denn durch eine meiner Schenkungen, kamen gleich 3 Bücher des Autors in meine Obhut. Zudem wurde dieses Buch bereits verfilmt und ich bin wirklich am überlegen, es mir anzusehen. Jeden... Dies war es also mein erstes Buch von David Safier und ganz ehrlich? Es wird nicht das Letzte gewesen sein. Denn durch eine meiner Schenkungen, kamen gleich 3 Bücher des Autors in meine Obhut. Zudem wurde dieses Buch bereits verfilmt und ich bin wirklich am überlegen, es mir anzusehen. Jeden Tag das Selbe, die Kinder beleidigen sich nur, die Erwachsenen haben sich nix mehr zu sagen und wenn es ganz dicke kommt, dann schreien sich Kinder und Erwachsene an. Nach glücklicher Familie klingt das nicht gerade oder? Denkt sich auch Familie Wünschmann und erklärt sich offiziell als gescheitert. Nur dumm, das sie in diesem Moment in Kostümen stecken, welche Figuren aus dem Gruselbereich enspringen und von einer Hexe dazu verdammt werden in eben diesen Kostümen ihr Leben zu bestreiten. Halb so wild? Nicht wenn sich das eigentliche Kostüm nun als fester Bestandteil des Körpers sieht. Der humorvolle, traurige, aber auch erkenntnisreiche Trip um den alten Körper wieder zu bekommen, hat begonnen. Tatsächlich sprach mich die Hauptgeschichte des Buches wirklich an, da Harmonie in Familien für viele ein Fremdwort geworden ist. Auch Familie Wünschmann merkt dies und zeigt wie oberflächlich wir manchmal mit Personen umgehen. Man sieht die Teenie-Tochter, die außer bocken und schreien nix anderes mehr kann und das eigentlich nur tut weil sie glaubt in ihrer Familie nicht wichtig zu sein. Auch wenn dies alles sehr ernst klingt, schaffte es David Safier, dieses Thema auf humorvolle Art und Weise zu erzählen und zeigte dabei das selbst die ausgedientesten Klischee´s noch sehr neu wirken können. Denn natürlich braucht ein Vampir Blut oder hat leichte Probleme mit Knoblauch oder der Sonne, wobei bei letzteres die Familie hoffte Mutter Vampir würde vielleicht nur wie in Twilight glitzern. Erscheinungen wie Graf Dracula, Imhotep oder ein Kuriositätenkabinett fanden dabei ebenfalls ihren Weg in die Geschichte. Allgemein findet man im Buch nur selten ein gutes Wort über Stephanie Meyer, der Verfasserin der Twilight-Saga. Manches davon fand ich etwas daneben, wobei ich hoffe das der Autor gute Gründe hatte, wieso er seine Meinung zu ehrlich kundtun musste und das auch noch in einem Buch. Emotional ist man trotzdem voll bei den Wünschmanns, mit welchen man einfach nur mitfiebert. Dabei ist es besonders schön, in die verschiedenen Figuren hinein schlüpfen zu können, da ein stetiger Wechsel zwischen den Charakteren stattfindet. Auch die Beschreibung der besuchenden Orte weckten bei mir Interesse, waren sie doch ein Mix aus Realität und Fiktion. Auf all zu viele Details sollte man jedoch nicht hoffen, da die Geschichte der Familie im Vordergrund steht. Tatsächlich waren mir die Wünschmanns, außer Vater Frank, sehr sympathisch. Genaueres kann ich nicht sagen, da es einfach ein Gefühl war, welches sich bis zum Ende hielt. Die Charaktereigenschaften der Familie sind tatsächlich gut in die Gegenwart einsetzbar. Die Ängste, Sorgen und Nöte vollkommen plausibel. Hier gab es dann auch den ein oder anderen Moment wo man ein Familienmitglied einfach in die Arme nehmen wollte. Die Umsetzung ihrer verzauberten Charaktere war dann schon etwas lustiger, aber eben auch nix ungewöhnliches mehr. Trotzdem konnte hier Vater Frank am meisten punkten, der als Frankensteins Monster, große Probleme mit dem Sprechen hatte und daher nur sehr lustige Geräusche von sich gab. Aber auch die anderen Mitglieder der Familie bewiesen was es hieß eine Mumie, ein Werwolf oder ein Vampir zu sein. Was dann doch sehr überraschte, war die Besetzung der Nebenfiguren, welche der Familie hin und wieder ein wenig die Show vermasselten. Cheyenne, Mama Emmas Freundin ist auch ohne Kräfte oder Verfluchungen eine imposante Figur, die mit ihrem ausgefallenen Lebensstil für ein paar ordentliche Lacher sorgt. Ganz im Gegenteil zeigte sich dagegen Jaqueline, welche Sohn Max tyrannisiert. Sie bewegt mit ihrer Geschichte, welche davon handelt, das sich niemand wirklich um sie kümmert. Sie darf alles, weil es ihr niemand verbietet, aber ist gerade deswegen sehr traurig. Verständlich. Das Dracula in einem Fantasy-Roman vorkommen darf, erklärt sich von selbst, aber warum sich der Autor für Imhotep entschied, wird mir wohl weiter ein Rätsel bleiben. Seine Darstellung wurde einfach aus Hollywoodfilmen übernommen ohne sie auch nur etwas abzuwandeln. Hätte man hier nicht irgendeine Mumie nehmen können? Nein, es musste eine Mumie sein, die völlig falsch dargestellt wurde, da sie in Wahrheit eine angesehene Persönlichkeit war. Schon schade, bietet das Fantasy-Genre doch genug eigene Persönlichkeiten. Hier muss man wohl sagen, das es ganz im Stile von David Safier ist, welcher viele Bücher veröffentlicht hat, die einen gelb/orangenen Hintergrund besitzen. Ich finde es toll, das er seinem Stil treu bleibt und sich nicht davon unterkriegen lässt das seine Cover einfach, aber eben auch gewitzt sind. Diese Geschichte war mal etwas anderes und gefiel mir vom Aufbau und der Umsetzung sehr gut. Zwar habe ich hier und da ein paar Kritikpunkte, aber im im Großen und ganzen, hatte ich meine Spaß.

von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2018
Bewertet: anderes Format

Eine großartige, lustige Geschichte um eine moderne Familie, die versucht den Alltagswahnsinn zu bewältigen und sich in kuriosen Umständen wiederfindet.. Klasse!