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Vergiftete Kindheit

Elterliche Macht und ihre Folgen

Susan Forward

(4)
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Beschreibung

Millionen von Menschen erleben ihre Kindheit als Alptraum. Aber weil sie wehrlose, abhängige Opfer waren, können sie die Schuldigen nicht benennen, richten negative Gefühle ohnmächtig gegen sich selbst. Im Erwachsenenalter wirkt die vergiftete Kindheit immer noch nach - mangelndes Selbstwertgefühl und latente Aggressionen sind die Folgen.

Susan Forward will helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Anhand zahlreicher Beispiele aus ihrer Praxis erklärt sie im vorliegenden Buch zunächst detailliert und einfühlsam die subtilen Mechanismen, die zwischen Eltern und misshandelten Kindern wirken. Anschliessend erläutert sie Schritt für Schritt, wie Erwachsene endlich den düsteren Schatten ihrer Vergangenheit entkommen können.

Die US-amerikanische Psychologin Dr. Susan Forward war eine international anerkannte Therapeutin mit eigener Praxis. Sie arbeitete viele Jahre auch für Hörfunk, Fernsehen und Verlage. Mit ihren Bestsellern „Liebe als Leid“, „Vergiftete Kindheit“ und „Emotionale Erpressung“ hat sie Millionen Menschen in Beziehungskrisen geholfen. Im Februar 2020 verstarb Susan Forward.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.04.1993
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-12442-8
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18.5/12.5/2.7 cm
Gewicht 326 g
Originaltitel Toxic Parents: Overcoming Their Hurtful Legacy and Reclaiming Your Life
Auflage 11. Auflage
Übersetzer Annette Charpentier
Verkaufsrang 45582

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ein Weg durch die eigene Biografie mit Ziel zu sich selbst im Hier und Jetzt
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2020

Susan Forward ist eine renommierte Psychotherapeutin in den USA. Ihr Buch,„Vergiftete Kindheit“, ist ein hilfreicher Ratgeber für Betroffene und Angehörige gleichermaßen, das ganz ohne Versöhnungsnotwendigkeit auskommt. Eine der wichtigen Botschaften ist: Man muss einem giftigen Elternteil nicht vergeben und kann trotzdem die sc... Susan Forward ist eine renommierte Psychotherapeutin in den USA. Ihr Buch,„Vergiftete Kindheit“, ist ein hilfreicher Ratgeber für Betroffene und Angehörige gleichermaßen, das ganz ohne Versöhnungsnotwendigkeit auskommt. Eine der wichtigen Botschaften ist: Man muss einem giftigen Elternteil nicht vergeben und kann trotzdem die schlimmen und bisweilen traumatischen Erfahrungen bearbeiten. Die Lektüre ist darauf bedacht von der ersten Seite an den Leser auf seine Eigenverantwortlichkeit für das eigene Leben hinzuweisen und ihn daran zu erinnern. Susan Forward betont eingehend, dass das, was einem als Kind widerfahren ist, nicht in der eigenen Hand lag, das restliche und damit eigentliche Leben allerdings schon. Es werden nicht nur Fallbeispiele aufgezeigt, Susan Forward erklärt sehr plausibel Zusammenhänge, Motive und Reaktionen. Ihr Ratgeber arbeitet auf Konfrontationen der giftigen Eltern ab, auch im Falle dessen, dass das/die Elternteil(-e) bereits verstorben sind – auch dafür hat sie Hilfe. Die realen Fälle, die Susan Forward für ihr Buch gewählt hat, werden Schritt für Schritt auf die Konfrontation vorbereitet und somit auch der Leser. Wichtig ist im Grunde nicht die Reaktion derjenigen, die jahrelang falsch agiert haben, sondern sich darüber klarzuwerden was falsch lief und was einen bewegt auszusprechen. Man begegnet in den aufgezeigten Beispielen Fällen von wünschenswerter gelungener Konfrontation, wonach sich das Verhältnis zwischen Eltern und erwachsenen Kindern tatsächlich verbessert hat; aber auch gescheiterter Konfrontationen, nach denen die Verhältnisse gelitten haben – jedoch haben die Kinder das Siegesgefühl für sich eingetreten zu sein. Wer eine Konfrontation plant, wird also für Reaktionen und Ausgänge verschiedener Art vorbereitet. Wer in diesem Buch Hilfe sucht, wird sich von einigen erlernten und verinnerlichten Glaubensmustern verabschieden, manchmal wird das Lesen schmerzlich sein und einige tief begrabene Erinnerungen wecken, aber man wird sehr viele Erkenntnisse für sich daraus ziehen können.

Oh mein Gott! Hätte ich dieses Buch doch nur früher gefunden
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 05.10.2020

Dieses Buch habe ich jetzt schon unzähligen Leuten empfohlen, obwohl ich es gerade erst ausgelesen habe. Es ist so wichtig, um zu verstehen, warum man bestimmte Menschen in sein Leben zieht, wie man damit umgeht und auch warum andere sich manchmal so verhalten, wie wir es absolut nicht nachvollziehen können. Es ist so unglaublic... Dieses Buch habe ich jetzt schon unzähligen Leuten empfohlen, obwohl ich es gerade erst ausgelesen habe. Es ist so wichtig, um zu verstehen, warum man bestimmte Menschen in sein Leben zieht, wie man damit umgeht und auch warum andere sich manchmal so verhalten, wie wir es absolut nicht nachvollziehen können. Es ist so unglaublich bewegend. Der erste Teil ist sehr erklärend, der zweite zeigt, wie man es schafft, sich von den alten Verstrickungen zu lösen. Es liest sich sooo unfassbar gut und die Beispiele sind erschütternd, aber wichtig, um besser zu verstehen. Ich fühle mich sehr gestärkt nach diesem Buch und glaube, dass es zur absoluten Pflichtlektüre gehört.

Leider nichts für mich, jedoch aber für nach wie vor aktiv Betroffene
von einer Kundin/einem Kunden aus Brehna am 29.01.2019

Im Grunde finde ich das Buch gut und verstehe auch die Theorie. Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Konfrontation (und das ist ja der Tenor im Buch) wirkt. Wie man nun mit der Reaktion der Eltern umgeht und diese Reaktion im Katastrophenfall auch Abschottung heißt (egal von welcher Seite), ist zu akzeptieren. Immerhin besteht... Im Grunde finde ich das Buch gut und verstehe auch die Theorie. Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Konfrontation (und das ist ja der Tenor im Buch) wirkt. Wie man nun mit der Reaktion der Eltern umgeht und diese Reaktion im Katastrophenfall auch Abschottung heißt (egal von welcher Seite), ist zu akzeptieren. Immerhin besteht ja eine möglich Aussicht, dass es auch besser werden könnte (als bis dato). Ich finde mich selbst im Buch leider nicht wieder, da die benannten Fallbeispiele immer davon ausgehen, dass die Persönlichkeit noch heute unter den Eltern leidet, d.h. ein aktiv gelebter Leidensdruck auch heute noch besteht. Wenn man nun aber annimmt, dass die Kindheit "unschön" war, die Eltern einen aber heute "relativ" normal behandeln (sich weiterentwickelt haben), fällt man aus dem Raster des Buches. Nicht wirklich wird darauf eingegangen, wie negative (verankerte) Glaubensansätze identifiziert und aufgelöste werden können. Meiner Meinung nach ist die Kommunikation und das Auskommen mit den Eltern die eine Seite. Die verankerten Gefühle, welche durch bestimmte Umstände/Rahmenbedingungen getriggert werden, aber die andere und diese sind eben wenig bedacht. Es geht im Buch mehr in die Richtung, wenn man das (alte) Problem mit den Eltern auflöst, sind auch die gespeicherten Gefühle und die dahinter verborgenen Glaubensansätze weg/weniger.....was ich irgendwie bezweifle (ohne es getestet zu haben). Mein Unterbewusstsein hat diese (alten) Situationen und die daran hängenden (negativen) Gefühle ja trotzdem "gespeichert". Und wenn ich mich in einer ähnlichen Situation befinde (wie damals), natürlich ohne es bewusst zu merken, kommen die (alten) Gefühle hoch und ich weiß nicht wie mir geschieht. Dieses Gefühle zu ergründen und zu entzaubern, hatte ich mir erhofft, dafür war es aber die falsche Lektüre.

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