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Ich war Hitlerjunge Salomon

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Ich bin der Jude Sally! Ich war der Hitlerjunge Salomon! Das Undenkbare war Wirklichkeit: Hitlerjunge Salomon. Lesen Sie die unglaubliche Geschichte des Juden Sally Perel, der sein Leben in der Hand des Feindes als Hitlerjunge Josef Perjell rettet. Das Buch "Ich war Hitlerjunge Salomon" ist die autorisierte Autobiographie des Sally Perel, der hier über die Schilderung seiner aberwitzigen Erlebnisse hinaus auch seine Gedanken und Gefühle offenlegt, seine Zerrissenheit beschreibt, den inneren Kampf mit dem Hitlerjungen Jupp, der er wirklich war. Aus der Distanz von mehr als vierzig Jahren versucht er, die Ereignisse zu reflektieren und zu bewerten. - Die wahre Geschichte zum Film "Hitlerjunge Salomon" - Ein aufwühlendes Stück Literatur über eine wahnsinnige Ideologie und die Macht der Indoktrinierung - Spannend und lehrreich: nicht nur für Schüler Lesereisen seit 15 Jahren! Über 500.000 Schülerinnen und Schüler haben Sally Perel bereits gehört. Lesungen für Schulklassen und Institutionen buchen Sie bei Autorenagentur lansk mehr. Telefon 030 - 79 08 200
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 196
Erscheinungsdatum August 2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-87584-424-5
Verlag Nicolai Publishing
Maße (L/B/H) 22.3/14.1/2.5 cm
Gewicht 378 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 86093
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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4
2
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0

von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2018
Bewertet: anderes Format

Die wahre Geschichte des Sally Perel zeigt den Wahnsinn des dritten Reichs, ebenso wie den Überlebenskampf des Jungen, der er einmal war.

von einer Kundin/einem Kunden am 14.09.2017
Bewertet: anderes Format

Eine unglaubliche Geschichte, wie sie so nur das Leben selbst schreiben konnte.

Berührend
von Nicole aus Nürnberg am 17.07.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung zum Buch: Ich war Hitlerjunge Salomon Inhalt in meinen Worten: Sally ist Jude. Wird in Deutschland geboren und als es zur Machtergreifung von Hitler kommt, sagte seine Mutter zu ihm und seinen Geschwistern: Kinder ihr müsst am Leben bleiben. So hat Sally dieses Versprechen einlösen wollen, doch das ist gar nich... Meine Meinung zum Buch: Ich war Hitlerjunge Salomon Inhalt in meinen Worten: Sally ist Jude. Wird in Deutschland geboren und als es zur Machtergreifung von Hitler kommt, sagte seine Mutter zu ihm und seinen Geschwistern: Kinder ihr müsst am Leben bleiben. So hat Sally dieses Versprechen einlösen wollen, doch das ist gar nicht so einfach, denn die Zeit der SS war wahrlich kein Zuckerlecken. Als dann auch noch die Nazis kamen, als er gerade im Ausland war, schaffte er es gerade noch, seine Papiere zu verscharren und hat dadurch sein Leben retten können, durch viele Lügen und auch Verleugnung seines Ichs schafft er das unmögliche und landet in der Hitlerjugend. Wie es da mit ihm weiter geht und was ihn wirklich das Leben rettete und wie es zu seinem Namen Jupp kommt, das erklärt euch Sally in diesem Buch. Wie fand ich das gelesene? Sally wirft mich in seine Geschichte, in seine Erschütternde und auch bewegende Geschichte. Als Jude hatte man eigentlich kein leichtes Leben zur SS Zeit. Doch Sally hatte mehr als einen Schutzengel, weswegen er in Braunschweig landete. Für ich war es aber hin und wieder etwas schwierig, wenn er im Text gesprungen ist, und ich somit mich erst einmal wieder neu sortieren durfte. Aber für eine Lebensgeschichte, die er wirklich erleben musste, ist es irgendwie auch vollkommen in Ordnung, dass er springt, so macht er deutlich, ihm ist es oft nicht leicht gefallen überhaupt diese Zeilen zu schreiben. Gerade als er eine Situation beschreibt, wie sein guter Freund um das Leben gekommen ist. Die Schrecken dieser Zeit ist einfach nicht schön. Und es betraf ja nicht einmal nur die Juden, sondern auch Behinderte, und anders denkende Menschen wurden versucht zu töten, denn was nicht passend war, das war eben nicht passend. Für mich hatte das Buch auch einen interessanten Hintergedanken, besser gesagt wurde mir die Gründung des Jüdischen Staates am Rande erklärt und ich denke, ich sollte mich wirklich noch einmal näher auch mit diesem Punkt beschäftigen, denn ich glaube, auch hier ist Unrecht geschehen. Obwohl mir das Buch wirklich gefallen hat, tat ich mir mit dem Sprung der Zeiten hin und wieder etwas sehr schwer. Auch das das Buch keine Kapitel hatte, machte es für mich etwas schwer. Ich liebe eben Kapitel. So wusste man nie, wann kommt ein nächster Sprung in der Geschichte. Fazit: Eine wirklich berührende und intensive Geschichte, die mich nicht kalt gelassen hat. Sterne: Ich gebe dem Buch 4 Sterne.