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Organische Chemie

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Nichts weniger als Organische Chemie verständlich darzustellen und zu vermitteln, ist der Anspruch der fünften Aufl age des 'Vollhardt/Shore'.
Die Kenntnis von chemischen Grundstrukturen, Eigenschaften wichtiger Verbindungen und den grundlegenden Reaktionstypen bilden auf bewährte Weise die Basis.
.
In der neuen Auflage liegt zeitgemäss ein besonderes Augenmerk auf der Nachhaltigkeit bei der Syntheseplanung (nachhaltige Chemie), der Synthese von biologisch aktiven Naturstoffen (Medikamenten) und bedeutenden analytischen Methoden, z.B. die Massenpektrometrie, mit der sich unter anderem leistungssteigernde Mittel (Doping) oder Sprengstoffe (Sicherheitskontrolle) nachweisen lassen.

Nicht nur für Chemiestudenten, auch für Biochemiker, Pharmazeuten, Biologen und Mediziner ist der 'Vollhardt/Shore' der fachliche Schlüssel
zur organischen Chemie.

Portrait
K. Peter C. Vollhardt wurde in Madrid geboren, wuchs in Buenos Aires und München auf, studierte in München, promovierte bei Professor Garratt am University College, London, und war ein Postdoc bei Professor Bob Bergman (damals) am Caltech. 1974 zog er nach Berkeley, um dort seine Forschungen aufzunehmen zu Organo-Kobalt Reagenzien für die organische Synthese, zur Synthese theoretisch interessanter Kohlenwasserstoffe, zur Synthese von Übergangsmetall-Arrays mit katalytischem Potenzial.
Unter anderem war wurde Peter Vollhardt von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert, erhielt die Adolf Windaus Medaille, war ein Humboldt Senior Scientist, er erhielt die Auszeichnung in "Organometallic Chemistry" der ACS (Amerikanische Chemische Gesellschaft), den Otto Bayer Preis, den A.C. Cope Scholar Award, den Preis der Japan Society for the Promotion of Science Prize Holder, die Medaille der Universität Aix-Marseille und die Ehrendoktorwürde der Universität zu Rom Tor Vergata.
Zur Zeit ist K. Peter C. Vollhardt Chefredakteur der Zeitschrift Synlett. Unter den mehr als 320 Veröffentlichungen schätzt er ganz besonders sein Lehrbuch für Organische Chemie, das inzwischen in 13 Sprachen übersetzt wurde.

Neil E. Schore stammt aus Newark, New Jersey. Nach einer Schulausbildung in der Bronx, New York und Ridgefield (NJ), studierte er an der Universität von Pennsylvania und schloss das Studium mit zum B.A. mit Auszeichnung ab.
Zurück in New York arbeitete er bei Professor Nicholas Turro an der Columbia University. In seiner Doktorarbeit beschäftigte er sich mit photochemischen und photophysikalischen Prozessen in organischen Verbindungen. Neil E. Shore lernte K. Peter C. Vollhardt während des Ppostdoktorats bei Professor Bergman am Caltech kennen. 1976 wechselte Shore an die U.C. Davis Fakultät und unterrichtete seitdem über 12000 Studenten mit Chemie als Nebenfach und gewann fünf Didaktik-Preise für "seine Lehre". Mehr als 100 Veröffentlichungen zu verschiedenen Gebieten aus der organischen Chemie sind in dieser Zeit entstanden.

Holger Butenschön wuchs in Hamburg auf und studierte dort Chemie. Als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes promovierte er bei Professor A. de Meijere 1983.
Holger Butenschön verbrachte als als NATO-Stipendiat ein Jahr als Postdoc bei Professor K. Peter C. Vollhardt an der University of California in Berkeley. 1985 wechselte er als Liebig-Stipendiat des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. zum Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim a.d. Ruhr.Nach seiner Habilitation war er Lehrbeauftragter an der Bergischen Universität -GH- Wuppertal und Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Seit 1993 ist Holger Butenschön Universitätsprofessor am Institut für Organische Chemie der Universität Hannover. Auslandsaufenthalte und Kooperationen mit der Kyushu University, Fukuoka, Japan (Foreign Visiting Professor), der University of Oklahoma , Norman (OK), USA (Karcher Lectureship) und der University of California at Berkeley (Visiting Professor) runden seine international Kompetenz ab.
Butenschöns Forschungsinteresse liegt besonders auf (Aren)tricarbonylchrom-Komplexen mit funktionalisierten anellierten Ringen, Oxyanion-beschleunigten Reaktionen, funktionalisierten Ferrocenen, Molekularer Elektronik, asymmetrischer Katalyse mit P-stereogenen Liganden, Cyclopentadienyl-Komplexe mit chelatisierenden Substituenten (phosphane tether).
Ein Spezialgebiet pflegt Holger Butenschön besonders, nämlich die Lehre. Schon lange gehört er verschiedenen Gremien und Fachgruppen zur Verbesserung des Chemieunterrichts an, unter anderem ist er Vorsitzender des Vorstandes der Fachgruppe Chemieunterricht der Gesellschaft Deutscher Chemiker und Mitglied des Herausgebergremiums von CHEMKON.
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  • STRUKTUR UND BINDUNG ORGANISCHER MOLEKÜLE
    Das Gebiet der organischen Chemie: Ein Überblick
    Coulomb-Kräfte: Eine vereinfachte Betrachtung der Bindung
    Ionische und kovalente Bindungen: Die Oktettregel 7
    Elektronen-Punkt-Darstellung von Bindungen: Lewis-Formeln
    Resonanzformeln
    Atomorbitale: Das quantenmechanische Atommodell
    Molekülorbitale und kovalente Bindung
    Hybridorbitale: Bindungen in komplizierten Molekülen
    Strukturen und Formeln organischer Moleküle

    STRUKTUR UND REAKTIVITÄT: SÄUREN UND BASEN, POLARE UND UNPOLARE MOLEKÜLE
    Kinetik und Thermodynamik einfacher chemischer Reaktionen
    Säuren und Basen; Elektrophile und Nuclephile; gebogene Pfeile zur Beschreibung der Elektronenverschiebung
    Funktionelle Gruppen: Zentren der Reaktivität
    Unverzweigte und verzweigte Alkane
    Die Nomenklatur der Alkane
    Struktur und physikalische Eigenschaften der Alkane
    Rotation um Einfachbindungen: Konformationen
    Rotation in substituierten Ethanen

    DIE REAKTIONEN DER ALKANE
    Die Stärke der Bindungen in Alkanen: Radikale
    Struktur von Alkylradikalen: Hyperkonjugation
    Die Umwandlung von Erdöl: Pyrolyse
    Die Chlorierung von Methan: Der Radikalkettenmechanismus
    Andere radikalische Halogenierungen von Methan
    Die Chlorierung höherer Alkane: Relative Reaktivität und Selektivität
    Die Selektivität der radikalischen Halogenierung mit Fluor und Brom
    Synthetische Bedeutung der radikalischen Halogenierung
    Synthetische Chlorverbindungen und die stratosphärische Ozonschicht
    Verbrennung und die relativen Stabilitäten der Alkane

    CYCLOALKANE
    Namen und physikalische Eigenschaften der Cycloalkane
    Ringspannung und die Struktur der Cycloalkane
    Cyclohexan, ein spannungsfreies Cycloalkan
    Substituierte Cyclohexane
    Höhere Cycloalkane
    Polycyclische Alkane
    Carbocyclische Naturstoffe

    STEREOISOMERE
    Chirale Moleküle
    Optische Aktivität
    Absolute Konfiguration: Die R-S-Sequenzregeln
    Fischer-Projektionen
    Moleküle mit mehreren Chiralitätszentren: Diastereomere
    meso-Verbindungen
    Stereochemie in chemischen Reaktionen
    Racematspaltung: Trennung von Enantiomeren

    EIGENSCHAFTEN UND REAKTIONEN DER HALOGENALKANE
    Physikalische Eigenschaften der Halogenalkane
    Nucleophile Substitution
    Reaktionsmechanismen mit polaren Gruppen: Verschieben von Elektronenpaaren
    Eine genauere Betrachtung des Mechanismus der nucleophilen Substitution: Die Kinetik
    Vorderseiten- oder Rückseitenangriff? Die Stereochemie der SN2-Reaktion
    Die Folgen der Inversion bei SN2-Reaktionen
    Struktur und SN2-Reaktivität: Die Abgangsgruppe
    Struktur und SN2-Reaktivität: Die Nucleophilie
    Struktur und SN2-Reaktivität: Das Substrat

    WEITERE REAKTIONEN DER HALOGENALKANE
    Solvolyse tertiärer und sekundärer Halogenalkane
    Unimolekulare nucleophile Substitution
    Stereochemische Konsequenzen der SN1-Reaktion
    Einflüsse des Lösungsmittels, der Abgangsgruppe und des Nucleophils auf die unimolekulare Substitution
    Der Einfluss der Substratstruktur auf die Geschwindigkeit der SN1-Reaktion: Die Stabilität von Carbenium-Ionen
    Unimolekulare Eliminierung: E1
    Bimolekulare Eliminierung: E2
    Konkurrenz zwischen Substitution und Eliminierung
    Zusammenfassung der Reaktivität von Halogenalkanen

    DIE HYDROXYGRUPPE: ALKOHOLE
    Nomenklatur der Alkohole
    Struktur und physikalische Eigenschaften der Alkohole
    Alkohole als Säuren und Basen
    Industrielle Quellen von Alkoholen: Kohlenmonoxid und Ethen
    Alkoholsynthese durch nucleophile Substitution
    Synthese von Alkoholen: Die Redox-Beziehung zwischen Alkoholen und Carbonylverbindungen
    Metallorganische Verbindungen: Reagentien mit nucleophilen Kohlenstoffatomen in der Synthese von Alkoholen
    Metallorganische Reagentien in der Alkoholsynthese
    Komplizierte Alkohole: Eine Einführung in die Synthesestrategie

    WEITERE REAKTIONEN DER ALKOHOLE UND DIE CHEMIE DER ETHER
    Reaktionen von Alkoholen mit Basen: Die Darstellung von Alkoxiden
    Reaktionen von Alkoholen mit starken Säuren: Alkyloxonium-Ionen in Substitutions- und Eliminierungsreaktionen von Alkoholen
    Umlagerungen von Carbenium-Ionen
    Bildung von Estern und Halogenalkanen aus Alkoholen
    Nomenklatur und physikalische Eigenschaften von Ethern
    Die Williamson-Ethersynthese
    Ether aus Alkoholen und Mineralsäuren
    Reaktionen der Ether
    Reaktionen von Oxacyclopropanen
    Schwefelanaloga der Alkohole und Ether
    Physiologische Eigenschaften und Verwendungszwecke einiger Alkohole und Ether

    NMR-SPEKTROSKOPIE ZUR STRUKTURAUFKLÄRUNG
    Physikalische Messmethoden und chemische Nachweise
    Was ist Spektroskopie?
    Protonen-Kernresonanz (1H-NMR)
    Anwendung der NMR-Spektren zur Analyse der Konstitution von Molekülen: Die chemische Verschiebung von Protonen
    Chemisch äquivalente Wasserstoffatome haben dieselbe chemische Verschiebung
    Integration
    Spin-Spin-Kopplung: Die Wirkung nichtäquivalenter benachbarter Wasserstoffatome
    Kompliziertere Spin-Spin-Kopplungen
    13C-NMR-Spektroskopie

    ALKENE; INFRAROT-SPEKTROSKOPIE UND MASSENSPEKTROMETRIE
    Die Nomenklatur der Alkene
    Struktur und Bindung in Ethen: Die p-Bindung
    Physikalische Eigenschaften der Alkene
    NMR-Spektroskopie von Alkenen
    Katalytische Hydrierung von Alkenen: Die relative Stabilität von Doppelbindungen
    Darstellung von Alkenen aus Halogenalkanen und Alkylsulfonaten: Anwendung bimolekularer Eliminierungen
    Darstellung von Alkenen durch Dehydratisierung von Alkoholen
    Infrarot-Spektroskopie
    Bestimmung der molaren Masse organischer Verbindungen: Massenspektrometrie
    Die Fragmentierungsmuster organischer Moleküle
    Der Grad der Ungesättigtheit

    DIE REAKTIONEN DER ALKENE
    Warum Additionsreaktionen stattfinden können: Thermodynamische Aspekte
    Die katalytische Hydrierung
    Der nucleophile Charakter der p-Bindung: Elektrophile Addition von Halogenwasserstoffen
    Alkoholsynthese durch elektrophile Hydratisierung: Thermodynamische Reaktionskontrolle
    Elektrophile Addition von Halogenen an Alkene
    Die Verallgemeinerung der elektrophilen Addition
    Oxymercurierung-Demercurierung: Eine spezielle elektrophile Addition
    Hydroborierung-Oxidation: Eine stereospezifische anti-Markovnikov-Hydratisierung
    Diazomethan, Carbene und Cyclopropan-Synthesen
    Oxacyclopropan-Synthese: Die Epoxidation mit Peroxycarbonsäuren
    Vicinale syn-Dihydroxylierung mit Osmiumtetroxid
    Oxidative Spaltung: Ozonolyse
    Addition von Radikalen: Bildung von anti-Markovnikov-Produkten
    Dimerisierung, Oligomerisierung und Polymerisation von Alkenen
    Synthese von Polymeren
    Ethen: Ein wichtiger industrieller Rohstoff
    Alkene in der Natur: Insekten-Pheromone

    ALKINE
    Die Nomenklatur der Alkine
    Eigenschaften und Bindung der Alkine
    Spektroskopie der Alkine
    Darstellung von Alkinen durch doppelte Eliminierung
    Darstellung von Alkinen aus Alkinyl-Anionen
    Reduktion der Alkine: Die relative Reaktivität der beiden p-Bindungen
    Elektrophile Additionsreaktionen der Alkine
    Anti-Markovnikov-Additionen an Dreifachbindungen
    Die Chemie der Alkenylhalogenide
    Ethin als industrielles Ausgangsmaterial
    Natürlich vorkommende und physiologisch aktive Alkine

    DELOKALISIERTE Pi-SYSTEME UND IHRE UNTERSUCHUNG DURCH UV-VIS-SPEKTROSKOPIE
    Überlappung von drei benachbarten p-Orbitalen: Elektronendelokalisation im Allylsystem (2-Propenyl-System)
    Radikalische Halogenierung in Allylstellung
    Nucleophile Substitution an Allylhalogeniden: SN1 und SN2
    Allylmetall-Reagentien: Nützliche C3-Nucleophile
    Zwei benachbarte Doppelbindungen: Konjugierte Diene
    Elektrophiler Angriff auf konjugierte Diene: Kinetische und thermodynamische Reaktionskontrolle
    Delokalisation über mehr als zwei Pi-Bindungen: Ausgedehnte Konjugation und Benzol
    Eine besondere Reaktion konjugierter Diene: Die Diels-Alder-Cycloaddition
    Elektrocyclische Reaktionen
    Polymerisation konjugierter Diene: Kautschuk
    Elektronenspektren: Spektroskopie im ultravioletten und im sichtbaren Bereich

    BENZOL UND AROMATIZITÄT
    Die systematische Benennung von Benzolderivaten
    Struktur und Resonanzenergie von Benzol: Ein erster Blick auf die Aromatizität
    Pi-Molekülorbitale des Benzols
    Die spektroskopischen Eigenschaften des Benzolringes
    Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe
    Andere cyclische Polyene: Die Hückel-Regel
    Die Hückel-Regel und geladene Moleküle
    Synthese von Benzolderivaten: Elektrophile aromatische Substitution
    Die Halogenierung von Benzol erfordert einen Katalysator
    Nitrierung und Sulfonierung von Benzol
    Die Friedel-Crafts-Alkylierung
    Grenzen der Friedel-Crafts-Alkylierung
    Friedel-Crafts-Acylierung (-Alkanoylierung)

    ELEKTROPHILER ANGRIFF AUF BENZOLDERIVATE
    Aktivierung und Desaktivierung des Benzolrings durch Substituenten
    Dirigierender induktiver Effekt von Alkylgruppen
    Dirigierende Wirkung von Substituenten, die in Resonanz zum Benzolring treten
    Elektrophiler Angriff auf disubstituierte Benzole
    Synthesestrategien für substituierte Benzole
    Reaktivität mehrkerniger benzoider Kohlenwasserstoffe
    Mehrkernige aromatische Kohlenwasserstoffe und Krebs

    ALDEHYDE UND KETONE: DIE CARBONYLGRUPPE
    Nomenklatur der Aldehyde und Ketone
    Die Struktur der Carbonylgruppe
    Spektroskopische Eigenschaften von Aldehyden und Ketonen
    Die Darstellung von Aldehyden und Ketonen
    Die Reaktivität der Carbonylgruppe: Additionsmechanismen
    Die Addition von Wasser zu Hydraten
    Die Addition von Alkoholen zu Halbacetalen und Acetalen
    Acetale als Schutzgruppen
    Nucleophile Addition von Ammoniak und seinen Derivaten
    Desoxygenierung der Carbonylgruppe
    Die Addition von Cyanwasserstoff zu Cyanhydrinen
    Die Addition von Phosphor-Yliden: Die Wittig-Reaktion
    Die Oxidation mit Peroxycarbonsäuren: Die Baeyer-Villiger-Oxidation
    Oxidative chemische Nachweise für Aldehyde

    ENOLE, ENOLATE UND DIE ALDOLKONDENSATION
    Die Acidität von Aldehyden und Ketonen: Enolat-Ionen
    Keto-Enol-Gleichgewichte
    Halogenierung von Aldehyden und Ketonen
    Die Alkylierung von Aldehyden und Ketonen
    Angriff von Enolaten auf Carbonylgruppen: Aldolkondensation
    Die gekreuzte Aldolkondensation
    Die intramolekulare Aldolkondensation
    Eigenschaften a,-ungesättigter Aldehyde und Ketone
    Konjugierte Additionen an a,-ungesättigte Aldehyde und Ketone
    1,2- und 1,4-Additionen metallorganischer Reagentien
    Konjugierte Additionen von Enolat-Ionen: Die Michael-Addition und die Robinson-Anellierung

    CARBONSÄUREN
    Die Nomenklatur der Carbonsäuren
    Struktur und physikalische Eigenschaften der Carbonsäuren
    NMR- und IR-Spektroskopie von Carbonsäuren
    Acidität und Basizität von Carbonsäuren
    Die Synthese von Carbonsäuren in der Industrie
    Methoden zur Erzeugung der Carboxygruppe
    Substitution am Carboxy-Kohlenstoffatom: Der Additions-Eliminierungs-Mechanismus
    Carbonsäurederivate: Acylhalogenide und Anhydride
    Carbonsäurederivate: Ester
    Carbonsäurederivate: Amide
    Reduktion von Carbonsäuren mit Lithiumaluminiumhydrid
    Bromierung in Nachbarstellung zur Carboxygruppe: Die Hell-Volhard-Zelinsky-Reaktion
    Die Biologische Aktivität von Carbonsäuren

    CARBONSÄUREDERIVATE
    Relative Reaktivitäten, Strukturen und Spektren der Carbonsäurederivate
    Die Chemie der Acylhalogenide
    Die Chemie der Carbonsäureanhydride
    Die Chemie der Ester
    Ester in der Natur: Wachse, Fette, Öle und Lipide
    Amide: Die am wenigsten reaktiven Carbonsäurederivate
    Amidate und ihre Halogenierung: Die Hofmann-Umlagerung
    Eine besondere Klasse von Carbonsäurederivaten: Nitrile

    AMINE UND IHRE DERIVATE
    Nomenklatur der Amine
    Strukturelle und physikalische Eigenschaften der Amine
    Spektroskopie der Aminogruppe
    Acidität und Basizität von Aminen
    Synthese von Aminen durch Alkylierung
    Synthese von Aminen durch reduktive Aminierung
    Synthese von Aminen aus Carbonsäurederivaten
    Reaktionen quartärer Ammoniumsalze: Hofmann-Eliminierung
    Mannich-Reaktion: Die Alkylierung von Enolen durch Iminium-Ionen

    CHEMIE DER SUBSTITUENTEN AM BENZOLRING
    Reaktivität des Phenylmethyl-(Benzyl-)Kohlenstoffatoms: Resonanzstabilisierung der Benzylgruppe 1
    Oxidationen und Reduktionen in Benzylstellung
    Namen und Eigenschaften der Phenole
    Darstellung von Phenolen: Nucleophile aromatische Substitution
    Die Alkoholchemie der Phenole
    Elektrophile Substitution an Phenolen
    Eine elektrocyclische Reaktion des Benzolringes: Die Claisen-Umlagerung
    Oxidation der Phenole: Cyclohexandiendione (Benzochinone)
    Oxidations-Reduktions-Prozesse in der Natur
    Arendiazoniumsalze
    Elektrophile Substitution durch Arendiazoniumsalze: Azokupplung

    ESTERENOLATE UND DIE CLAISEN-KONDENSATION
    ss-Dicarbonylverbindungen: Die Claisen-Kondensation
    ss-Dicarbonylverbindungen als Zwischenstufen in der Synthese
    Reaktionen von -Dicarbonyl-Anionen: Die Michael-Addition
    Acylanion-Äquivalente: Synthese von a-Hydroxyketonen

    KOHLENHYDRATE
    Die Namen und Formeln der Kohlenhydrate
    Konformationen und cyclische Formen von Zuckern
    Anomere einfacher Zucker: Mutarotation der Glucose
    Polyfunktionelle Chemie der Zucker: Oxidation zu Carbonsäuren
    Oxidative Spaltung von Zuckern
    Reduktion von Monosacchariden zu Alditolen
    Kondensationsreaktionen von Carbonylgruppen mit Aminderivaten
    Bildung von Estern und Ethern: Glycoside
    Stufenweiser Auf- und Abbau von Zuckern
    Relative Konfiguration der Aldosen: Eine Übung zur Strukturbestimmung
    Komplexe Zucker in der Natur: Disaccharide
    Polysaccharide und andere Zucker in der Natur

    HETEROCYCLEN
    Die Nomenklatur der Heterocyclen
    Nichtaromatische Heterocyclen
    Strukturen und Eigenschaften aromatischer Heterocyclopentadiene
    Reaktionen der aromatischen Heterocyclopentadiene
    Struktur und Darstellung von Pyridin, einem Azabenzol
    Reaktionen des Pyridins
    Chinolin und Isochinolin: Die Benzopyridine
    Alkaloide: Physiologisch wirksame Heterocyclen in der Natur

    AMINOSÄUREN, PEPTIDE UND PROTEINE
    Konstitutionen und Eigenschaften der Aminosäuren
    Synthese von Aminosäuren: Eine Kombination aus Amin- und Carbonsäurechemie
    Synthese enantiomerenreiner Aminosäuren
    Peptide und Proteine: Oligomere und Polymere von Aminosäuren
    Bestimmung der Primärstruktur von Polypeptiden: Sequenzanalyse
    Synthese von Polypeptiden: Eine Herausforderung für die Schutzgruppenchemie
    Die Merrifield-Festphasen-Peptidsynthese
    Polypeptide in der Natur: Sauerstofftransport durch die Proteine Myoglobin und Hämoglobin
    Die Biosynthese der Proteine: Nucleinsäuren
    Proteinsynthese über die RNA
    DNA-Sequenzierung und -Synthese: Ecksteine der Gentechnologie
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Holger Butenschön
Seitenzahl 1452
Erscheinungsdatum 16.11.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-527-32754-6
Verlag Wiley-VCH
Maße (L/B/H) 28.7/22.6/5.8 cm
Gewicht 3315 g
Abbildungen mit 262 Farbabbildungen, 72 Tabellen
Auflage 5. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 122.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein Muss...
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzburg am 09.03.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

für alle angehenden Chemiker und ein Lebenslanger Begleiter für alle organischen Fragen!

Sehr gut verständlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 25.10.2006
Bewertet: gebundene Ausgabe

Auf den ersten Blick scheint der Vollhardt sehr dick, aber das liegt wahrscheinlich in erster Linie daran, dass alles Schritt für Schritt erklärt wird und es viele Beispielaufgaben gibt. Außerdem beinhaltet das Buch viele gut verständliche, farbige Abbildungen. Für den OC-Teil des Pharmaziestudiums auf jeden Fall sehr gut geeignet.