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Das LOLA-Prinzip

Die Vollkommenheit der Welt

René Egli

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Beschreibung

Hier beschreibt ein Oekonom, wie ökonomisch das Leben sein kann. Die Hauptbotschaft: Es gibt nichts Oekonomischeres als die Liebe. Es handelt sich um Supraleitung im menschlichen Leben.

LOLA ist die Abkürzung für:

LO = Loslassen
L = Liebe
A = Aktion/Reaktion

Dieses Buch wurde bisher über 700'000 mal verkauft!

René Egli, (1945), geboren und aufgewachsen in der Schweiz. Seit seiner Jugend befasst er sich mit der Funktionsweise des Lebens. Studium der Betriebswirtschaftslehre an der UNI Zürich. Bevor er sich selbständig gemacht und den Bestseller "Das LOL²A-Prinzip" geschrieben hat, arbeitete er in der Informatikbranche.

René Egli veranstaltet gemeinsam mit seiner Frau Françoise Vorträge und Seminar in der Schweiz, in Deutschland sowie in Oesterreich.

Von den Büchern, die Françoise und René Egli geschrieben haben, sind mittlerweile weltweit rund 1 Million Exemplare verkauft worden.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 221
Erscheinungsdatum 01.01.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9520606-0-5
Reihe Das Lola-Prinzip
Verlag Editions d'Olt
Maße (L/B/H) 21.9/15.4/2.4 cm
Gewicht 422 g
Auflage 40. Auflage
Verkaufsrang 29961

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
3
3
1
1
1

dury
von einer Kundin/einem Kunden aus St-George am 21.02.2021

Der messianische Ton bestimmter Passagen und die Einbeziehung der Reinkarnation in die Demonstration können stören. Wenn man Eglis Botschaften an seine eigenen Bedürfnisse anpasst, kann man jedoch sicher davon profitieren.

Interressante Theorie...
von einer Kundin/einem Kunden aus Guntershausen b. Aadorf am 18.02.2020
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

...die zu funktionieren scheint. Doch ist es heute noch zu früh, um wirklich eine verlässliche Bewertung zu geben. Ist ja kein Krimi oder Abenteuerroman.

Der Stil
von einer Kundin/einem Kunden aus Ebmatingen am 01.03.2017

Im Buch gibt es ein Paar gute Gedanken, jedoch ist der Stil des Autors sehr herablassend und anmässig. Der Autor warnt die Leser von Ausüben der Kritik, aber er selbst kritisiert sehr häufig in diesem Buch. Das ist sehr widersprüchlich! Die "weise ", fettgedruckte Sprüche stimmen auch nicht immer, wie zB. "Wer sucht, findet nich... Im Buch gibt es ein Paar gute Gedanken, jedoch ist der Stil des Autors sehr herablassend und anmässig. Der Autor warnt die Leser von Ausüben der Kritik, aber er selbst kritisiert sehr häufig in diesem Buch. Das ist sehr widersprüchlich! Die "weise ", fettgedruckte Sprüche stimmen auch nicht immer, wie zB. "Wer sucht, findet nicht". Ich würde es eher so formulieren: Wer nicht sucht, findet bestimmt nichts! Das Treffen mit seinem zukünftigen Ehefrau durch das Loslassen war ein Zufall, bzw. nicht deshalb, weil er den Wunsch, jemanden zu finden, losgelassen hat. Na ja, das Buch ist nicht schlecht, nur der Stil ist sehr belehrend was ich sehr störend empfunden habe.

  • Artikelbild-0
  • Einleitung I:
    In der Unendlichkeit des Kosmos treibt ein Staubkorn - eines unter Milliarden von Staubkörnern - dessen Bewohner ihm den Namen "Planet Erde" gegeben haben.
    Seit Jahrtausenden geschehen dort merkwürdige Dinge. Die dort lebenden Wesen, die sich selbst den Namen Menschen gegeben haben, verbringen einen grossen Teil ihrer Zeit damit, sich gegenseitig zu bekämpfen; manchmal bringen sie sich sogar gegenseitig um. Und zwar geschieht dies aus Gründen, die für einen aussenstehenden Geist völlig unverständlich sind. Es geht nämlich nie um die Beherrschung des gesamten Staubkorns "Erde", nein, es handelt sich immer nur um die Beherrschung eins unvorstellbar kleinen Bruchteils davon.
    Ebenso unverständlich ist die Tatsache, dass ...
  • Teil 1: Das menschliche Drama
    Teil 2: Die unverrückbaren Grundlagen des LOLA-Prinzips
    Teil 3: Das mächtige LOLA-Prinzip
    Teil 4: Rück- und Ausblick