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Der Process

Roman

Reclams Universal-Bibliothek Band 9676

Franz Kafka

(5)
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Beschreibung

Der 1914/15 entstandene und schon 1925, im Jahr nach Kafkas Tod, veröffentlichte »Process« zählt zu den bedeutendsten Romanen des 20. Jahrhunderts. Er liegt hier in der Fassung der Handschrift vor.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Michael Müller
Seitenzahl 251
Erscheinungsdatum 01.01.1998
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-009676-5
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14.7/9.6/1.5 cm
Gewicht 117 g
Abbildungen mit Abbildung
Verkaufsrang 30821

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Kafkas Werk ist wirklich lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 13.09.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich musste dieses Buch für mein Abitur lesen. Da sich viele Schüler schon damit befassen mussten, hatte ich schon viele Meinungen über das Buch gehört, zum größten Teil negativ. Als ich dass Buch jedoch in die Hand nahm, war ich positiv überrascht. Es war mit Abstand das Beste Werk dass im Abitur verwendet wurde und ich hatte ke... Ich musste dieses Buch für mein Abitur lesen. Da sich viele Schüler schon damit befassen mussten, hatte ich schon viele Meinungen über das Buch gehört, zum größten Teil negativ. Als ich dass Buch jedoch in die Hand nahm, war ich positiv überrascht. Es war mit Abstand das Beste Werk dass im Abitur verwendet wurde und ich hatte keine Schwierigkeiten beim Lesen oder beim Hineinversetzen in die Figuren. Ich konnte also glücklicherweise die Meinungen meiner Mitschüler nicht bestätigen.

Absurd
von einer Kundin/einem Kunden am 29.03.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit der Lektüre dieses Buches stürzt man in den tragikomischen Kosmos des Franz Kafka. Hilflose Ungewissheit quälen den Bankbeamten Josef K., nachdem er ohne Angabe von Gründen und "ohne daß er etwas Böses getan hätte" eines Morgens verhaftet wurde. Josef K. dringt auf Dachböden als Orte einer undurchschaubaren Gerichtsbarkeit ... Mit der Lektüre dieses Buches stürzt man in den tragikomischen Kosmos des Franz Kafka. Hilflose Ungewissheit quälen den Bankbeamten Josef K., nachdem er ohne Angabe von Gründen und "ohne daß er etwas Böses getan hätte" eines Morgens verhaftet wurde. Josef K. dringt auf Dachböden als Orte einer undurchschaubaren Gerichtsbarkeit vor und begegnet Personen, von denen er sich vergeblich Hilfe erhofft. Ohnmächtig und einsam irrt er auf der Suche nach Klarheit und Aufklärung herum, gerät immer wieder in bizarre Situationen, die in ihrer dunklen Absurdität stets auch tragikomische Züge aufweisen. Kafkaesk!

Der Proceß - eine Scheinwelt
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2011

Der "Proceß" kann mit Sicherheit spannend genannt werden. Bei der Lektüre werfen sich immer mehr Fragen auf, der Leser wartet darauf Antworten geliefert zu bekommen, jedoch bleibt Kafka diese schuldig. Die Welt die Kafka in seinem Proceß kreiert scheint sehr obskur, die Legislative ist nicht mit dem zu vergleichen was wir darunt... Der "Proceß" kann mit Sicherheit spannend genannt werden. Bei der Lektüre werfen sich immer mehr Fragen auf, der Leser wartet darauf Antworten geliefert zu bekommen, jedoch bleibt Kafka diese schuldig. Die Welt die Kafka in seinem Proceß kreiert scheint sehr obskur, die Legislative ist nicht mit dem zu vergleichen was wir darunter verstehen. So wird man als Leser verwirrt, dadurch dass der Angeklagte Josef K. wie jeder andere, der vom Gericht angeklagt wird nicht erfährt welchen Vergehens er beschuldigt wird. Durch die Lektüre des Proceß wird uns allerdings klar, wie wertvoll unser Rechtssystem ist. Vielen mag Kafka nicht gefallen, den Proceß zu lesen ist auch recht mühsam, Antworten auf die aufgeworfenen Fragen bekommt man, wie schon gesagt nicht, aber man gewinnt den Blick in eine künstliche von Kafka konstruierte Welt und man fiebert mit Josef K. dem Ende entgegen und ist gespannt auf den Ausgang.


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