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Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Roman

Zamonien Band 6

Walter Moers

(34)
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Beschreibung

Nehmt euch in Acht: Gefährlicher können Bücher nicht sein!

Hildegunst von Mythenmetz, der grösste Schriftsteller Zamoniens, suhlt sich auf der Lindwurmfeste in seinem Erfolg. Da erreicht ihn ein mysteriöses Schreiben, das ihn verlockt, dem Wohlleben Adieu zu sagen und nach Buchhaim zurückzukehren, der »Stadt der Träumenden Bücher«. Dort trifft er auf eine neuerbaute Stadt, die vor Leben rund um das Buch nur so vibriert. Und er begegnet alten Freunden, wie dem Lindwurm Ovidios und den Antiquaren Hachmed Ben Kibitzer und Inazea Anazazi, aber auch neuen Phänomenen und Wundern der Stadt.

„Was Moers da aus dem Zamonischen übersetzt, steckt alles in die Tasche, was die Postmoderne sonst an Erzählfiktion zu bieten hat.“

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.10.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783641056735
Verlag Random House ebook
Dateigröße 10188 KB
Verkaufsrang 27079

Weitere Bände von Zamonien

Buchhändler-Empfehlungen

Der zweite Band?

Sandra Fuchs, Buchhandlung Bern

Endlich gibt es eine Fortsetzung von "Die Stadt der träumenden Bücher"! Denkste... Dieser neue Band von Walter Moers ist nur ein "Zwischenspiel", das auf eine richtige Fortsetzung des Buchhaimromans hindeuten soll. Beim Lesen ist man erstmal enttäuscht, aber den nächsten Band wird man dann sicherlich ohne dieses Zwischenstück nicht verstehen können. Trotz allem findet man auch in diesem Buch neue tolle witzige Ideen und Vorstellungen, denn Buchhaim ist nach dem grossen Brand noch fantastischer geworden.

es geht weiter in Buchheim

Sandra Wittwer, Buchhandlung Thurgau

Ich habe mich ungemein auf die Fortsetzung von "Die Stadt der träumenden Bücher" gefreut. Für alle, die "Das Labyrinth der träumenden Bücher" lesen möchten, empfehle ich auf jeden Fall den Vorgänger gelesen zu haben, weil viel auf den ersten Band verwiesen wird. Nun zur Geschichte: seit dem Brand in Buchheim sind nunmehr mehr als 200 Jahre vergangen und Hildegunst von Mythenmetz ist durch seinen Erfolg ziemlich bequem geworden. Als er eines Tages einen rätselhaften Brief von sich selbst aus dem Labyrinth der träumenden Bücher erhält, macht er sich erneut auf den Weg nach Buchheim. In Buchheim hat sich seit dem grossen Brand vieles verändert und Mythenmetz muss sich erst vertraut machen mit all den Neuerungen. Als Moers-Fan trifft man auf bekannte Figuren und kommt auch dank der Illustrationen auf seine Kosten. Leider muss ich anmerken, dass nicht sehr viel passiert (was auch an den Mythenmetz'schen Ausschweifungen liegen mag) im Buch und es mir scheint, dass vieles einfach Vorgeplänkel für den dritten Band ist. Trotz allem hat Moers einen witzigen und unterhaltsamen Fantasyroman geschrieben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
11
3
12
6
2

Nicht schlecht, aber es hätte nicht sein gemusst
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 26.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Stadt der Träumenden Bücher erzählt eigentlich eine recht abgeschlossene Geschichte und wäre auch ohne Fortsetzung ersteinmal ausgekommen. Es wird im ganzen Buch keine wirkliche Handlung vorangetrieben und eigentlich hauptsächlich, aber in allbekannter und charmanter Manier, beschrieben. Wenn man weiß, worauf man sich einläs... Die Stadt der Träumenden Bücher erzählt eigentlich eine recht abgeschlossene Geschichte und wäre auch ohne Fortsetzung ersteinmal ausgekommen. Es wird im ganzen Buch keine wirkliche Handlung vorangetrieben und eigentlich hauptsächlich, aber in allbekannter und charmanter Manier, beschrieben. Wenn man weiß, worauf man sich einlässt ist es kein schlechtes Buch, aber es gehört storytechnisch auf jeden Fall nicht zu Walter Moers besten Büchern.

Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht…
von Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 21.09.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht… Ich habe selten so lange gebraucht, um mich an einen Protagonisten zu gewöhnen bzw. mich in ihn hineinzudenken, wie in Fall von Hildegunst. Mal abgesehen von seinen ständigen Selbstgesprächen, die keinerlei Sinnhaftigkeit haben, genauso wenig wie seine Abschweifungen, ... Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht… Ich habe selten so lange gebraucht, um mich an einen Protagonisten zu gewöhnen bzw. mich in ihn hineinzudenken, wie in Fall von Hildegunst. Mal abgesehen von seinen ständigen Selbstgesprächen, die keinerlei Sinnhaftigkeit haben, genauso wenig wie seine Abschweifungen, die alle paar Sätze kommen, hatte das Buch erst ab Seite 150 oder so mein Interesse geweckt. Warum ich nicht abgebrochen habe, fragt ihr euch? Naja, ich bin ein verdammt neugieriger Mensch und wenn alle dieses Buch so toll finden, muss ja irgendwas dran/drin sein, was dieses Urteil verdient. Tja, weit gefehlt… Ich langweilte mich des Todes, wie auch Inazea, als sie das letzte Werk von Hildegunst laß. Der Tod des Kibitzer hat mich dennoch berührt und beeindruckt. Man muss schon sehr willensstark sein, um genau dann zu sterben, wenn man es will. Sein Vermächtnis an die beiden war auch extravagant. Im Großen und Ganzen eine interessante Geschichte, aber viel zu viel drumherum und Details und vor allem ABSCHWEIFUNGEN. Ich habe lange überlegt, wie viele Sterne ich vergebe und ich habe mich für 3 Sterne entschieden. Die Illustrationen gefallen mir sehr, vor allem, da sie vom Autor selbst sind. Außerdem gefällt mir der Schreibstil gut, wenn schon nicht die Geschichte dazu. Der Protagonist ist ebenfalls nicht meins. Ich bin leider nicht schlauer geworden, da irgendwie nichts wirklich auf den Punkt gebracht wurde. Schade eigentlich.

Eine große Mythenmetzische Abschweifung!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Hildegunst von Mythenmetz, weit über die Zamonischen Grenzen hinaus bekannt und mehr als einfach nur sesshaft, ruht sich inzwischen nicht mahl mehr auf seinem Erfolg, sondern nur noch auf seinem Namen aus. Wie im ersten Teil der Träumenden Bücher beginnt die Geschichte wieder mit einem Skript das unser Lieblingslindwurm studiert... Hildegunst von Mythenmetz, weit über die Zamonischen Grenzen hinaus bekannt und mehr als einfach nur sesshaft, ruht sich inzwischen nicht mahl mehr auf seinem Erfolg, sondern nur noch auf seinem Namen aus. Wie im ersten Teil der Träumenden Bücher beginnt die Geschichte wieder mit einem Skript das unser Lieblingslindwurm studiert. Doch dieses Mal lässt es den großen Literaten erschaudern. Der Autor ist ausschweifend, langatmig, nörgelig, kurz einfach nur schlecht. Mit schrecken stellt er fest das es sich um einen seiner Texte handelt. Wachgerüttelt begibt sich Hildegunst von Mythenmetz nach 200 Jahren wieder nach Buchhaim um den Verfasser des Briefes ausfindig zu machen. Von dem Titel des Buches in die Irre geführt habe ich die ganze Zeit über darauf gewartet wann den das Abenteuer beginnt, wann Mythenmetz wieder in den unterirdischen Labyrinthen landet. Als ich das Ende schließlich gelesen hatte, fühlte ich mich mit dem größten Cliffhanger der mir jemals unter gekommen ist allein gelassen. Zu Anfang doch ziemlich verärgert konnte ich Moers aber nicht lange böse sein. Sein Roman enthält so viel liebe zum Detail, soviel spürbares Herzblut, dass ich seinem Schöpfer diesen Zamonischen Exkurs wohlgesinnt erlauben will. Betrachtet man dieses Buch als die große Mythenmetzische Abschweifung die es offensichtlich ist, kann man mit einem Schmunzeln auf den Lippen auch nicht so schnell enttäuscht werden.


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