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Na und, ich tanze

Ben Becker, Fred Sellin

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Beschreibung

Ben Becker ist der Rockstar unter den deutschen Schauspielern und als Enfant terrible so berüchtigt wie beliebt. Der eigenwillige Künstler hat eine beispiellos vielseitige Karriere gemacht: Am Theater brillierte er im klassischen Rollenfach von Shakespeare bis Genet, aber ebenso als Franz Biberkopf in "Berlin Alexanderplatz", in "Endstation Sehnsucht" oder als Tod im Salzburger "Jedermann". Seine zahlreichen Kino- und Fernsehfilme, darunter "Comedian Harmonists", "Schlafes Bruder", "Sass" oder "Ein ganz gewöhnlicher Jude", haben ihn berühmt gemacht. Mit der Band Zero Tolerance und Platten wie "Und lautlos fliegt der Kopf weg" feierte er auch als Musiker Erfolge, und seine gigantische Bibel-Performance wurde von Tausenden bejubelt. Seine unverwechselbare Stimme - "so finster und kratzig, so voller Pathos, sie allein ist ein Ereignis" ("Die Zeit") - wirkt magnetisch, er weiss um seinen bad boy-Sexappeal, und er liebt die Provokation. Und doch überrascht Ben Becker sein Publikum immer wieder, mit eigenen Theaterprojekten, Hörbüchern, impulsiven Lyrik-Lesungen, mit zärtlichen Kinderbüchern und gelegentlich auch mit öffentlichen Auftritten, bei denen sein Temperament mit ihm durchgeht.
In "Na und, ich tanze" erzählt er, was bisher geschah: wo er herkommt, wie er wurde, der er ist - und was ihn antreibt. Seine unbändige Lebensgier und seine grossen Erfolge bieten den anekdotenreichen und packenden Stoff für eine Lebensgeschichte, die Spuren hinterlassen hat. Denn, so Ben Becker: "Was man nicht macht, passiert nicht."

"Zusammen mit Fred Sellin ist nun ein 504-seitiges Werk mit über 100 Fotografien entstanden, dass hinter die harten Schale des Ausnahmeschauspielers blickt. Das auch Privates nicht ausspart und trotzdem auf jeder Seite zeigt: Das ist ein ganz Grosser, dieser Ben Becker."
FRIZZ Magazin Aschaffenburg, 01.11.2011

Ben Becker, geboren 1964, wuchs in einer Schauspielerfamilie auf. Sein Filmdebüt gab er - noch als Bühnenarbeiter - 1983 an der Seite seines Ziehvaters Otto Sander in der Hochhuth-Verfilmung "Eine Liebe in Deutschland". Zahlreiche Rollen in Film-, Fernseh- und Bühnenprojekten folgten. Für sein schauspielerisches Schaffen wurde Ben Becker mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Preis, mit der Goldenen Kamera und dem Goldenen Vorhang. Er lebt mit seiner Lebensgefährtin und seiner Tochter in Berlin.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.10.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783426410721
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 15594 KB
Verkaufsrang 48009

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2018
Bewertet: anderes Format

Bestätigt absolut den Eindruck, den ich mir vorher von BB gemacht hatte: Den eines sehr polarisierenden, ehrlichen, sympathischen und etwas durchgeknallten Ausnahmekünstlers.

Lebendig
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 30.12.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ben Becker ist ein Ausnahmekünstler.Er lebt,liebt,leidet,zelebriert sein Leben,seine Kunst öffentlich.In diesem Buch lässt er uns teilhaben an seinem Werk,seinem Leben.Es ist nicht Bullerbü,es ist Berg und Tal.Aber immer echt und ernst gemeint.Immer lebendig.

Was für ein Leben!
von Anna Stiefel aus Freiburg im Breisgau am 29.12.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ben Becker wächst in Bremen und Berlin auf, hat zwei Väter, eine „schwierige“ Jugend und den Traum berühmt zu werden. Und daran arbeitet er schon früh. Mit seinen außergewöhnlichen Outfits und seinem lauten Auftreten kennt man ihn schon bald in allen Szene- und Künstlerkneipen in Berlin. Da ist es nicht mehr weit bis zur Karrier... Ben Becker wächst in Bremen und Berlin auf, hat zwei Väter, eine „schwierige“ Jugend und den Traum berühmt zu werden. Und daran arbeitet er schon früh. Mit seinen außergewöhnlichen Outfits und seinem lauten Auftreten kennt man ihn schon bald in allen Szene- und Künstlerkneipen in Berlin. Da ist es nicht mehr weit bis zur Karriere am Theater. Zuerst als Bühnenarbeiter, dann nach Schauspielunterricht als Schauspieler. Ben Becker gibt in seiner Autobiographie vieles von sich preis und erklärt damit auch, warum er so ist wie er ist. Er thematisiert seine erste Beziehung, seine Drogenkarriere, seine Theaterkarriere, seine Macken und vieles mehr. Ben Becker kommt in seinem Buch vom hundertsten ins tausendste und zeigt damit, dass er viel zu erzählen hat, aber auch immer wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen kann. Kleines Manko: Bei Ben Becker scheint es so, als hätten alle Künstler ein Suchtproblem oder einen anderen Knacks. Egal ob man Ben Becker liebt oder hasst, dieses Buch sollte man lesen.


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