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Veronika beschließt zu sterben

Roman.

detebe Band 23305

Paulo Coelho

(59)
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Beschreibung

Die Geschichte einer unglücklichen jungen Frau, die sterben will und erst angesichts des Todes entdeckt, wie schön das Leben sein kann, wenn man darum kämpft und etwas riskiert. Ein wunderbares Buch über die Prise ›Verrücktheit‹, die es braucht, um den eigenen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen, und eine grosse Liebeserklärung an das Glück in jedem von uns.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 24.04.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23305-6
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18.2/11.6/1.9 cm
Gewicht 191 g
Originaltitel Veronika Decide Morrer
Auflage 47. Auflage
Übersetzer Maralde Meyer-Minnemann
Verkaufsrang 1008

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Buchhändler-Empfehlungen

Das Leben ist es wert gelebt zu werden!

Denny Engel, Buchhandlung Bern

In "Veronika beschliesst zu sterben" wird die heikle Thematik des Suizids behandelt. Eine junge Frau, die eigentlich alles hat; Sie ist wunderschön, hat einen gutbezahlten Job, eine tolle Wohnung, kann so viele Männer haben wie sie will etc. Doch irgendwann hat sie das Gefühl, das da nichts mehr Spezielles kommen wird, dass ihr Leben immer so weitergeht, bis sie schliesslich alt und einsam ist, und entschliesst sich darum sich das Leben zu nehmen. Der Versuch misslingt und sie wird in eine Psychiatrie eingeliefert. Dort erkennt sie den wahren Wert ihres Lebens und schöpft wieder neue Hoffnung. So weit die Handlung. Klingt zwar einfach, ist aber so wunderschön und z. Teil philosophisch erzählt, dass es einem wirklich Freude bereitet das Buch zu lesen. Für mich persönlich werden viele interessante Schlussfolgerungen gezogen, z. B. bei der Frage was denn nun verrückt und was normal sei, und wie man das überhaupt bestimmen könne. Ein sehr schönes zum Nachdenken anregendes Buch :) PS: Auch die Verfilmung mit der genialen Sarah Michelle Gellar ist sehr gut gelungen und einen Filmabend wert! :)

Kundenbewertungen

Durchschnitt
59 Bewertungen
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Ebenso intensiv, wie kurzweilig!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.11.2020

"Veronika beschließt zu sterben" ist ein ebenso intensives wie auch gleichzeitig kurzweiliges Buch, das mit einer glasklaren Botschaft an den Leser herantritt: Traue dich zu sein wer du bist, egal ob es andere für verrückt halten könnten! Zudem wird einem auf sehr besondere Weise aufgezeigt, wie kostbar das Leben und jede einzel... "Veronika beschließt zu sterben" ist ein ebenso intensives wie auch gleichzeitig kurzweiliges Buch, das mit einer glasklaren Botschaft an den Leser herantritt: Traue dich zu sein wer du bist, egal ob es andere für verrückt halten könnten! Zudem wird einem auf sehr besondere Weise aufgezeigt, wie kostbar das Leben und jede einzelne Erfahrung ist. Der Autor spielt in diesem Werk mit der Prämisse, dass man sich nur mit dem Bewusstsein seiner eigenen Sterblichkeit vollends auf das Leben einlassen kann. Ein gelungener Roman, der vom Erzählstil einem Gleichnis nahe kommt und zum Nachdenken anregt!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.09.2020
Bewertet: anderes Format

Ein schönes und kurzweiliges Buch, das einem seine Lebensweise und seinen Alltag nochmal genauer überdenken lässt. Besonders herausstechend war das unerwartete Ende und Coelhos wunderbare Art zu schreiben. Absolut empfehlenswert!

Gute Story und schönes Ende - Mittelteil für meinen Geschmack zu zäh
von Julian E. am 28.06.2020

Veronika ist nicht krank und hat auch keinen schweren Schicksalsschlag oder ähnliches erlebt. Dennoch beschließt sie, zu sterben. Eine Melancholie und Unzufriedenheit mit ihrer Situation ruft den Entschluss hervor, mit Schlaftabletten dem Leben ein Ende zu setzen. Der Versuch scheitert und Veronika wird in die psychatrische Anst... Veronika ist nicht krank und hat auch keinen schweren Schicksalsschlag oder ähnliches erlebt. Dennoch beschließt sie, zu sterben. Eine Melancholie und Unzufriedenheit mit ihrer Situation ruft den Entschluss hervor, mit Schlaftabletten dem Leben ein Ende zu setzen. Der Versuch scheitert und Veronika wird in die psychatrische Anstalt Villete eingeliefert. Dort erhält sie die Diagnose eines schwachen Herzens. Nur noch wenige Tage bleiben ihr in ihrem Leben. Freut sie sich zunächst darüber, dass sie ihr ursprüngliches Ziel nun doch erreichen kann, kommen nach und nach Zweifel auf. Veronika erkennt auch aufgrund der in Villete behandelten Patienten, wie schön und wertvoll das Leben ist. Das Buch steckt voller Weisheiten, Selbsterkenntnis, Melancholie, Hoffnung und Liebe. Besonders die letzten Kapitel haben mir sehr gut gefallen. Allerdings finde ich, dass das Buch im Mittelteil etwas zäh und monoton blieb. „Veronika beschließt zu sterben“ ist durchaus lesenswert - verglichen aber mit „Der Alchimist“ von Coelho ist es meiner Meinung nach nur mit drei Sternen zu bewerten.


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