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Der arme Mann im Tockenburg

Lebensgeschichte und Natürliche Ebentheuer des Armen Mannes im Tockenburg

detebe Band 22662

Ulrich Bräker

(3)
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Beschreibung

Die Geschichte seiner Jugend- und Mannesjahre schrieb der arme Kleinbauer und Garnhausierer Ulrich Bräker, der nur wenige Wochen eine kümmerliche Dorfschule besuchte, ›bei schwacher Lampe an Sonntagen oder sonst in freien Augenblicken‹. Durch Bräkers ›Kritzeleien und Hirngeburten‹ wird die Lebenswirklichkeit der unteren Volksklassen erstmals detailliert beschrieben, so dass Bräker eine ›einzigartige Stellung als wohl erstem plebejischen Schriftsteller in der Literatur des 18. Jahrhunderts in Deutschland‹ (Hans Mayer) zukommt.

"Ein in seiner Art klassisches Werk, welches der Weltliteratur zugerechnet werden kann und neben dessen Lebensnähe und naturfrischer Ursprünglichkeit alle deutsche Prosa - die Goethes nicht ausgenommen - verbleicht." (Die deutsche Literatur im 19. Jahrhundert)

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Samuel Voellmy
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 28.06.1995
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-22662-1
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 17.8/11.3/2.2 cm
Gewicht 274 g
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 33384

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Kundenbewertungen

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Im Oktober 1788 sitzt der schweizer Garn- und Tuchhändler Ulrich Bräker, laut eigener Aussage von einfacher Bildung, mal wieder zu Hause am Küchentisch, lässt seinen Tag Revue passieren, und "kritzelt" seine Betrachtungen über die Welt in ein kleines Buch. Vieles kommt einem auch heute noch bekannt vor, ist zutiefst menschlich, ... Im Oktober 1788 sitzt der schweizer Garn- und Tuchhändler Ulrich Bräker, laut eigener Aussage von einfacher Bildung, mal wieder zu Hause am Küchentisch, lässt seinen Tag Revue passieren, und "kritzelt" seine Betrachtungen über die Welt in ein kleines Buch. Vieles kommt einem auch heute noch bekannt vor, ist zutiefst menschlich, er hadert mit der Umwelt, mit der eigenen Situation allgemein, mit der Ehefrau (gestreng sei sie) und seinem Leben... Was dieses Buch noch heute so lesenswert macht, ist das ganz einfache herangehen an alles - Bräker war tatsächlich im heutigen Sinne "ungebildet", aber immer total neugierig - er sog alles Wissen seiner Zeit, alles, was er lesen konnte, wie ein Schwamm auf; und er hat das aufgenommene überdacht, reflektiert, kommentiert - und dann aufgeschrieben! Es gibt zB nur wenige Menschen, die so fundiert und nachdenlich über Shakespeares Dramen geschrieben haben, und dem großen Engländer zeitlich so nahe standen! Das ganze Buch ist ein intelektuelles Lesevergnügen der ganz besonderen Art - und ein phantastisches Zeitdokument! "Ich las kürzlich zum ersten Male die "natürlichen Abenteuer" des armen Mannes im Tockenburg, bewegt von der Schönheit des Ganzen und dem unvergleichlichen Schluß!" (Walter benjamin an Hugo von Hoffmannsthal)


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