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Liebesgedichte

Erich Fried

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Beschreibung

Wo es Abschiede und Trennungen gibt, gibt es auch Liebe und Nähe. Frieds Gedichte suchen diese heutigen Orte der Liebenden auf, so eingeschränkt sie durch den Beton der äusseren und inneren Landschaften sein mögen.
Freundlich, zärtlich, manchmal heiter, manchmal ernst, aber nicht ohne Selbstironie beschreibt Erich Fried die Gefühle, Verwirrungen und Leidenschaften, die jeder Liebende kennt.
Mit den »Liebesgedichten« ist Erich Fried längst zum meistgelesenen deutschsprachigen Lyriker seit Brecht geworden. Erich Fried ist beides: ein Klassiker der deutschen Nachkriegsliteratur und ein von jungen Lesern immer wieder neu entdeckter Autor.

Erich Fried, 1921 in Wien geboren. 1938 Flucht vor den Nazis nach London, wo er auch bis zu seinem Tod 1988 lebte. Nach dem Krieg unternahm er zahlreiche Lesereisen nach Österreich und Deutschland, ergriff in vielen politischen Fragen Partei und wurde in der Folge mit Verleumdungen, Zensur und gerichtlichen Klagen überzogen. Erst als Sechzigjährigen erreichten ihn der Ruhm und die grossen Literaturpreise.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 15.10.1995
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8031-3113-3
Reihe Quartbuch
Verlag Wagenbach, K
Maße (L/B/H) 22.1/12.8/1.3 cm
Gewicht 203 g
Auflage 14. Auflage
Verkaufsrang 81737

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Ach die Liebe...
von Sophie Bergmann aus St.Johann am 28.05.2009

Erich Frieds Liebesgedichte definieren die Tiefsinningkeit der Liebe auf wunderbare Art und Weise. Leicht verständlich und ohne Umschweife beschreibt er die Höhen und Tiefen, dieses einzigartigen Gefühls. Beim lesen dieser Lektüre empfindet der Rezipient, den Verfasser oft als omnipotent, aufgrund der weltoffenen Anschaungsweise... Erich Frieds Liebesgedichte definieren die Tiefsinningkeit der Liebe auf wunderbare Art und Weise. Leicht verständlich und ohne Umschweife beschreibt er die Höhen und Tiefen, dieses einzigartigen Gefühls. Beim lesen dieser Lektüre empfindet der Rezipient, den Verfasser oft als omnipotent, aufgrund der weltoffenen Anschaungsweise. Neben diesem herausragendem Werk, ist es empfehlenswert, sich auch den blauen Band, welcher unter anderem "Zorngedichte" und "Angstgedichte" beinhaltet, zu Gemüte zu führen.

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