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Stolperschritte

Ausgezeichnet mit dem Zürcher Kinderbuchpreis 'La vache qui lit' 1981 u. prämiert mit einer der drei Medaillen im Rahmen des Junusz-Korczak-Preises 1983

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Wegen seiner Gehbehinderung dreht sich in Thomas‘ Familie alles um ihn. Niemand erkennt die verzweifelte Lage des jüngeren Bruders, der eines Tages Suizid begeht. Die Beziehung zwischen Thomas und seiner Mutter wird auf eine harte Probe gestellt.
Portrait
Mirjam Pressler wurde 1940 in Darmstadt geboren - ein uneheliches Kind jüdischer Abstammung, das bei Pflegeeltern aufwuchs. In Frankfurt besuchte sie die Hochschule für Bildende Künste. Sie hat drei inzwischen erwachsene Töchter und fünf Enkelkinder. Die Liste der Berufe, die sie ausgeübt hat, ist lang. Ihre ersten Bücher schrieb sie nachts, neben Beruf, Familie und Haushalt.
Gleich für ihre ersten Roman bekam sie den Oldenburger Jugendbuchpreis. Seit vielen Jahren schreibt sie hauptberuflich für und über Kinder und ihre Probleme, die nicht dadurch gelöst werden, dass man sie verbirgt und überspielt. Für ihre eigenen Bücher und die Übersetzungen aus dem Hebräischen und dem niederländisch-flämischen Sprachraum hat Mirjam Pressler viele Preise und Auszeichnungen erhalten, 1998 wurde sie mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Mirjam Pressler lebt in der Nähe von München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 119
Altersempfehlung 13 - 17
Erscheinungsdatum 01.02.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-58006-4
Verlag Ravensburger Buchverlag
Maße (L/B/H) 18,1/12,2/1,1 cm
Gewicht 125 g
Auflage 21. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Was Eltern anrichten können
von einer Kundin/einem Kunden aus Erfurt am 20.07.2008

In diesem Buch sieht man am Beispiel einer Familie, was Eltern ihren Kindern antun können. Jedes Kind wird unterschiedlich behandelt. Der Vater ist kaum noch zu Hause und hat eine neue Freundin. Elisabeth ist froh, wenn sie endlich ausziehen kann und nicht mehr genervt wird. Thomas wird von seiner Mutter ständig bemuttelt, da... In diesem Buch sieht man am Beispiel einer Familie, was Eltern ihren Kindern antun können. Jedes Kind wird unterschiedlich behandelt. Der Vater ist kaum noch zu Hause und hat eine neue Freundin. Elisabeth ist froh, wenn sie endlich ausziehen kann und nicht mehr genervt wird. Thomas wird von seiner Mutter ständig bemuttelt, da er gehbehindert ist. Er soll bei Regen nicht raus gehen, weil er sich erkälten könnte. Ständig wird er gefragt wo er war, die Mutter geht sogar soweit, dass sie sein Tagebuch liest und ihn als undankbar beschimpft. Die Zwillinge sind die Lieblinge und ihnen wird jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Thomas muss bei Familienfeiern oder wenn Besuch kommt immer in seinem Zimmer bleiben. Es ist schließlich peinlich einen Behinderten in der Familie zu haben. Und Frieder, er hat Probleme in der Schule, bekommt deshalb immer wieder Ärger, hat Angst sitzen zu bleiben,... Thomas versucht immer und immer wieder mit ihm zu üben etc. aber es bringt nichts. Eines Tages kommt Frieder nicht wieder nach Hause. Er hat sich erhängt, weil er sitzen geblieben wäre. Das Leben einer ganz "normalen" Familie mit ihren Sorgen, Ängsten und Problemen.