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Alles aus Liebe

Roman

(6)
Ellen ist überglücklich, seit sie mit Patrick zusammen ist. Optimistisch blickt sie in eine gemeinsame Zukunft, schmiedet Pläne und träumt von einer eigenen Familie. Auch Patrick ist bis über beide Ohren in Ellen verliebt. Doch über der Beziehung schwebt der Schatten von Patricks verstorbener Ehefrau Colleen. Sie war seine ganz grosse Liebe.

Wie soll Ellen nur gegen die perfekte Erinnerung ankommen? Sie setzt alles daran, Patrick zu halten und ihm die Geborgenheit zu geben, die er braucht. Doch bald stellt sich heraus: Colleen ist nicht die Einzige, die die junge Liebe bedroht...
Portrait
Liane Moriarty ist freischaffende Werbetexterin, die für ihre Kampagnen mehrfach ausgezeichnet wurde. Sie lebt in Sydney, wo sie als Älteste von sechs Geschwistern aufwuchs. Für ihren Debütroman "Drei Wünsche frei" erhielt sie den Fred Rush Convocation Prize. Der Roman platzierte sich auf Anhieb in den Top Ten der australischen Bestsellerliste und ist inzwischen in mehreren Ländern erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 494 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 17.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783838715278
Verlag Bastei Entertainment
Originaltitel The Hypnotist's Love Story
Übersetzer Sylvia Strasser
eBook
Fr. 10.00
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Nicht ganz überzeugend
von Karlheinz aus Frankfurt am 26.03.2017

Der vierte Roman von Liana Moriaty ist mein erstes Buch dieser Autorin und hat mich aufgrund des spannenden Klappentextes angesprochen. Es handelt von der Hypnosetherapeutin Ellen, die übers Internet einen verwitweten Mann Patrick (nicht wie in der Artikelbeschreibung Nathan) kennen lernt und sich in diesen verliebt. Die Beziehung scheint... Der vierte Roman von Liana Moriaty ist mein erstes Buch dieser Autorin und hat mich aufgrund des spannenden Klappentextes angesprochen. Es handelt von der Hypnosetherapeutin Ellen, die übers Internet einen verwitweten Mann Patrick (nicht wie in der Artikelbeschreibung Nathan) kennen lernt und sich in diesen verliebt. Die Beziehung scheint mit dem 8-jährigen Sohn Jake und einer Stalkerin nicht einfach zu sein. Gerade diese etwas andere Handlung hat viel Spannung versprochen. Leider hat die Autorin es nicht ganz geschafft dem Ganzen eine gewisse Tiefe mitzugeben. Vieles wird nur angedeutet oder einfach zu banal und einfach dargestellt. Hier wäre mehr Realismus sicher von Nöten gewesen. Auch die Hypnosetherapeutin und die esoterischen Anwandlungen liegen mir nicht, so dass ich mir manchmal ein leichtes Kopfschütteln über das Handeln der Protagonisten nicht verkneifen konnte. Leider treten am Anfang und in der Mitte immer wieder ein paar Längen auf, bevor gegen Ende, das Buch wirklich hält was es verspricht und sogar rasant und spannend wird. Dafür hat mir der leichte und unkomplizierte Schreibstil sehr gefallen. Auch die Art und Weise die beiden Hauptprotagonistinnen Ellen und Saskia (die Stalkerin)darzustellen ist durchaus kreativ. So lernt man beide Sichtweisen kennen und gerade Saskia als Ich-Erzählung ist sehr gelungen. Es bringt einem Saskia und ihrer Gedankenwelt und ihrer Art der Liebe näher. Fazit: Insgesamt ein Roman der mich nicht wirklich überzeugt hat, aber schön mal nebenbei zu lesen ist. Leider nicht mehr, dazu ist er zu oberflächlich.

Besser als erwartet
von kvel am 05.09.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ellen hat eine Praxis – sie ist Hypnotherapeutin. In Patrick hat sie ihre große Liebe gefunden. Es wird die Geschichte der noch frischen Liebe zwischen den beiden erzählt. Allerdings hat Patrick eine Stalkerin, die ihn verfolgt. Aus dem Klappentext: „Ein Roman darüber, dass wir alle manchmal verrückte Dinge tun – vor... Ellen hat eine Praxis – sie ist Hypnotherapeutin. In Patrick hat sie ihre große Liebe gefunden. Es wird die Geschichte der noch frischen Liebe zwischen den beiden erzählt. Allerdings hat Patrick eine Stalkerin, die ihn verfolgt. Aus dem Klappentext: „Ein Roman darüber, dass wir alle manchmal verrückte Dinge tun – vor allem wenn Liebe im Spiel ist.“ Der Roman wird in Einblendungen aus der Ich-Perspektive erzählt – von der Stalkerin. Sie erzählt von ihrer Liebe / Beziehung zu Patrick und was sie über Ellen denkt / empfindet. Immer wieder ein Thema in dem Roman: Jeder hat so seine Vergangenheit, mit der er sich zuweilen (gedanklich) konfrontiert sieht. Kritikpunkte: Einige Male fand ich den Roman etwas sehr esoterisch angehaucht (aber das ist natürlich Geschmackssache). Bis ca. dem ersten Drittel des Buches weiß Ellen nicht, wer die Stalkerin ist; Patrick hat sie ihr nie gezeigt. Er hat immer erst hinterher gesagt, dass sie da war. Das finde ich unrealistisch in einer Beziehung. Beispielsweise auf Seite 100 werden Ellen und Patrick im Auto von der Stalkerin verfolgt. Patrick sagt es ihr und Ellen fragt wer / welches Auto es ist. Aber Patrick sagt es ihr nicht; er gibt nur ausweichende Antworten. Hätte er einfach nur gesagt „rechte Spur von uns, drittes Auto nach hinten, rotes Auto“, oder etwas in der Art, dann hätte Ellen endlich gewusst, wer ihre Verfolgerin ist. Aber so, sollte wohl die Spannung erhalten bleiben. Die letzten ca. 100 Seiten (insbesondere bezüglich der Stalkerin) waren irgendwie zu sehr HappyEnd-mäßig für meinen Geschmack. Mein persönliches Fazit – und das hat mich wirklich an dem Roman überzeugt: Wer oder was ist ein „guter“ Mensch?! Das ist alles reine Ansichtssache.

Besser als erwartet
von kvel am 05.09.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ellen hat eine Praxis – sie ist Hypnotherapeutin. In Patrick hat sie ihre große Liebe gefunden. Es wird die Geschichte der noch frischen Liebe zwischen den beiden erzählt. Allerdings hat Patrick eine Stalkerin, die ihn verfolgt. Aus dem Klappentext: „Ein Roman darüber, dass wir alle manchmal verrückte Dinge tun – vor... Ellen hat eine Praxis – sie ist Hypnotherapeutin. In Patrick hat sie ihre große Liebe gefunden. Es wird die Geschichte der noch frischen Liebe zwischen den beiden erzählt. Allerdings hat Patrick eine Stalkerin, die ihn verfolgt. Aus dem Klappentext: „Ein Roman darüber, dass wir alle manchmal verrückte Dinge tun – vor allem wenn Liebe im Spiel ist.“ Der Roman wird in Einblendungen aus der Ich-Perspektive erzählt – von der Stalkerin. Sie erzählt von ihrer Liebe / Beziehung zu Patrick und was sie über Ellen denkt / empfindet. Immer wieder ein Thema in dem Roman: Jeder hat so seine Vergangenheit, mit der er sich zuweilen (gedanklich) konfrontiert sieht. Kritikpunkte: Einige Male fand ich den Roman etwas sehr esoterisch angehaucht (aber das ist natürlich Geschmackssache). Bis ca. dem ersten Drittel des Buches weiß Ellen nicht, wer die Stalkerin ist; Patrick hat sie ihr nie gezeigt. Er hat immer erst hinterher gesagt, dass sie da war. Das finde ich unrealistisch in einer Beziehung. Beispielsweise auf Seite 100 werden Ellen und Patrick im Auto von der Stalkerin verfolgt. Patrick sagt es ihr und Ellen fragt wer / welches Auto es ist. Aber Patrick sagt es ihr nicht; er gibt nur ausweichende Antworten. Hätte er einfach nur gesagt „rechte Spur von uns, drittes Auto nach hinten, rotes Auto“, oder etwas in der Art, dann hätte Ellen endlich gewusst, wer ihre Verfolgerin ist. Aber so, sollte wohl die Spannung erhalten bleiben. Die letzten ca. 100 Seiten (insbesondere bezüglich der Stalkerin) waren irgendwie zu sehr HappyEnd-mäßig für meinen Geschmack. Mein persönliches Fazit – und das hat mich wirklich an dem Roman überzeugt: Wer oder was ist ein „guter“ Mensch?! Das ist alles reine Ansichtssache.