In Plüschgewittern

Roman

Wolfgang Herrndorf

(3)
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Beschreibung

Dies ist die Geschichte eines Mannes um die dreissig, der auf dem Weg aus der Provinz in die Szene-Bezirke der Hauptstadt wenig tut, aber viel mitmacht. Der seine Umwelt beobachtet, sie bissig kommentiert und im Übrigen an sich und der Welt leidet. So einer passt nach Berlin, denn Berlin heisst: Endloses Gerede, viel Durst, vager Durchblick, kein Plan. Doch dann widerfährt unserem Helden ein Missgeschick: Er verliebt sich. Leider nicht in ein blondes Sonnenscheinchen. Eher im Gegenteil.

Überaus unterhaltsam … ein lesenswertes Kunstwerk.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25883-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20/11.6/1.7 cm
Gewicht 158 g
Auflage 15. Neuausg.
Verkaufsrang 37561

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 04.08.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Roman über Verzweiflung und Orientierungslosigkeit eines jungen Menschen, der auch nach mehrmaligem Lesen noch zum Nachdenken anregt.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein junger Mann gleitet aus der Normalität. Beeindruckend wie locker und scheinbar beiläufig Herrndorf erzählt. Ein wuchtiges Leichtgewicht.

In Plüschgewittern - Wolfgang Herrndorf (Hörbuch)
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2008
Bewertet: Hörbuch (CD)

In dem Roman "In Plüschgewittern" stehen keine Ereignisse, sondern die Sicht eines nicht mehr ganz jungen Mannes auf seine Umwelt im Vordergrund. Der namenlos bleibende Protagonist führt ein scheinbar zielloses Selbstgespräch. Dabei ist der Ort der Handlung - Berlin und Hamburg- zweitrangig. Der Ich-Erzähler beschreibt se... In dem Roman "In Plüschgewittern" stehen keine Ereignisse, sondern die Sicht eines nicht mehr ganz jungen Mannes auf seine Umwelt im Vordergrund. Der namenlos bleibende Protagonist führt ein scheinbar zielloses Selbstgespräch. Dabei ist der Ort der Handlung - Berlin und Hamburg- zweitrangig. Der Ich-Erzähler beschreibt seine Umwelt, alltägliche Vorkommnisse aber auch persönliche Katastrophen, seine Zusammenstöße mit dem weiblichen Geschlecht. In seiner gradlinigen fast bockigen und dadurch auch verschrobenen und zynischen Art erinnert er an Sven Regeners Herrn Lehmann. August Diehls lakonische Lesung lässt den Hörer mitdenken, mitlachen und mitleiden.


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