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Der Baron auf den Bäumen

Roman

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Am 15 Juni 1767 beschliesst der zwölfjährige Baron Cosimo Piovasco di Rondò, das dekadente Milieu seiner aristokratischen Familie zu verlassen, um fortan auf den Bäumen zu leben. Er erhebt sich von der Familientafel, klettert auf eine Steineiche und wird bis zu seinem Tod die Erde nicht mehr betreten.
Portrait
Italo Calvino, am 15. Oktober 1923 in Santiago de las Vegas auf Kuba geboren, wuchs in San Remo auf. Er arbeitete mehrere Jahre als Lektor des Verlages Einaudi und als Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und in alle Weltsprachen übersetzt. Italo Calvino starb am 19. September 1985 in Siena. Seine Romane, Erzählungen und Essays sind im Carl Hanser Verlag und im Fischer Taschenbuch erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 25.07.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-90441-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/2,5 cm
Gewicht 287 g
Originaltitel Il barone rampante
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Oswalt Nostitz
Verkaufsrang 47.170
Buch (Taschenbuch)
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen

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4 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 08.03.2017
Bewertet: anderes Format

Ein Schelmenroman erster Güte.

von Klaus Neumann aus Solingen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ich liebe dieses märchenhafte Buch über den jungen Baron, der sich entschließt in den Bäumen zu leben. Italo Calvino muss man gelesen haben!

Poesie!!!
von Elisabeth aus Oberösterreich am 14.08.2013

Im Juni 1767 soll der 12jährige Cosimo di Ronda zusammen mit seinen Eltern und seinen beiden Geschwistern Schneckensuppe essen. Er verweigert dieses Mahl und verlässt den Tisch des Elternhauses, klettert auf eine Steineiche - und bleibt bis zu seinem Tode auf den Bäumen... Dieses Buch hat den Begriff "poetisch" verdient,... Im Juni 1767 soll der 12jährige Cosimo di Ronda zusammen mit seinen Eltern und seinen beiden Geschwistern Schneckensuppe essen. Er verweigert dieses Mahl und verlässt den Tisch des Elternhauses, klettert auf eine Steineiche - und bleibt bis zu seinem Tode auf den Bäumen... Dieses Buch hat den Begriff "poetisch" verdient, er hat auch Jahrzehnte nach dem Erscheinen nichts von seiner Zauberkraft verloren: Erzählt aus der Perspektive des kleinen Bruders Biagio bietet sich eine schöne, zarte, oft märchenhafte Geschichte. Cosimo entgeht nichts: er lernt die Liebe kennen; Napoleon schaut vorbei und er kontaktiert Diderot. Nebenbei ist Cosimo politisch aktiv und hilft den "kleinen" Leuten. Ein Roman, der viel zu schön ist, um ihn nur einmal zu lesen!