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Ich hab dich im Gefühl

Roman

Cecelia Ahern

(24)
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Beschreibung

Ein wunderbarer Liebesroman, der im wahrsten Sinne des Wortes von Herzen kommt – denn mit einer Blutspende beginnt die Geschichte von Joyce und Justin. So romantisch, so witzig, so berührend, wie nur Cecelia Ahern es schreiben kann.

Joyce überlebt nur knapp einen Unfall – und weiss, dass sie ab jetzt ganz anders leben will. Doch irgendetwas ist seltsam: Sie kann auf einmal fremde Sprachen und erinnert sich an Dinge, die sie gar nicht erlebt habt.
Justin ist als Gastdozent in Dublin. Er ist verdammt einsam, würde das aber nie zugeben. Als er eine junge Frau trifft, die ihm ungewöhnlich bekannt vorkommt, ist er verwirrt – er kommt einfach nicht drauf, woher er sie kennen könnte …

»Mal muss man lachen, mal weinen – das perfekte Buch.« Lea
»Dieser Liebesroman will verschenkt werden – und schon öffnet sich der Himmel auf Erden.« Brigitte

25 Millionen weltweit verkaufte Bücher und ein Ausnahmetalent: Was Cecelia Ahern als Schriftstellerin auszeichnet, ist ihre Phantasie, mit der sie den Alltag wunderbar macht und Geschichten erzählt, die Herzen berühren. Und sie ist vielseitig wie wenige andere: Cecelia Ahern schreibt Familiengeschichten genauso wie Liebesromane und Jugendbücher, sie verfasst Novellen, Storys, Drehbücher, Theaterstücke und TV-Konzepte. Ihre Werke erobern jedes Mal die Bestsellerlisten, viele davon wurden verfilmt, so zum Beispiel »P.S. Ich liebe Dich« mit Hilary Swank oder »Für immer vielleicht« mit Sam Claflin. Cecelia Ahern wurde 1981 geboren, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern im Norden von Dublin..
Christine Strüh, geboren 1954, lebt in Berlin. Sie ist Übersetzerin von Gillian Flynn, Cecelia Ahern, Judy Blume, Pete Hamill, Laini Taylor und anderen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 592
Erscheinungsdatum 15.05.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51210-2
Reihe Fischer Taschenbibliothek
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14.6/9.5/3 cm
Gewicht 272 g
Originaltitel Thanks for the Memories
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Christine Strüh

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
11
5
6
1
1

Ich hab dich im Gefühl // Cecelia Ahern
von Nelly aus Hüttlingen am 05.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich bin immer noch auf dem Cecelia Ahern-Trip. Einige Rezension werdet ihr noch zu ihr bekommen. Heute gibt es die zu Ich hab dich im Gefühl, eines ihrer älteren Werke. Das Buch unterscheidet sich vor allem vom Erzählstil von Aherns anderen Büchern. Die Erzählperspektive ist dieses Mal nämlich gespalten. Nun aber etwas ausführli... Ich bin immer noch auf dem Cecelia Ahern-Trip. Einige Rezension werdet ihr noch zu ihr bekommen. Heute gibt es die zu Ich hab dich im Gefühl, eines ihrer älteren Werke. Das Buch unterscheidet sich vor allem vom Erzählstil von Aherns anderen Büchern. Die Erzählperspektive ist dieses Mal nämlich gespalten. Nun aber etwas ausführlicher… Joyce sollte eigentlich die glücklichste Zeit ihres Lebens vor sich haben. So lange haben ihr Mann und sie sich ein Kind gewünscht und endlich ist es unterwegs. Doch eines Morgens stürzt Joyce die Treppe hinunter, verletzt sich schwer und verliert darüber hinaus auch noch ihr Baby. Als sie im Krankenhaus wieder erwacht und ihr erzählt wird, dass sie eine Bluttransfusion benötigt hat, hadert sie mit sich und ihrem Leben. Sie hat ihr Baby verloren und hätte am liebsten auch auf das Blut verzichtet, um ebenfalls zu sterben. Sie kehrt zurück ins Leben, doch sie ist verändert. Plötzlich kann sie ganze Vorträge über architektonische Wunderwerke halten, wo sie sich doch früher für so etwas nie interessiert hat. Sie spricht über Nacht Fremdsprachen, mit denen sie sich nie zuvor beschäftigt hat. Und von jetzt auf gleich gelüstet es die überzeugte Vegetarierin nach einem ordentlichen Steak. Und dann begegnet sie immer wieder diesem Mann, den sie nicht kennt, zu dem sie sich aber magisch hingezogen fühlt. Cecelia Ahern erzählt die Geschichte von Justin und Joyce. Der eine hat Blut gespendet, die andere hat es erhalten. Manchmal wird ja behauptet, dass auch durch eine Bluttransfusion ein Stück der Seele den Körper wechselt. Und dies scheint hier passiert zu sein. Eigentlich eine tolle Idee. Aber das Ganze endet nachher eher wie eine Schnitzeljagd. Die Veränderungen bei Joyce, die ich am spannendsten fand, rückten mehr und mehr in den Hintergrund. Unterschiedlicher könnten die Protagonisten eigentlich nicht sein. Joyce ist verheiratet (wenn auch unglücklich), lebt in recht geordneten Verhältnissen, ist aber trotzdem nicht zufrieden. Justin ist zwar auch alles andere als ein ausgeglichener, durch und durch glücklicher Mensch. Irgendwie auch nachvollziehbar, so kurz nach der Scheidung und dem Umzug auf einen anderen Kontinent. Doch er kam mir von Anfang an irgendwie lebhafter vor, während Joyce in einem richtigen Tief feststeckt. Eigentlich mochte ich beide ganz gerne, doch so richtig ans Herz gewachsen sind sie mir nicht. Bei Joyce hatte ich immer das Gefühl, als würde ich nicht ihre ganze Geschichte kennen. Somit bekam ich zwar den Eindruck von einer liebenswerten Frau, doch nie das Gefühl, als würde ich sie wirklich kennen. Justin kam mir da irgendwie realer vor. Wahrscheinlich lag es daran, dass seine Probleme für mich greifbarer waren als die von Joyce. Ihr Gefühlsleben und ihre Gedanken waren oft für mich nicht nachvollziehbar und damit hatte ich so meine Schwierigkeiten. Eigentlich kannte ich es von Cecelia Ahern immer nur so, dass sie sich eine Hauptperson raussucht, meist eine junge Frau, aus deren Sicht sie ihre Geschichte erzählt. Zumeist tut sie dies aus der Ich-Perspektive. Was den letzten Punkt angeht, bleibt sie sich auch in Ich hab dich im Gefühl treu. Allerdings ist die Erzählung dieses Mal gesplittet. Die Erzählsicht wechselt immer wieder zwischen Justin und Joyce hin und her. Auch nachdem ich das Buch nach dem Fertiglesen einige Tage liegen gelassen habe, bevor ich diese Rezension geschrieben habe, weiß ich noch nicht so ganz, ob mir das gefallen hat. Eine weitere Schwäche ist mir auch noch aufgefallen. Normalerweise kenne ich Ahern so, dass sie ihre Storys bedächtig, aber doch kontinuierlich vorantreibt. Aber in Ich hab dich im Gefühl stockt die ganze Sache etwas. Die ganze Handlung kommt nicht so recht voran und steckt vor allem im Mittelteil sehr zäh fest. Das war doch sehr ungewohnt für ein Ahern-Buch. An manchen Stellen musste ich mich regelrecht dazu zwingen, weiter zu lesen. VORSICHT: kann Spoiler enthalten!! Puh, das Ende…. Das war irgendwie genauso zu erwarten. Nun stell ich mir natürlich die Frage, ob man das positiv oder negativ sehen muss. Zum einen hat da Ahern, die bekannte Happy-End-Autorin, eben wieder wie erwartet zugeschlagen. Nur leider war das eben auch absolut nichts Neues. Ich mag es lieber, wenn ich zum Schluss vielleicht nochmals etwas überrascht werde. Es muss ja nicht gleich was revolutionär Anderes sein, aber doch eine kleine Nuance von einer eigenen Idee wäre wirklich toll gewesen Ich hab dich im Gefühl war definitiv nicht Aherns bestes Buch. Die eigentliche Idee wird von einer Schnitzeljagd durch halb Irland abgelöst, die ich aber leider nicht lesen wollte. Die gesplittete Erzählperspektive hat mich selbst auch etwas zwiegespalten zurückgelassen und ich hatte das Gefühl, als wäre das Buch nichts Halbes und nichts Ganzes. Nicht Fisch, nicht Fleisch… Fans der Autorin kommen wahrscheinlich um diese Geschichte nicht drumrum, für „Einsteiger“ empfehle ich allerdings eines ihrer anderen Bücher.

Spannung fehlt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 29.03.2016

E war eine nette Geschichte, aber langatmig und vorhersehbar - ohne überraschende Wendungen. Während der ersten paar Seiten des Buches hatte ich Schwierigkeiten mit dem Schreibstil klarzukommen: erst wurde aus Justins Sicht erzählt - dann ohne Vorankündigung auf einmal aus Joyce`Sicht. Der Titel war auf jedenfall mehr versprech... E war eine nette Geschichte, aber langatmig und vorhersehbar - ohne überraschende Wendungen. Während der ersten paar Seiten des Buches hatte ich Schwierigkeiten mit dem Schreibstil klarzukommen: erst wurde aus Justins Sicht erzählt - dann ohne Vorankündigung auf einmal aus Joyce`Sicht. Der Titel war auf jedenfall mehr versprechend als der Roman tatsächlich war. Für mich enttäuschend.

mal eine ungewöhnliche Geschicte
von Manja aus Unterweid am 13.04.2014

Wie gewohnt eine kleine Zusammenfassung von mir: Joyce überlebt nur knapp einen Unfall – und weiß, dass sie ab jetzt ganz anders leben will. Doch irgendetwas ist seltsam: Sie kann auf einmal fremde Sprachen und erinnert sich an Dinge , die sie gar nicht erlebt hat. Justin ist als Gastdozent in Dublin. Er ist verdammt einsam, w... Wie gewohnt eine kleine Zusammenfassung von mir: Joyce überlebt nur knapp einen Unfall – und weiß, dass sie ab jetzt ganz anders leben will. Doch irgendetwas ist seltsam: Sie kann auf einmal fremde Sprachen und erinnert sich an Dinge , die sie gar nicht erlebt hat. Justin ist als Gastdozent in Dublin. Er ist verdammt einsam, würde das aber nie zugeben. Als er eine junge Frau trifft, die ihm ungewöhnlich bekannt vorkommt, ist er verwirrt – er kommt einfach nicht drauf woher er sie kennen könnte… Für mich hat die Geschichte zwischen Joyce und Justin schon etwas magischen. Es ist schon etwas besonderes das man die Gedanken eines Anderen durch ein Bluttransfusion die Gedanken und Gegebenheiten einer fremden Person erleben kann. Auf das Happy – End musste man schon etwas warten, aber lest am besten selbst


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