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Montagsmenschen

Roman

Milena Moser

(7)
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Beschreibung

Als Balletttänzerin und als Yoga-Lehrerin konnte sich die 36-jährige Nevada stets auf ihren Körper verlassen. Plötzlich aber lässt er sie im Stich. Drei Schüler halten ihr dennoch die Treue und kommen immer montags zum Kurs. Als ein Mord geschieht, gesteht eine Schülerin die Tat der Polizei - allerdings ohne sie begangen zu haben, wie Nevada mit Hilfe eines Yoga-Spruchs herausfindet. Milena Mosers neuer Roman knüpft an ihre grossen Erfolge an: treffend beobachtet, spannend und witzig erzählt, verwickelt die Autorin aus der Schweiz vier Menschen in ein tragikomisch-furioses Lebens- und Liebesdrama.

"Die Stunden fliegen vorüber in diesem Abenteuerbuch für Hausfrauen, Lehrerinnen, Ärztinnen und ihre Sekretärinnen und feministische Ex-Studentinnen. Und deshalb hat Milena Moser einen Platz in meinem Herzen." Simone Meier, Tages-Anzeiger, 31.01.12

"Ebenso dramatisch wie hoffnungsvoll. Ein Roman, der Mut macht, im Hier und Jetzt zu leben." Julia Meyer-Hermann, Freundin, 08.02.12

"Tragikomisch!" Nora von Westphalen, Elle, April 2012

"Moser erzählt rasant und hintersinnig." Alexander Vitolic, Reader's Digest 03/2012.

"'Sie stand im Hund, und sie fiel auf die Schnauze.' So beginnt Milena Mosers neuer Roman, und gäbe es einen Oscar für punktgenaue Anfänge, er hätte ihn verdient. Er enthält all seine Elemente: die Reibung von vermeintlich heilend-heiligem Yogageist und tatsächlich banal-katastrophalen Alltagswelten, Mosers verlässlich unheiligen, leichtfüssigen Erzählton und die Komik, die noch aus bösesten Hieben Lebensfunken schlägt. Ein sehr ernster Roman, gerade weil er einen mit seiner Komik zwingt, die Dinge des Lebens gefälligst selbst in die Hand zu nehmen." Pieke Biermann, Deutschlandradio Kultur, 07.03.12

"Milena Moser entwickelt ihr Erzähltalent so fulminant,dass man kopfüber eintauchen möchte in diesen Kosmos der Alltagsmacken. Man hat von der ersten Seite an nur einen Wunsch: Sitzen bleiben, weiterlesen." Stephanie Lamprecht, Hamburger Morgenpost, 08.03.12

"Die Geschichten sind so voller Leben, angereichert mit Situationskomik und in einer fadengeraden Sprache erzählt, dass man sich nach einer Aufwärmphase gerne in diesen Strudel reissen lässt." Sabine Altorfer, Der Sonntag, 5.02.12

"Auch wenn Mosers Frauen nicht mehr ganz so frech sind: Sie kommen einem nah." Regula Freuler, NZZ am Sonntag, 25.03.12

Milena Moser, 1963 in Zürich geboren, arbeitete nach einer Buchhändlerlehre für das Schweizer Radio DRS und für Zeitungen, bevor sie durch ihre Romane und Erzählungen über die tragikomischen Wechselfälle des Lebens berühmt wurde. Sie veröffentlichte 1990 ihre erste Kurzgeschichtensammlung "Gebrochene Herzen oder Mein erster bis elfter Mord" in einem eigens von ihren Freunden für sie gegründeten Verlag – 1991 landete sie mit "Die Putzfraueninsel" ihren ersten Bestseller. Die Verfilmung des Romans durch Peter Timm wurde preisgekrönt. Seither sind Milena Mosers Romane regelmässig Bestseller. Moser schreibt seit einigen Jahren eine wöchentliche Kolumne in der Schweizer Familie und gibt Schreibseminare. Seit 2012 tritt sie zusammen mit Sibylle Aeberli in ihrem Stück "Die Unvollendeten" auf. Ab Mitte 2015 lebt Moser in Santa Fe, New Mexico.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 394
Erscheinungsdatum 06.02.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-312-00496-6
Verlag Nagel & Kimche
Maße (L/B/H) 22.3/15.4/4 cm
Gewicht 666 g
Auflage 3

Buchhändler-Empfehlungen

Yoga ist das innehalten der Bewegungen des Geistes. Dasselbe kann eine Fernsehserie bewirken....

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Nevada ist Yogalehrerin. Ihre Schüler Ted, Poppy und Marie besuchen ihre Stunden regelmässig. Alle vier Personen (aus denen Sichten abwechselnd erzählt wird) haben ihre Probleme mit dem Leben im allgemeinen. Ted ist geschieden, Poppy lebt allein und kommt mit ihrem Leben gar nicht klar. Marie als einzige verheiratet, aber deswegen auch nicht glücklicher. Als einzige Entspannung bleibt den dreien die Montagsstunde bei Nevada, bis diese aber eines Montags plötzlich zusammenbricht. Diagnose: MS. Plötzlich finden diese vier einen Weg, wie sie zusammenhalten können und ihren Platz im Leben finden können.... Eine wunderschöne Geschichte, über Menschen, die es im Leben nicht ganz einfach haben. Im Grunde ein Buch über uns alle... Undbedingt lesen. Es lohnt sich sehr!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Montagsmenschen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchleerau am 04.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Unterhaltsam und witzig, mit Liebenswerten Personen, wie du und ich. Empfehlenswert!

Leider nicht mein Fall – nach 105 Seiten abgebrochen
von peedee am 15.06.2016

Nevadas trainierter Körper, der von jeher ihr Kapital war, sei es als Balletttänzerin oder nun als Yogalehrerin, arbeitet nun plötzlich gegen sie: „Sie stand im Hund, und fiel auf die Schnauze“ – er streikt. Auch einige ihrer Schüler des Montagskurses haben zu kämpfen – mit ganz unterschiedlichen Gegnern… Erster Eindruck: Das... Nevadas trainierter Körper, der von jeher ihr Kapital war, sei es als Balletttänzerin oder nun als Yogalehrerin, arbeitet nun plötzlich gegen sie: „Sie stand im Hund, und fiel auf die Schnauze“ – er streikt. Auch einige ihrer Schüler des Montagskurses haben zu kämpfen – mit ganz unterschiedlichen Gegnern… Erster Eindruck: Das Cover mit dem alten Holzfensterladen und der ausgesägten Yoga machenden Person gefällt mir ganz gut. Von Milena Moser kenne ich bereits „Die Putzfraueninsel“, was ich irgendwie eigenartig, aber immerhin noch unterhaltsam fand (2 Sterne) sowie „Gebrochene Herzen oder Mein erster bis elfter Mord“ (leider gar nicht mein Fall, nur 1 Stern). Dann habe ich bewusst eine Milena-Moser-Pause gemacht. Anschliessend habe ich „Das Glück sieht immer anders aus“ gelesen – dies hat mir gut gefallen (3 Sterne), ist aber als Biografie nicht mit den Romanen zu vergleichen. Nun war also das Buch „Die Montagsmenschen“ dran. Es hat verschiedene Protagonisten, die sich alle im gleichen Yoga-Kurs befinden: - Nevada, die 34- oder 36-jährige Yogalehrerin (im Klappentext ist sie 34 Jahre alt, auf Seite 11 dann 36 Jahre…), hat neuerdings starke Schmerzen; - Ted, der 39-jährige Lehrer mit Exfrau und einer 6-jährigen Tochter „leidet“ unter zu vielen Frauen um sich herum; - Poppy, die im Archiv einer Lokalzeitung arbeitet und oft vom Leben überfordert ist; - Marie, die Ärztin, deren Mann ein mittlerweile arbeitsloser Schauspieler mit 13-jähriger Tochter ist. Soweit, so gut. Nur leider fesseln mich die einzelnen Geschichten so gar nicht. Normalerweise hat ein Buch 50 Seiten lang Zeit, mich zu faszinieren – ansonsten kommt es weg. Bei längeren Büchern gebe ich dem Werk eine Chance von 100 Seiten. Worauf will ich hinaus? Ich kam bis Seite 105 und stelle fest, dass ich nichts Interessantes erfahren habe. Da ich das Buch somit abbreche, kann ich hier schweren Herzens nur 1 Stern vergeben. Ganz offenbar ist der Schreibstil der Autorin nicht mein Fall. Die noch in meinem Regal verbleibenden Bücher „Stutenbiss“ und „Möchtegern“ werde ich nicht mehr lesen und somit weitergeben. Schade.

Ein wunderbares Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Rüti b. Büren am 02.10.2012

Schon lange hat mich kein Buch mehr so gefesselt wie dieses. Ich konnte mich richtig in diese 4 Personen hineinversetzten und in deren Alltag und Geschichten eintauchen - ich litt regelrecht mit ihnen mit oder freute mich für sie. Ein sehr empfehlenswerter Roman. Merci Milena!


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