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Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche

Roman

KIWI Band 1248

Die Geschichte der leidenschaftlichsten und durchtriebensten Grossmutter aller Zeiten

Jenseits des Urals herrscht das heimliche Matriarchat und die schöne Tatarin Rosalinda fühlt sich viel zu jung, um Grossmutter zu werden. Doch der Abtreibungsversuch an der Tochter Sulfia misslingt und Aminat wird geboren. Zum ersten Mal steht die despotische Rosalinda einem Geschöpf gegenüber, das sie mit Haut und Haaren liebt. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion führt Rosalindas Überlebenswille die drei unzertrennlichen Frauen nach Deutschland. Da ist die Tatarin längst die leidenschaftlichste Grossmutter aller Zeiten – und der Leser Zeuge haarsträubender Ereignisse und komischer Szenen.Ein Roman über das Aufwachsen eines Mädchens, das zwischen glückloser Mutter und selbstverliebter Grossmutter zerrieben wird, über ein Leben zwischen drei Kulturen, über drei Jahrzehnte voller Schicksalsschläge und überraschender Wendungen, über die vergessenen Geheimnisse der tatarischen Küche – mit einer Heldin, die auch als Putzfrau in Deutschland alle Fäden in der Hand hält.

»Alina Bronsky lässt das Mutter monster munter aus der Schule der Diktatoren plaudern – grausam und ulkig.« (Stern)

»Ihr rasanter Stil ist zwingend, die Geschichte unterhaltsam und fesselnd, die Sprache witzig und böse.« (NDR)

»Beissend komisch« (The New Yorker)
Rezension
Nach "Scherbenpark" der zweite Bestseller. "Alina Bronsky lässt das Muttermonster munter aus der Schule der Diktatoren plaudern - grausam und ulkig." Stern
"Ihr rasanter Stil ist zwingend, die Geschichte unterhaltsam und fesselnd, die Sprache witzig und böse." NDR
"Beissend komisch" The New Yorker
Portrait
Alina Bronsky, geboren 1978 in Jekaterinburg/Russland, lebt seit den Neunzigerjahren in Deutschland. Ihr Debütroman »Scherbenpark« wurde zum Bestseller, gefolgt von den Romanen »Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche« und »Nenn mich einfach Superheld«. »Baba Dunjas letzte Liebe« wurde für den Deutschen Buchpreis 2015 nominiert und ein grosser Publikumserfolg. 2019 erschien ihr neuer Roman »Der Zopf meiner Grossmutter«, der ebenfalls wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 317
Erscheinungsdatum 19.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04392-1
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19.1/12.6/2.2 cm
Gewicht 243 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 3596
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
7
3
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 30.09.2019
Bewertet: anderes Format

Ein schwarzhumoriger und bissiger Roman über eine sehr stolze Russin, die ihrer Ansicht nach von ihrer Tochter zu früh zur Großmutter gemacht wird. Um ihrer Enkelin ein vermeintlich besseres Leben bieten zu können, wird alles und jeder gnadenlos übergangen und ausgenützt! Top!!

witzig,schräg, wunderbar
von einer Kundin/einem Kunden am 15.05.2012

"....Als meine Tochter Sulfia mir sagte, sie sei schwanger, wisse aber nicht, von wem, habe ich verstärkt auf meine Haltung geachtet. Ich hielt meinen Rücken gerade und die Hände würdevoll im Schoß gefaltet............" So beginnt dieser wunderbare Roman und läßt sie eintreten in die Welt von Rosalinda. Rosalinda ist Großmut... "....Als meine Tochter Sulfia mir sagte, sie sei schwanger, wisse aber nicht, von wem, habe ich verstärkt auf meine Haltung geachtet. Ich hielt meinen Rücken gerade und die Hände würdevoll im Schoß gefaltet............" So beginnt dieser wunderbare Roman und läßt sie eintreten in die Welt von Rosalinda. Rosalinda ist Großmutter von Aminat ( in erster Linie) und Mutter von Sulfia (der unbegabten) aber eigentlich ist sie zu schön und zu jung um Großmutter zu sein. Unbeugsam dirigiert sie ihren Frauenhaushalt in Richtung Reichtum, Glück, Deutschland. Jedes Mittel scheint ihr gelegen und ihr Blickwinkel ist ziemlich unausgewogen..... Alina Bronsky hat uns mit" Die Schärfsten Gerichte Der Tatarischen Küche" ein wunderbares Leseabenteuer geschenkt.

Hart im Nehmen...
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2012

Der Titel wirkt etwas sperrig, aber es lohnt sich auf jeden Fall, sich auf dieses Buch einzulassen! Ich konnte es kaum noch zur Seite legen... . Rosalinda, in Russland lebende Tatarin – erst unfreiwillige, dann überzeugte Großmutter – ist nicht gerade zimperlich, besonders dann nicht, wenn es um nichts anderes als ein gutes L... Der Titel wirkt etwas sperrig, aber es lohnt sich auf jeden Fall, sich auf dieses Buch einzulassen! Ich konnte es kaum noch zur Seite legen... . Rosalinda, in Russland lebende Tatarin – erst unfreiwillige, dann überzeugte Großmutter – ist nicht gerade zimperlich, besonders dann nicht, wenn es um nichts anderes als ein gutes Leben für Enkeltochter Aminat geht. Ihre eigene Tochter Sulfia hält Rosalinda für völlig lebensuntauglich und zurückgeblieben. Sie muss um jeden noch so hohen Preis zu Wohlstand und Glück gezwungen werden; erst recht, als sich die Gelegenheit bietet, nach Deutschland auszuwandern. Rosalindas Sicht lernen wir erst nach und nach zu verstehen und in unsere Wahrnehmung und Wertvorstellung zu übertragen. Überrascht und schockiert verstehen wir, was Rosalinda ihren Lieben eigentlich zumutet. Hart im Nehmen kämpft sie mit allen Mitteln, aber immer mit viel Energie und Würde!! Intelligent, tragikomisch, frech – einfach klasse!!!