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Der Finger Gottes

Roman. Originalausgabe

Spannung pur: Waldstein, eine kleine Stadt in Franken, wird von einer mächtigen Familie beherrscht, die auf ihrem Weg zu Geld und Macht vor nichts zurückschreckt.
Portrait
Andreas Franz’ grosse Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die grosse Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011. Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen faszinieren den lesebegeisterten Daniel Holbe schon seit geraumer Zeit. So wurde er Andreas-Franz-Fan – und schliesslich selbst Autor. Als er einen Krimi bei Droemer-Knaur anbot, war Daniel Holbe überrascht von der Reaktion des Verlags: Ob er sich auch vorstellen könne, ein Projekt von Andreas Franz zu übernehmen? Daraus entstand die "Todesmelodie", die zu einem Bestseller wurde. Es folgten "Tödlicher Absturz", "Teufelsbande", Die Hyäne" und ""Der Fänger", die allesamt die vorderen Plätze der Sellerlisten eroberten.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 430
Erscheinungsdatum 12.08.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-60616-2
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18/11.3/3.5 cm
Gewicht 317 g
Auflage 20
Verkaufsrang 91748
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Mal etwas ganz anderes von Andreas Franz
von Heike Schiffner aus Bernburg (Saale) am 07.04.2011

Wenn man den typischen Krimi z.B. mit Julia Durant erwartet, wird man enttäuscht. Es dauert ein Weilchen bis man sich reingelesen hat, aber dann ist das Buch spannend und mitreissend. Es spielt in einer Kleinstadt in Franken, welche von einer mächtigen Familie beherrscht wird. Polizist Brockmann stößt unvermutet auf ein düsteres... Wenn man den typischen Krimi z.B. mit Julia Durant erwartet, wird man enttäuscht. Es dauert ein Weilchen bis man sich reingelesen hat, aber dann ist das Buch spannend und mitreissend. Es spielt in einer Kleinstadt in Franken, welche von einer mächtigen Familie beherrscht wird. Polizist Brockmann stößt unvermutet auf ein düsteres Geheimnis, das seit Jahren verborgen schien. Das Ende des Buches ist überraschend und regt zum Nachdenken an.

Überraschend....
von Nadine aus Pinneberg am 24.04.2009

Da ich schon einige Bücher von Andreas Franz gelesen habe, hab ich mich auf ein neues, auch mal mit einem anderen Komissar gefreut, da ich die meisten Bucher mit Julia Durant gelesen habe. Das Buch war auch diesmal spannend und gut zu Lesen. Allerdings war ich dann doch am Ende sehr überrascht. Man ist dann doch den Gerechtig... Da ich schon einige Bücher von Andreas Franz gelesen habe, hab ich mich auf ein neues, auch mal mit einem anderen Komissar gefreut, da ich die meisten Bucher mit Julia Durant gelesen habe. Das Buch war auch diesmal spannend und gut zu Lesen. Allerdings war ich dann doch am Ende sehr überrascht. Man ist dann doch den Gerechtigkeitssinn von Julia Durant gewöhnt.

Empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.07.2008

Dies ist das einzigste Andreas Frank-Buch, das ich bisher gelesen habe. Ich habe es gern gelesen. Der Roman spiegelt die Mentalität vieler alteingesessener Dörfer wider. Mehr Schein als Sein eben! Sehr viele Handlungen und Ereignisse sind im Buch vorhersehbar. Dennoch ist das Ende überraschend und regt zum Nachdenken an.