Die Donnerstagswitwen

Roman

Claudia Piñeiro

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Beschreibung


Vor den Stadttoren von Buenos Aires lebt hinter hohen Sicherheitszäunen eine wohlhabende Gemeinschaft. Unter der Oberfläche jedoch schwelen Konflikte, die auch vor den Siedlungszäunen nicht haltmachen: Untreue, Alkoholsucht und Ehezwist.

Zudem bekommt selbst die privilegierte Gated Community die Wirtschaftskrise mit aller Wucht zu spüren. Anstatt die Ärmel hochzukrempeln, gehen drei Familienväter einen eigenwilligen Weg, um ihren Lieben den hohen Lebensstandard zu sichern. Dann werden ihre Leichen am Grund des Swimmingpools gefunden.

Die Donnerstagswitwen ist das Porträt einer Gemeinschaft, die über ihre Verhältnisse lebt und tödliche Geheimnisse zu verbergen hat. Der preisgekrönte Bestseller ist bereits in vierzehn Sprachen erschienen und wurde von Marcelo Piñeyro fürs Kino verfilmt.

»Eine kunstvoll arrangierte, intelligent erzählte, manchmal beissend komische Krimigroteske, die der Welt von Wohlstand und Sicherheit den Zerrspiegel vorhält. Global gültige, allerorten lesbare Literatur über die verunsicherte Mittelschicht in Krisenzeiten.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 317
Erscheinungsdatum 17.02.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-293-20568-0
Verlag Unionsverlag
Maße (L/B/H) 18.7/11.4/2.8 cm
Gewicht 330 g
Originaltitel Las viudas de los jueves (Buenos Aires, 2005)
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Peter Kultzen
Verkaufsrang 67634

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Unecht
von Sandra am 04.09.2012

Worauf Claudia Pineiro schliesslich hinauswill, was sie erzählen möchte, nämlich den Tod dreier Familienväter und dessen Hintergrund, das ist schon eine Geschichte wert. Sie findet aber den Weg nicht, mir Leser ein objektives Bild zu vermitteln, eher wirkt alles in der Art übertrieben, als hätte sie selbst eine ungeheure Freude ... Worauf Claudia Pineiro schliesslich hinauswill, was sie erzählen möchte, nämlich den Tod dreier Familienväter und dessen Hintergrund, das ist schon eine Geschichte wert. Sie findet aber den Weg nicht, mir Leser ein objektives Bild zu vermitteln, eher wirkt alles in der Art übertrieben, als hätte sie selbst eine ungeheure Freude am Klatsch. Schade insgesamt um die sehr gute Geschichte, wirklich. Der Schluss überrascht positiv.


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