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111 Orte in Wien, die man gesehen haben muss

Reiseführer

Über Wien, sollte man meinen, ist alles gesagt. Doch in der schönsten Stadt Osteuropas eröffnen sich immer wieder neue Blickwinkel. Wiens Geschichte ist überall sichtbar und schafft die fulminante Kulisse für eine bedingungslos aufregende Gegenwart. 111 Einblicke und Einsichten in ungewöhnliche Orte, überraschend, verstörend, amüsant und schön: hinter den diskret versteckten Tapetentüren der alten Monarchie ebenso wie in den schrill erleuchteten Entrees des New Vienna, in postmodernen Kaffeehäusern, musealen Beisln, politischen Waschsalons und längst vergessenen Hinterhöfen. Wo lassen sich Schriftsteller heimlich bestatten? Wo sind Design-Visionäre und Architektur- Rebellen zu Hause? Wo ist Wien richtig böse, und wo ist es richtig gemütlich? Wo ist das schönste Stundenhotel der Stadt? Und wo liegt der Kopf eines Mörders hinter Glas?
Portrait
Peter Eickhoff lebt immer wieder in Wien. Zuletzt erschienen von ihm die Bestseller '111 Düsseldorfer Orte, die man gesehen haben muss' und '111 Orte am Niederrhein, die man gesehen haben muss'. Karl Haimel wurde in der Leopoldstadt geboren. Nach Zwischenstationen in Deutschland, Kanada, Peru und Venezuela lebt er heute wieder in Wien. Seine Fotografien wurden u. a. in Ausstellungen in Bogotá, Havanna, Krakau, Lima, Helsinki, Moskau und Prag gezeigt
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 17.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89705-969-6
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20.3/13.4/2.5 cm
Gewicht 474 g
Abbildungen farbige Abbildungen, Fotos, Karten
Auflage 5. Auflage - Überarbeitet
Fotografen Karl Haimel
Verkaufsrang 33933
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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111 Orte in Wien die man gesehen haben muss
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 21.01.2019

Da ich das Wochenende länger mit dem Zug unterwegs war, hatte ich viel Zeit, um dieses Buch durchzulesen. Ich bin begeistert, vor allem die Kommentare des Autors sind herrlich. Kann ich nur empfehlen, ist sicher auch ein tolles Geschenk!

Wien abseits des imperialens Gepräges
von Gertie G. aus Wien am 30.09.2018

Wieder ein Reiseführer aus dem Emons-Verlag, der sich abseits der üblichen touristischen Trampelpfade bewegt. Wer schon mehrmals in Wien war oder hier in der Bundeshauptstadt lebt, wird einige unbekannte Ecken der Stadt entdecken können. Wir streifen durch die Stadt und lassen das imperiale Gepräge eher links liegen und könne... Wieder ein Reiseführer aus dem Emons-Verlag, der sich abseits der üblichen touristischen Trampelpfade bewegt. Wer schon mehrmals in Wien war oder hier in der Bundeshauptstadt lebt, wird einige unbekannte Ecken der Stadt entdecken können. Wir streifen durch die Stadt und lassen das imperiale Gepräge eher links liegen und können einen Blick auf Märkte, Kaffeehäuser und Vergnügungsstätten werfen. Die ein oder andere, wie zum Beispiel das Hohe-Warte-Stadion liegen haben ihre beste Zeit längst hinter sich und liegen in Agonie. Für mich ist gerade dieser Fußballplatz eine Kindheitserinnerung. Anders als in den Hochglanzreiseführern zeigt der Autor auch den einen oder anderen hässlichen Ort Wiens. Der internationale Busbahnhof in Erdberg, von dem es vor allem gegen Osten und Südosten geht, ist so wirklich das Schäbigste, was die Millionenstadt zu bieten hat. Doch derzeit laufen (wieder einmal) Gespräche, einen neuen Busbahnhof an attraktiver Stelle zu errichten. Mir persönlich sind in diesem Reiseführer zu viele Kaffeehäuser enthalten. Aber, vielleicht bin ich auch nur neidisch, weil ich zu wenig Zeit habe, sie zu besuchen.

von einer Kundin/einem Kunden am 22.07.2017
Bewertet: anderes Format

Mal erfahren, was es abseits der normalen Reiseführerempfehlungen zu erleben gibt