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Genauso anders wie ich

Eine unglaublich wahre Geschichte

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DER TITEL IST AUCH ERHÄLTLICH UNTER DER ISBN 978-3-86827-307-6. Ron Hall und Denver Moore begegnen sich 1998 in Fort Worth, Texas, in einer Suppenküche für Arme.
Ron ist weiss, gebildet, erfolgreicher Kunsthändler. Denver ist schwarz, Analphabet, Exsklave, obdachlos. Zwei Welten prallen aufeinander.
Spannend und voller Situationskomik erzählen beide in diesem Buch ihre Geschichte. Was sie erlebten, berührt und erschüttert. Staunend schüttelt man den Kopf, wenn man liest, wie sie durch Gott schliesslich zu Freunden werden und der äusserlich Arme derjenige ist, der den anderen beschenkt. Dabei werden auch ein Stück amerikanische Geschichte und Kultur lebendig und christliche Sitten und Gebräuche auf liebevolle Art
und Weise hinterfragt.
"Genauso anders wie ich" ist eine unglaubliche, aber wahre Geschichte, die Mut macht, an das Unglaubliche zu glauben. Immer wieder verweisen Hall und Moore dabei auf den Einen, der wirklich Menschen und Leben verändern kann - Jesus Christus.
Portrait
Ron Hall
ist ein internationaler Kunsthändler, auf dessen langer Liste seiner Stammkunden viele gefeierte Persönlichkeiten zu finden sind. Als MBA-Absolvent der Texas Christian University teilt er seine Zeit auf zwischen Dallas und New York sowie seiner Brazos River Ranch in der Nähe von Fort Worth, seiner Heimatstadt in Texas. Denver Moore
dient derzeit als ehrenamtlicher Mitarbeiter an der Fort Worth Union Gospel Mission. Er lebt in Dallas.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 280
Erscheinungsdatum Januar 2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86827-307-6
Verlag Francke-Buchhandlung
Maße (L/B/H) 20,9/14,4/2,8 cm
Gewicht 376 g
Originaltitel Same kind of different as me
Abbildungen mit 8 Fotostaf.
Auflage 1
Übersetzer Thomas Weissenborn
Verkaufsrang 45.475
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 19.90
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die packende, wahre Geschichte einer unglaublichen Freundschaft!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ibbenbüren am 03.06.2012
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Was passiert, wenn Welten aufeinander prallen? Ein erfolgreicher, weißer Kunsthändler (Ron) und ein obdachloser, schwarzer Ex-Sklave (Denver) begegnen sich 1998 in einer Suppenküche in Fort Worth, Texas. Die beiden Männer könnten kaum unterschiedlicher sein – und gerade das macht den Reiz ihrer (wahren!) Geschichte aus, die sie abwechselnd in „Genauso... Was passiert, wenn Welten aufeinander prallen? Ein erfolgreicher, weißer Kunsthändler (Ron) und ein obdachloser, schwarzer Ex-Sklave (Denver) begegnen sich 1998 in einer Suppenküche in Fort Worth, Texas. Die beiden Männer könnten kaum unterschiedlicher sein – und gerade das macht den Reiz ihrer (wahren!) Geschichte aus, die sie abwechselnd in „Genauso anders wie ich“ erzählen. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch Rons Frau Deborah, die erst dafür sorgt, dass die beiden zueinander finden … Rons Perspektive ist zwar nicht gerade alltäglich, aber doch näher an einem Leben, das dem „westlichen“ Standard entspricht. Denvers Sicht der Dinge als langjähriger Obdachloser hingegen ist haarsträubend, urkomisch, bestürzend. Ich habe beim Lesen Tränen gelacht und war Minuten später tief erschüttert. Wie die beiden Protagonisten schließlich durch Gott zu Freunden werden und was anschließend geschieht, ist ein echtes Wunder und liest sich spannender als so mancher Roman. Diese „unglaublich wahre Geschichte“ (wie es im Untertitel heißt) macht Mut und ist ein echter Geheimtipp für alle, die beruflich oder ehrenamtlich mit Menschen arbeiten, die am Rande der Gesellschaft stehen. Sehr treffend formuliert es Denver zum Schluss von „Genauso anders wie ich“: „Auf die eine oder andere Weise sind wir (…) alle Obdachlose – und jeder versucht irgendwie nach Hause zu kommen.“