Wiener Herzblut

Historischer Kriminalroman

Historische Romane im GMEINER-Verlag Band 1

Ulrike Ladnar

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Beschreibung

Wien am Vorabend des 1. Weltkrieges. Der rätselhafte Tod einer jungen Studentin der Philosophie beschäftigt die Wiener Polizei. Sophia von Wiesinger, Jurastudentin und Tochter des leitenden Ermittlungsbeamten, versucht, das rätselhafte Ableben ihrer Freundin auf eigene Faust aufzuklären. Bei ihrer Suche nach Hinweisen im gemeinsamen Freundeskreis stösst sie auf geheimnisvolle Zusammenhänge. War es Selbstmord? Als eine weitere Leiche eines schönen jungen Mädchens gefunden wird, kommt ein schrecklicher Verdacht auf: Treibt hier ein Serienmörder sein Unwesen?

Ulrike Ladnar wurde in Baden bei Wien geboren und wuchs in Baden-Württemberg auf. Sie war Gymnasiallehrerin und Lehrerausbilderin in Frankfurt am Main, heute arbeitet sie als Autorin von Unterrichtsmaterialien zum Literaturunterricht. Mit "Wiener Herzblut" erscheint ihr erster Roman.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 423 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783839238547
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 1624 KB

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Kundenbewertungen

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Sophia ‍vs Nechyba‍
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 07.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wer Loiblsbergers Nechyba mag , kann hier eine mehr als angenehme Überraschung erleben- nicht so deftig und keine Rezepte fürs leibliche Wohl- dafür aber literarisch und vom Spannungsaufbau subjektiv gesehen eine Etage höher- Nachwuchsdedektivin Sophia wie Nechyba perfekte Sympathieträgerin mit div Facetten, mit der man gerne mi... Wer Loiblsbergers Nechyba mag , kann hier eine mehr als angenehme Überraschung erleben- nicht so deftig und keine Rezepte fürs leibliche Wohl- dafür aber literarisch und vom Spannungsaufbau subjektiv gesehen eine Etage höher- Nachwuchsdedektivin Sophia wie Nechyba perfekte Sympathieträgerin mit div Facetten, mit der man gerne mitlebt - man beginnt zu lesen und taucht rasch gedanklich in die „ gute, alte Zeit“ ein. Oft fragt man sich, ob,s damals besser war- eher nur für einige wenige. - summa summarum- sehr empfehlenswert u d Lesereise geht weiter

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