Die Stadt der Seher

Christoph Hardebusch

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Beschreibung


»Christoph Hardebusch schreibt Fantasy-Spektakel!« Bild am Sonntag


Eine gewaltige Armee steht vor den Toren der Stadtrepublik Vastona. Während sich die Einwohner zum Krieg rüsten, entdeckt der Strassenjunge Marco ein furchtbares Geheimnis um den geheimen Orden der Seher. Er und seine Gefährten müssen die Stadt vor dem sicheren Untergang retten.

In der blühenden Stadtrepublik Vastona wird der Waisenjunge Marco in den Orden der Seher aufgenommen, der ihm eine Zukunft jenseits der Strassen verspricht. Er freundet sich mit Elena an, einem Mädchen aus ärmsten Verhältnissen, die in den Manufakturen arbeitet, um ihre Familie zu ernähren. Als ein gewaltiger Krieg droht, die Stadt zu erfassen und alles zu zerstören, was sie kennen, müssen sich Marco und Elena ungewöhnliche Verbündete suchen, um das Schlimmste zu verhindern. Denn die wahre Gefahr ist viel grösser, als sie ahnen – und sie lauert direkt im Herzen der Stadt.

Christoph Hardebusch, geboren 1974 in Lüdenscheid, studierte Anglistik und Medienwissenschaft in Marburg und arbeitete anschliessend als Texter bei einer Werbeagentur. Seit dem grossen Erfolg seines Debütromans »Die Trolle« ist er als freischaffender Autor tätig. Christoph Hardebusch lebt mit seiner Frau in München.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 15.05.2021
Verlag Klett Cotta
Seitenzahl 448
Maße (L/B/H) 22.1/14.6/3.9 cm
Gewicht 618 g
Auflage 1. Auflage 2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-93918-7

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
8
8
13
4
1

Fantasy - nicht bahnbrechend, aber solide
von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2021

Christopher Hardebusch erfindet in "Die Stadt der Seher" das Fantasy-Rad nicht neu. Freunde von Peter V. Brett oder Patrick Rothfuss werden sich vermutlich sehr schnell recht wohl fühlen in dem Buch, ohne vielleicht so durchschlagend in der Welt zu versinken wie in denen der anderen Autoren. Marco und Elena sind Figuren, die si... Christopher Hardebusch erfindet in "Die Stadt der Seher" das Fantasy-Rad nicht neu. Freunde von Peter V. Brett oder Patrick Rothfuss werden sich vermutlich sehr schnell recht wohl fühlen in dem Buch, ohne vielleicht so durchschlagend in der Welt zu versinken wie in denen der anderen Autoren. Marco und Elena sind Figuren, die sich von unten in der Gesellschaft hochkämpfen dank ihrer Fähigkeiten, nicht dank ihrer Position oder der Unterstützung durch andere. Das ist natürlich ein typischer Lebenslauf einer Held*innenfigur, und es fehlt vielleicht ein bisschen das wirklich herausragende an den Figuren, trotzdem ist das ja ein etablierter Verlauf, weil er zündet - und das passiert auch hier. Ich kann mir gut vorstellen, dass das ein Mehrteiler ist, sodass es für Fantasy-Leser*innen auf jeden Fall mal wieder etwas Neues auf dem Markt gibt.

Kampf um Vastona
von Fredhel am 18.08.2021

Der Straßenjunge Marco fühlt sich am Ziel seiner Wünsche, als der Orden der Seher sich seiner annimmt. Seine Heimatstadt Vastona schwebt in grosser Gefahr, weil der Schwarze Herzog sie erobern will. In diesen unsicheren Zeiten lernen Marco und seine Freundin Elena den Tüftler Zalvado kennen, der eine funktionierende Flugmaschine... Der Straßenjunge Marco fühlt sich am Ziel seiner Wünsche, als der Orden der Seher sich seiner annimmt. Seine Heimatstadt Vastona schwebt in grosser Gefahr, weil der Schwarze Herzog sie erobern will. In diesen unsicheren Zeiten lernen Marco und seine Freundin Elena den Tüftler Zalvado kennen, der eine funktionierende Flugmaschine konstruiert hat. Auch der Elf Caronix spielt eine Rolle, denn er weist ihnen den Weg zu seinem Elfenreich. Letztendlich sind es nämlich nur die Elfen, die für einen guten Ausgang des Krieges sorgen könnten. Das Buch ist sehr umfangreich, doch leider konnte es mich nicht durch Spannung fesseln. Ich sehe es mehr als eine epische Erzählung einer anderen Welt in einem anderen Zeitalter und habe Freude an der Fantasie des Autors. Sprachlich ist er richtig gut, sodass beim Lesen alles bildhaft vor Augen steht. Einige Szenen und Dialoge hätte man besser gestrafft. Es gibt auch viel "Überflüssiges", das den Plot an manchen Stellen doch etwas langweilig werden lässt. Insgesamt empfinde ich die Handlung in den Kampf- und Kriegsszenen übertrieben grausam.  Mit "Die Stadt der Seher" kann man wunderbar in eine andere Zeit abtauchen, aber weil für mich der Plot nicht zielgerichtet genug erzählt wird und sich zu oft in Nebensächlichkeiten verzettelt, gibt es einen kleine Stern Abzug in der Bewertung.

3,5 Sterne - nicht ganz ausgereift, dennoch lesens-/hörenwert
von MsChili am 14.08.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine Geschichte, die viel Potenzial hat, in der Umsetzung jedoch etwas schwächelt. Marco lebt auf den Straßen von Vastona, bis er aufgegriffen und in den Orden der Seher berufen wird. Auf einem seiner Botengänge für den Orden lernt er Elena kennen. Doch ihr Leben steht vor einer großen Veränderung, denn die Gefahr lauert. In di... Eine Geschichte, die viel Potenzial hat, in der Umsetzung jedoch etwas schwächelt. Marco lebt auf den Straßen von Vastona, bis er aufgegriffen und in den Orden der Seher berufen wird. Auf einem seiner Botengänge für den Orden lernt er Elena kennen. Doch ihr Leben steht vor einer großen Veränderung, denn die Gefahr lauert. In diesem Buch begleitet man hauptsächlich Marco, jedoch auch Elena und Ombro kommen zu Wort und erzählen Teile der Geschichte aus ihrer Perspektive. Ansonsten sind noch wichtige Personen Zalvado und Caronix, die beide Leben in die Geschichte bringen. Anfangs habe ich doch etwas gebraucht, bis ich wirklich in die Geschichte eintauchen konnte. Mir war lange unklar, warum der Schwarze Herzog Krieg führt und wie alles miteinander zusammenhängt. Jedoch nicht, weil es schön verpackt war und es absichtlich etwas mysteriös gestaltet wurde, sondern eher weil ein paar Erklärungen fehlten. Das zieht sich leider etwas durch die Geschichte und es gab ein paar Längen, obwohl man auch stellenweise mehr Informationen benötigt, um alles zu verstehen. Gerade am Anfang wirkten die Dialoge für mich auch flach und gestellt, es klang als ob die Personen einen Text ablesen und nicht wirklich miteinander sprechen. Teilweise habe ich auch die Hörversion genutzt, diese ist angenehm zu hören und haucht den Figuren etwas Leben ein. Alles in allem fehlt der Geschichte ein Strang und auch einige Erklärungen, doch die Idee dazu hat mir sehr gefallen. Vielleicht hätte man hier zwei Bücher daraus machen sollen und so die ganzen Ideen wirklich ausbauen. Ein Buch mit einer wunderbaren Idee und doch fehlt etwas.

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