Der Fluch des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi

Demokratie oder Herrschaft des Islam?

Wiener Vorlesungen Band 158

Hamid Sadr

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Beschreibung

Die Protestlawine, die die Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi am 17. Dezember 2010 in Tunesien auslöste, schreitet weiterhin voran. Sie überrollte die korrupten Diktatoren in Tunesien und Ägypten und wendet sich bereits gegen die nächsten Potentaten der Region. Nach dem Etappensieg der ersten vier Monate stellt sich die Frage, welchen Weg diese Bewegung einschlagen wird: Richtung Demokratie oder Richtung Gottesstaat? Die bisherige Ereignisse lassen hoffen, dass die Menschen dieser Region doch einen Ausweg gefunden haben, wie sie sich von eigenen despotischen Machthabern befreien können, ohne gleich einer »islamischen Republik« wie im Iran zu verfallen.Die endgültige Entzauberung des Khomeini-Staates begann im Jahr 2009, als im Iran drei Millionen Menschen auf die Strasse gingen, um gegen den massiven Wahlbetrug durch die Machthaber der islamischen Republik zu protestieren. Wann und wie es auch der zivilen Gesellschaft im Iran gelingen wird, den islamischen Staat zu beseitigen, steht freilich noch offen. Die Jugend im Iran bildet zahlenmässig die Mehrheit - es wird an ihr liegen, mit friedlichen Mitteln Freiräume für sich und Demokratie zu schaffen.

Hamid Sadr, geboren 1946 in Teheran, gehört zu den grossen Exilschriftstellern des Iran, seine Arbeiten wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sein erstes Buch, "Geschichten der Gasse", erschien 1966. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit arbeitete er mit den Filmemachern Jacques Bral, Sam Fuller und Mansur Madavie zusammen. Sadr lebt seit 1991 in Wien. Im Picus Verlag erschien in der Reihe Wiener Vorlesungen "Der Fluch des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi. Demokratie oder Herrschaft des Islam?".

Produktdetails

Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 05.03.2012
Verlag Picus
Seitenzahl 64 (Printausgabe)
Dateigröße 709 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783711751027

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