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Ein Zimmermädchen erzählt

Als Zimmermädchen in deutschen Hotels - ein schonungslos offener Bericht.
Anna K. erzählt, was hinter dem adrett durch die Lobby wandelnden
Hotelgast steckt und wie sie mehr über diese Menschen erfuhr, als sie jemals wissen wollte. Ihre Geschichten sind komisch, skurril und oftmals ungeheuerlich. Denn auch wenn es
für einige Gäste keinen Kodex des guten Benehmens zu geben scheint - Annas Beruf erwartet von ihr nur eine Reaktion: einf reundlich lächelndes »Kein Problem. Natürlich gerne«.
Portrait
Anna K. ist 29. Sie arbeitet seit zehn Jahren in Berliner Hotels.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783455850246
Verlag Hoffmann und Campe
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Azubi wider Willen
von Eva Lemberger aus Linz am 22.09.2012
Bewertet: Buch

Anna K. durchläuft nachdem Abitur ihr erstes Arbeitshorrorszenarium. Ein langes Wort Arbeitshorrorszenarium. Man sollte es langsam aussprechen und dabei die eigene „Arbeitsbilderwelt“ an sich vorbei ziehen lassen. Anna K. durchlebt die Luxusketten der Hotelerie von der anderen Seite. Von der sogenannten Schattenseite. Der Höhepunkt ihrer unzumutbaren Arbeitszustände bildet eine... Anna K. durchläuft nachdem Abitur ihr erstes Arbeitshorrorszenarium. Ein langes Wort Arbeitshorrorszenarium. Man sollte es langsam aussprechen und dabei die eigene „Arbeitsbilderwelt“ an sich vorbei ziehen lassen. Anna K. durchlebt die Luxusketten der Hotelerie von der anderen Seite. Von der sogenannten Schattenseite. Der Höhepunkt ihrer unzumutbaren Arbeitszustände bildet eine von Scheiße beschmierte Hotelwand, die Anna K. des Morgens entdeckt. Ein schönes Sinnbild für ihren Arbeitsalltag. Sie entwickelt sich zum Job-Hopper. Vom Regen in die Traufe, stetig bergab… Die letzte Leidensstation ihrer Berufskarriere findet auf einem erstklassigen Luxusdampfer statt. Deutschlands Pensionisten wollen sichs mal so richtig gut gehen lassen. Aber wie ergehts dem Personal? Ihre Kollegin erleidet einen Nervenzusammenbruch. Vorstufe eines Burnouts… Europa als Dienstleistungsmaschinerie. Ein sehr fragwürdiger Luxus? Hervorzuheben wäre Cornelia Dörrs Stimme. So frisch und frei von der Leber weg spricht sie diese triste „Arbeitstristesse“. Erstklassig zum Hören. Ein Fall für Günter Wallraff.