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Cornelsen Senior English Library - Literatur - Ab 11. Schuljahr

Daz 4 Zoe - Textband mit Annotationen und Zusatztexten

Robert Swindells

(5)
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Beschreibung

In einer nicht allzu fernen Zukunft ist die britische Gesellschaft geteilt: Die reiche, gebildete Bevölkerung (Subbies) lebt in befestigten Vororten, alle anderen (Chippies) in abgeriegelten Ghettos. Zoe, 14, lebt im schicken Vorort Silverdale. Bei einem verbotenen nächtlichen Abstecher in eine Chippie-Disco verliebt sie sich in den 15-jährigen Daz. Doch diese Liebe darf nicht sein.Abiturthemen: Utopia and Dystopia; Literary Visions of the Future; Science and Technology und The Individual in SocietyNutzen Sie für diese Lektüre unsere passende Handreichung für den Unterricht. Filtern Sie dazu nach der Produktart „Handreichung“.]

Robert Swindells (geb. 1939 Bradford) gehört zu den bekanntesten englischen Jugendbuchautoren der 90er Jahre. Bereits als Fünfzehnjähriger verliess er die Schule, um bei einer Zeitung als Korrekturleser zu arbeiten. Mit siebzehn ging er für drei Jahre zur englischen Luftwaffe, um sich danach auf dem zweiten Bildungsweg zum Lehrer auszubilden. Heute lebt der Autor in Oxenhope (Yorkshire). Für seine Werke wurde er mit dem "Guardian Children's Fiction Award" und der "Carnegie Medal" ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Birgit Ohmsieder
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 15.06.2012
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-06-033143-7
Reihe Senior English Library
Verlag Cornelsen Verlag
Maße (L/B/H) 18.8/12.8/1.5 cm
Gewicht 184 g
Abbildungen 1 Abbildungen
Schulformen Gesamtschule, Gymnasium, Sekundarstufe II
Klassenstufen 11. Klasse
Unterrichtsfächer Englisch
Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen

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Die Welt der brennenden Bücher
von Buecherseele79 am 20.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Bei 451 Fahrenheit (ca. 233 Grad C) beginnt Papier sich selbst zu entzünden. Damit die Menschen nicht zu viel nachdenken, hinterfragen, sich informieren und dann protestieren werden sie klein gehalten – mit Dauerbeschallung durch Werbung, Serien, Interaktionen mit dem Fernseher, Musik und ähnlichem. Denn der Krieg droht und di... Bei 451 Fahrenheit (ca. 233 Grad C) beginnt Papier sich selbst zu entzünden. Damit die Menschen nicht zu viel nachdenken, hinterfragen, sich informieren und dann protestieren werden sie klein gehalten – mit Dauerbeschallung durch Werbung, Serien, Interaktionen mit dem Fernseher, Musik und ähnlichem. Denn der Krieg droht und die Menschen sollen still bleiben. Guy Montag ist Feuermann und verbrennt Bücher…denn sie sind staatlich verboten. Doch Guy ist nicht wie die anderen Menschen und beginnt, nach einigen Ereignissen, das System zu hinterfragen… „Letzte Nacht dachte ich an all das Kerosin, das ich in den vergangenen zehn Jahren verbraucht habe. Und ich dachte an Bücher. Und zum ersten Mal ist mir klargeworden, dass hinter jedem einzelnen dieser Bücher ein Mensch steckte. Ein Mensch muss sie sich ausgedacht haben.“ (Seite 85) Ein Buch welches durch seine Neuauflage durch den Diogenes Verlag nochmals einen eigenen Antrieb erhalten hat. Und wenn man nun bedenkt dass der Autor Ray Bradbury dieses Buch 1953 erschaffen hat, dann ist dies fast beängstigend. Die Neuauflage hat mich auf das Buch aufmerksam und neugierig gemacht und ich bin auf jeden Fall schwer angetan von der Thematik die der Autor in seinem Buch verarbeitet. Das Buch wurde zwar überarbeitet und vom Schreibstil abgeändert, und doch trägt es die Handschrift des Autors. Man wird sehr schnell in diese Geschichte mit einbezogen, der Schreibstil konnte mich begeistern und ja, natürlich muss man hier aufmerksam lesen und auch mitdenken. Aber es lohnt sich. Guy Montag ist Feuermann, ich nenne ihn nicht Feuerwehrmann, denn er wehrt das Feuer nicht ab. Wer das Lesen und Bücher liebt, der wird Guy, zu Beginn, auf jeden Fall hassen. So erging es mir mal. Und doch trifft er auf eine Person die ihn verwundert, die die Welt so ganz anders sieht, aber anders ist in dieser Zeit nicht gerne gesehen. Und ein Vorfall bei „der Arbeit“ lässt Guy zu zweifeln beginnen. Durch seine Frau Millie erhält man den erschreckenden Einblick wie die meisten Menschen sich berieseln lassen. Egal ob es um Werbung geht, den Interkationen mit dem eigenen Fernseher, ja eher Fernseherwänden die das Wohnzimmer beschallen, nächtliche Möglichkeiten für Musik, Werbung und anderen Beschallungsmöglichkeiten, Millie nimmt alles dankend an und kann gar nicht mehr ohne. Durch die „Verwandlung“ von Guy nimmt die Geschichte eine Wendung und die hat es in sich. Es ist spannend, atemlos, mit Glück und Leid durchsetzt und lässt einen immer wieder Lichtblicke in diesem Dunkeln erkennen. Guy versucht sein eigenes Feuer zu stillen, das ihn so ganz anders macht und auszeichnet als die restlichen Menschen. Der Autor besticht nicht nur mit einem unglaublich toll alles umschreibenden Schreibstil, nein, man merkt wie sehr er Bücher und ihre Geschichten liebt. Und Menschen die diese Liebe ebenso empfinden, werden von diesen Gefühlen überrannt, mitgenommen und angestrahlt. Damit hat der Autor bei mir sehr hoch gepunktet. Aktueller und wichtiger, darüber muss man jetzt nicht so sonderlich diskutieren, könnte das Buch gar nicht mehr sein. Man muss sich nur auf den Strassen umsehen oder im nahen/fernen Bekanntenkreis, da sieht man die Ergebnisse. Und ja, es darf Angst machen, denn ja, man sollte immer noch eine Möglichkeit zum abschalten finden, und bei wichtigen Themen die Möglichkeit zum einschalten. Ein Buch was mich zu seiner Liebe zum lesen und den Büchern begeistern konnte aber auch ermahnen wie wichtig es ist sich nicht ständig berieseln zu lassen. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter!

Ziemlich brilliant
von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Von den drei einflussreichsten Dystopien (zumindest vor "Der Report der Magd") war "Schöne neue Welt" lang das einzige, das ich gelesen hatte. "1984" ist immer noch auf der Agenda, aber immerhin kenne ich nun "Fahrenheit 451", Ray Bradburys brillianten Roman über einen Feuerwehrmann, der aufhört an eine Gesellschaft zu glauben, ... Von den drei einflussreichsten Dystopien (zumindest vor "Der Report der Magd") war "Schöne neue Welt" lang das einzige, das ich gelesen hatte. "1984" ist immer noch auf der Agenda, aber immerhin kenne ich nun "Fahrenheit 451", Ray Bradburys brillianten Roman über einen Feuerwehrmann, der aufhört an eine Gesellschaft zu glauben, in der Bücher verbrannt werden, damit niemand eigene Gedanken hat. Es gibt hier einiges zu loben. Schon allein ist das Konzept, Feuerwehrmänner auf links zu drehen, so schlau, weil es so einfach wirkt. Auch geht es Bradbury normalerweise nicht um wilde Überraschung. Ja, einige Momente sind schockierend, aber sie ergeben sich immer ziemlich logisch. Die Handlung fließt sehr organisch. Das hält Bradbury aber nicht davon ab, in dieser verrückten Welt einige starke lyrische Momente zu finden. Und letztendlich, obwohl die Gesellschaft, die er präsentiert, so verkommen ist, schenkt uns Bradbury einen Hauch von Optimismus - das mag naiv sein, aber zu glauben, dass noch nicht alles auf ewig verloren ist, ist eine Einstellung, die mich einfach anspricht. Mir scheint, dass ich "Fahrenheit 451" lieber mag als "Schöne neue Welt" - vielleicht weil es so viel wahrscheinlicher wirkt.

Fahrenheit 451
von einer Kundin/einem Kunden aus Vösendorf am 25.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Äusserst gelungen. Vor allem der Zeit so voraus gewesen zu sein....Ein Spitzenbuch das sehr anregt...


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