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Im Meer schwimmen Krokodile

Eine wahre Geschichte

Als Enaiat eines Morgens erwacht, ist er allein. Er hat nichts als seine Erinnerungen und die drei Versprechen, die er seiner Mutter gegeben hat. Mit dem Ziel, ein besseres Leben zu finden, begibt er sich auf eine lange Reise Richtung Westen. Er durchwandert die Länder des Ostens bis nach Europa. Er reist auf Lastwagen, arbeitet, schlägt sich durch, lernt das Leben von seiner grausamen Seite kennen. Und trotzdem entdeckt er, was Glück ist … Fabio Geda erzählt die wahre Geschichte des zehnjährigen Enaiatollah Akbari in einem kurzen und zu Herzen gehenden Buch: eine Geschichte, die uns den Glauben an das Gute zurückgibt.

Portrait
Geda, Fabio
Fabio Geda, 1972 in Turin geboren, veröffentlichte mehrere Romane. Bei einer Lesung lernte er eines Abends Enaiatollah Akbari kennen, der ihm seine Geschichte erzählte. Ihr gemeinsames Buch "Im Meer schwimmen Krokodile" eroberte in Italien die Bestsellerlisten und verhalf seinem Autor auch international zum Durchbruch: Der Roman erschien in 18 Ländern.

Burkhardt, Christiane
Christiane Burkhardt lebt und arbeitet in München. Sie übersetzt Romane und Sachbücher aus dem Italienischen, Niederländischen und Englischen und hat u. a. Werke von Paolo Cognetti, Domenico Starnone, Fabio Geda, Wytske Versteeg, Pieter Webeling, Willam Shaw und Hannah Richell ins Deutsche gebracht. Darüber hinaus unterrichtet sie literarisches Übersetzen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 186
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 08.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74488-6
Verlag btb
Maße (L/B/H) 19.2/12.6/2 cm
Gewicht 203 g
Originaltitel Nel mare ci sono i coccodrilli
Übersetzer Christiane Burkhardt
Verkaufsrang 8883
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
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(k)eine Fluchtgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch lässt einen sehr nachdenklich zurück, und das über mehrere Tage. Die Geschichte ist fast 20 Jahre alt, und immer noch so brand aktuell, dass ich dachte, sie sie im letzten Sommer entstanden. Etna "begibt sich" als kleiner Junge aus Afghanistan. Über mehrere, teils längere Stationen, gelingt im die Reise nach Italien,... Das Buch lässt einen sehr nachdenklich zurück, und das über mehrere Tage. Die Geschichte ist fast 20 Jahre alt, und immer noch so brand aktuell, dass ich dachte, sie sie im letzten Sommer entstanden. Etna "begibt sich" als kleiner Junge aus Afghanistan. Über mehrere, teils längere Stationen, gelingt im die Reise nach Italien, wo er seitdem lebt. Die Geschichte ist wunderschön erzählt ; hier passen Erzählzeit (Präteritum, nicht Präsens, danke!) zur Distanz des Ich-Erzählers zum Erlebten. Dabei entsteht ein starker Sog, der es einem beinahe unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Dabei steht nicht im Vordergrund, OB er die Reise schafft (denn das weiß man bereits), sondern WIE. Er wird als Flüchtling anerkannt, gibt aber zu, dass er dabei einfach nur sagen müsste "der sterbende Junge in dem Video hätte ich sein können"- und er darf bleiben. Ein anderer Afghane wird hingegen abgeschoben. Diese Gegenüberstellung zeigt, wie willkürlich die Rechtsprechung ist und wie wenig nachvollziehbar sie auch für die Asylsuchenden ist. Das Ende ist sehr berührend, wirft aber viele Fragen auf. Lest am besten selbst.

ich bin begeistert
von Huriye Celik aus Ludwigshafen am 01.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es schildert die Lage eines jungen Menschen, der seine Heimat verlassen muss, um sich auf die Suche nach der Hoffnung zu begeben. Es ist verblüffend zu lesen, wie weit der Mensch gehen kann, wenn es sich am Leben halten möchte. Die Geschichte wird aus der Perspektive eines zehnjährigen, afghanischen Jungen wiedergegeben, der se... Es schildert die Lage eines jungen Menschen, der seine Heimat verlassen muss, um sich auf die Suche nach der Hoffnung zu begeben. Es ist verblüffend zu lesen, wie weit der Mensch gehen kann, wenn es sich am Leben halten möchte. Die Geschichte wird aus der Perspektive eines zehnjährigen, afghanischen Jungen wiedergegeben, der seine Reise in Italien vollendet. Ein sehr sensibles Thema, das durch dieses Buch hervorgehoben wird. Das Ganze ist sehr emotional, zieltreffend und zum Nachdenken anregend! ✒ "Wenn man irgendwo fremd ist (was auffällt, sobald man den Mund aufmacht und die erste Frage stellt), ja wenn man nicht weiß, wo man ist und wie man sich dort zu verhalten hat - nun, dann wird man schnell ausgenutzt."

Die Flucht gen Westen
von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2017

Die kindliche, einfache Sprache sowie der reale Hintergrund machen diesen erschütternden Erfahrungsbericht so intensiv. Ein wichtiges Buch zur Flüchtlingskrise, welches das Leid und die Motive vieler junger Flüchtlinge exemplarisch aufgreift.