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Verwesung / David Hunter Bd.4

Incl. IN THE NURSERY Album

David Hunter 4

Als die Sheffielder Neoklassik-Band IN THE NURSERY mir vorschlug, an einem Album mitzuarbeiten, das von meinen David Hunter-Romanen inspiriert ist, war ich sofort Feuer und Flamme. Da ich ebenfalls aus Sheffield komme, kannte ich ihre Arbeit schon vorher.Klive und Nigel Humberstone haben bereits für diverse Film- und Fernsehproduktionen wie etwa "Gran Torino" und "Game of Thrones" komponiert. Ihre Musik ist dramatisch, atmosphärisch und sehr bildhaft und so sollen auch meine Krimis sein.Wir wollen etwas völlig Neues machen: kein klassisches Audiobuch, sondern einen Soundtrack, der versucht, die Atmosphäre der David Hunter-Romane einzufangen. So ein Projekt ist, soweit ich weiss, bisher einzigartig. Ich wünsche mir, dass diese Arbeit Sie ebenso fasziniert wie mich.
Simon Beckett, April 2012
Portrait
Beckett, Simon
Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: 'Die Chemie des Todes', 'Kalte Asche', 'Leichenblässe', 'Verwesung' und 'Totenfang' waren allesamt Bestseller. Sein atmosphärischer Psychothriller "Der Hof" erreichte Platz 1 der Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.

Hesse, Andree
Andree Hesse wurde 1966 in Braunschweig geboren und wuchs bei Celle auf. Bevor er sich an der Filmhochschule in München einschrieb, erlernte er das Sattlerhandwerk. Sein erster Roman erschien 2001. Andree Hesse lebt als freier Autor und Übersetzer in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 09.11.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-5052-8
Verlag Wunderlich
Maße (L/B/H) 21/14/3,6 cm
Gewicht 574 g
Originaltitel The Calling of the Grave
Auflage 1. Auflage, Sonderausgabe
Übersetzer Andree Hesse
Verkaufsrang 10.978
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
203 Bewertungen
Übersicht
102
61
29
5
6

Verwesung
von einer Kundin/einem Kunden aus Berndorf am 17.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Spannend bis zum Schluß Sehr empfehlenswert Weitere Bücher  sind schon zum Lesen geplant

Simon Beckett Verwesung
von einer Kundin/einem Kunden aus Altrip am 14.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sehr gutes Buch! Spannend bis zum Schluß. Mit sehr interessantem Hintergrund Wissen. Simon Beckett weiß, wie man den Leser in den Bann des Buches zieht.

Leider ein eher weichgespülter David Hunter-Teil
von Pink Anemone aus Wien am 13.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Eins. Zwei. Acht. Die Ziffern des Zerfalls. In diesem Verhältnis verwesen alle Organismen, ob groß oder klein. An der Luft, im Wasser, unter der Erde. Bei gleichen klimatischen Bedingungen wird eine Leiche im Wasser zweimal so lange brauchen, um zu verwesen, wie eine an der... "Eins. Zwei. Acht. Die Ziffern des Zerfalls. In diesem Verhältnis verwesen alle Organismen, ob groß oder klein. An der Luft, im Wasser, unter der Erde. Bei gleichen klimatischen Bedingungen wird eine Leiche im Wasser zweimal so lange brauchen, um zu verwesen, wie eine an der Oberfläche. Unter der Erde wird es achtmal so lange dauern. Eins. Zwei. Acht. Eine einfache Formel - und eine unveränderliche Wahrheit." (S. 9 -Anfang) Es beginnt alles vor 8 Jahren. In diesem Teil erhalten wir Informationen zum Fall Jerome Monk und wie Dr. David Hunter zu diesem Fall stieß. Für alle die David Hunter nicht kennen - er ist freiberuflicher forensischer Anthropologe und mittlerweile einer der besten seines Fachs. Dieser wird von Detective Chief Superintendent Simms an einen äußerst unwirtlichen Ort gerufen. Im Dartmoor wurde ein Grab entdeckt und das bedeutet nur eines - es ist möglich endlich ein Opfer des Serienmörders Jerome Monk gefunden zu haben. Dieser verbüßt bereits eine Haftstrafe, doch obwohl er sich zu den Morden an vier Frauen für schuldig bekannte, hat er nie verraten wo er seine Opfer begrub. Man vermutete schon immer, dass das Dartmoor der jeweilige Ort ist, hat jedoch trotz Suche nie auch nur eine Leiche der vier Opfer gefunden. Der 2. Teil und somit der Hauptteil des Buches katapultiert den Leser in die Gegenwart. Terry Connors, ein alter Bekannter aus früherer Zeit und damals vor 8 Jahren bei der Suche im Dartmoor beteiligt, steht plötzlich vor Hunters Tür und hat eine äußerst unangenehme Nachricht - Jerome Monk ist aus dem Gefängnis geflohen. Kurz darauf meldet sich die damals bei der Grabsuche beteiligte Kriminalpsychologin Sophie mit einer geheimnisvollen Bitte an Hunter. Die Ereignisse überschlagen sich und die Jagd nach dem entflohenen Serienkiller und den Gräbern hat begonnen...doch wer wird hier wirklich gejagt? "Etwas Rundes und Blasses kam zum Vorschein, das bald als kahler Schädel zu erkennen war. Eine gebeugte Gestalt trat in die Öffnung und sprang, ohne das Trittbrett zu benutzen, heraus. Dann richtete sie sich auf, und ich sah zum ersten Mal Jerome Monk." (S. 99) Im ersten Abschnitt lernen wir die verschiedenen Charaktere kennen und es wird uns ein kleiner Einblick in die Anthropologie und Kriminalbiologie gewährt. Für manche mag das langweilig klingen, doch genau diese speziellen und gut recherchierten Einblicke in diesen teil der Forensik macht die David Hunter-Reihe aus und so zu etwas besonderem unter all den Thrillern. Weiters befinden wir uns in diesem Teil des Buches kurz vor dem 1. Teil "Die Chemie des Todes" und ist quasi ein kleines Prequel. Fans dieser Reihe wird das besonders freuen, denn hier erhält man Einblick in die Zeit, als Hunters Karriere gerade im Aufschwung war und in sein Leben als Familienvater, ergo in die Zeit bevor seine Frau und Tochter verunglückten und bis zu diesem schicksalhaften Tag. Die Story hätte wirklich viel bieten können, doch sie scheint ab dem 2. Teil so gar nicht in Fahrt zu kommen. Zusätzlich sind ein paar Logikfehler enthalten, nur wenig Spannung, dafür blasse Charaktere. Mit der Figur Sophia hatte ich besonders zu kämpfen und ich hätte sie am liebsten die meiste Zeit quer durch das Buch klatschen mögen. Sie verhält sich wie ein kleines trotziges Mädchen, agiert keineswegs kompetent und ihres Berufes entsprechend, ist begriffsstutzig, dickköpfig und ist ständig beleidigt, wenn Hunter (oder egal wer) anderer Meinung ist, baut aber selbst Scheiße am laufenden Band. Wie Hunter diese Person attraktiv finden kann ist mir ein Rätsel. Die Story wimmelt allgemein nur so von Unsympathlern. David scheint der einzige normal Denkende zu sein. "Ich folgte ihrem Blick. Keine hundert Meter von uns entfernt stand eine reglose Gestalt und beobachtete uns. Sie schien aus dem Nichts aufgetaucht zu sein." (S. 309) Einzig der typische Schreib- und Erzählstil von Beckett, welcher durchaus atmosphärisch ist, und die Hoffnung auf einige überraschende Wendungen, hielten mich bei der Stange. Im letzten Drittel bekommt der Autor und somit die Story, dann doch noch die Kurve und zwar mit diesen von mir erhofften Wendungen. Diese gestalteten die Story dann überaus spannend und ich habe das Buch schließlich in einem Rutsch fertig gelesen. Doch alles in allem ist es ein eher weichgespülter Hunter-Teil. Fazit: Von diesem Hunter-Band bin ich etwas enttäuscht, da er sich im Gegensatz zu den Vorgängern alles andere als spannend gestaltete und eine weichgespülte Version davon ist. Logikfehler und Figuren, die das Lesen wahrlich anstrengend machen, ließen mich in den ersten beiden Dritteln nur widerwillig zum Buch greifen. Erst im letzten Drittel flog ich nur so durch die Seiten, wurde überrascht und folgte bis zum Ende gespannt der Handlung. Der Autor kann es definitiv besser und das ist auch der Grund, der mich gleich zum nächsten Band greifen lässt ... in der Hoffnung, darin wieder einen gewohnten Beckett zu finden.