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Kompass neues Denken

Wie wir uns in einer unübersichtlichen Welt orientieren können

Natalie Knapp

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Beschreibung

In einer komplexen und schnellen Welt funktioniert unsere bisherige Art des Denkens nicht mehr, und immer mehr Menschen fühlen sich den Anforderungen unserer Zeit nicht gewachsen. Statt an einmal gefassten Plänen festzuhalten, brauchen wir die Fähigkeit, unbekannte Denkwege zu eröffnen und unerwartete Lösungen zu finden. Wir müssen lernen, mit dem Zufall zu spielen anstatt zum Spielball des Zufalls zu werden. Natalie Knapp zeigt uns, wie wir einen ganz neuen Orientierungssinn entfalten können, damit wir sicher in die Zukunft schauen.

Mit praktischen Übungen zum neuen Denken.

Natalie Knapp, geboren 1970, studierte Philosophie, Literaturwissenschaften, Religionsphilosophie und Religionsgeschichte. Sie promovierte in Freiburg i. Br. über Heidegger, Derrida und Rilke. Von 2001 bis 2013 arbeitete sie als Kulturredakteurin beim SWR. Seither lebt sie als freie Autorin und philosophische Beraterin in Berlin. Sie ist Gründungsmitglied des Berufsverbandes für philosophische Praxis, Mitglied verschiedener Expertengremien, hält Vorträge, leitet Seminare und Akademien. Bei rororo erschienen ihre Bücher «Kompass neues Denken» (2013), «Der Quantensprung des Denkens» (2011).

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 332
Erscheinungsdatum 01.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-62795-8
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18.8/12.5/2.5 cm
Gewicht 294 g
Auflage 5. Auflage

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Denken ist Lernsache
von Heinz Mauch aus St. Gallen am 18.12.2013

Mit ihrem neuesten Werk erfüllt Natalie Knapp die Erwartungen, die sie im Vorgänger "Der Quantensprung des Denkens" geweckt hat. Es gilt, sich von ein paar gewohnten weltanschaulichen Prinzipien zu verabschieden und sein Hirn auf Zukunft einzustellen. Das ist nicht so einfach, wie es sich liest, denn die herkömmlichen Denkstrukt... Mit ihrem neuesten Werk erfüllt Natalie Knapp die Erwartungen, die sie im Vorgänger "Der Quantensprung des Denkens" geweckt hat. Es gilt, sich von ein paar gewohnten weltanschaulichen Prinzipien zu verabschieden und sein Hirn auf Zukunft einzustellen. Das ist nicht so einfach, wie es sich liest, denn die herkömmlichen Denkstrukturen sind solide in uns verankert. Es gilt, den Kontrollwahn hinter sich zu lassen und sich mit den Chancen der "Selbstorganisation des Lebens" einzulassen. Ein guter Anfang ist das Scheitern. Scheitern zeigt auf, dass es offensichtlich noch andere Möglichkeiten gibt, als die gewählten. Knapps Buch ist eine hervorragende Möglichkeit, eine Ahnung davon zu bekommen, was im 21. Jahrhundert anders werden könnte. Voraussetzung dafür ist, dass nicht via Katastrophenlogik gewaltsam wieder der alte, bekannte Zustand herbeigekriegt wird. Diese Art "Denke" ist nach wie vor die jahrhundert- und jahrtausendlang geprägte Ausgangslage. Ich empfehle das Buch allen, die ihr Hirn und sich selber als veränderungsfähig einstufen und dabei wissen, auf andere Gedanken kommt man nur durch andere Gedanken.


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