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Die größten Ökonomen: John M. Keynes

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John Maynard Keynes ist zweifelsohne einer der grössten Ökonomen. Bis zur aktuellen Finanzkrise war es in wirtschaftspolitischen Debatten hierzulande oftmals verpönt, im Sinne von Keynes zu argumentieren. Heute hat sich dieses Bild gewandelt: Viele Politiker nehmen immer häufiger Bezug auf den Briten.

Unser Autor zeigt auf, wie Keynes die ökonomische Theorie auf eine neue Grundlage stellt und welche wirtschaftspolitischen Empfehlungen daraus folgten. Seine Betonung der Unsicherheit der Zukunft findet in der Finanzkrise und ihren Folgen erneut ihre Bestätigung.

Das Buch richtet sich an Studierende, Wissenschaftler und Interessierte aus den Fachbereichen Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte.

Fazit: Dem Autor gelingt nicht nur ein kompakter Überblick über die wichtigsten Werke von John Maynard Keynes. Vielmehr beleuchtet er auch den Menschen und den Kontext, in dem er gearbeitet hat.

Dieses Buch ist Teil der UTB-Reihe „Die grössten Ökonomen“. Darin stellen Ihnen renommierte Experten wichtige Persönlichkeiten aus den Wirtschaftswissenschaften vor. Dabei konzentrieren sie sich nicht nur auf das wissenschaftliche Werk, sondern beleuchten auch den Menschen und den Kontext. In jedem Buch sind zahlreiche Services enthalten: Lebenslauf, Glossarium sowie kommentierte Tipps zu Webseiten und Literatur.
Portrait
Prof. Dr. Jürgen Kromphardt (emeritiert) lehrte an der TU Berlin und ist Vorsitzender der Keynes-Gesellschaft.
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  • Artikelbild-0
  • Vorwort 5

    Ein Quereinsteiger in die Ökonomie 11

    Elternhausund Schulzeit 13

    Studium der Mathematik, Philosophie und Geschichte 13

    Eintritt in den Staatsdienst und Rückkehr an die Universität 15

    Kunstliebhaber, Mäzen, Finanzmanager 17

    Ein streitbarer Politökonom (Vom 1.Weltkriegbis zur Weltwirtschaftskrise) 19

    Berater und Repräsentant des Schatzamtes 21

    Die wirtschaftlichen Folgen des Friedensvertrages 22

    Kampf für eine preisniveaustabilisierende Währungspolitik 25

    Unterstützung der „Liberalen Partei“ bei ihrer programmatischen Erneuerung 28

    Erster Versuch einer makroökonomischen Fundierung

    der wirtschaftspolitischen Forderungen 33

    Kernelemente der „Abhandlung vom Gelde“(1930/1932) 35

    Widersprüche und ungelöste Probleme 40

    Die stillschweigende Annahme der Vollbeschäftigung 40

    Übereinstimmung von Sparen und Investieren: Definition oderGleichgewicht? 45

    Wodurch werden die Ersparnisse bestimmt? 48

    John Maynrad Keynes

    Der Schock der Weltwirtschaftskrise und die Reaktion von Keynes 51

    Zum Ausmass der Weltwirtschaftskrise 53

    Keynes‘ Kampf für seine wirtschaftspolitischen Überzeugungen 57

    Ausbruchaus den Fesselnder herrschenden Theorie 67

    Die Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes 71

    Anspruch und Ziel der „Allgemeinen Theorie“ 73

    Das Prinzip der effektiven Nachfrage 74

    Bestimmung der Konsumgüternachfrage 77

    Bestimmungsgründe der Investitionen 82

    Das kurzfristige Gleichgewicht auf dem Gütermarkt 87

    Bestimmungsgründe für das Zinsniveau 92

    Bestimmung von Einkommen und Zinssatz durch Güter- und Geldmarkt 95

    Flexibles Lohnniveau und Gesamtnachfrage 99

    Wirtschaftspolitische Forderungen im Anschluss an die „Allgemeine Theorie“ 107

    Reaktionen auf die „Allgemeine Theorie“ 111

    Hohe Erwartungen – gespaltene Reaktionen 113

    Die Unsicherheit der Zukunft 115

    „Liquiditätstheorie des Zinses“ versus „Theorie des ausleihbaren Fonds“ 117

    Zum IS/LM-Modell von Hicks 120

    Problemlösungen für die Kriegs- und Nachkriegszeit 123

    Kriegsfinanzierung ohne Inflation 125

    Vorfinanzierung kriegswichtiger Importe (Lend Lease) 129

    Finanzielle Förderung der Künste 130

    Ein Quereinsteiger in die Ökonomie

    Für eine neue Weltwährungsordnung (Bretton Woods / IMF) 131

    Vorschlageiner „International ClearingUnion“ 131

    Von Bretton Woods bis zur Gründung des IMF 134

    Fiskalpolitik und Beschäftigungsentwicklung in der Nachkriegszeit 135

    Grossbritanniens Zahlungsbilanzprobleme nach Kriegsende 138

    Zähe Verhandlungen um einen Dollarkredit der USA 138

    Auseinandersetzungen mit der Theorie von Keynes nach 1946 145

    Von der Uminterpretation zur Ablehnung 147

    Neoklassische Vereinnahmung von Keynes‘ Theorie (neoklassische Synthese) 147

    Monetaristische Gegenrevolution 149

    Angebotsökonomie und „Washington Consensus“ 151

    Die Neuekeynesianische Ökonomie(NKE) 155

    Rückbesinnung der Keynesianer auf Keynes 158

    Finanzkrise2008ff: Vorübergehende Akzeptanz keynesianischer Rezepte 162

    Biographie 165

    Glossarium 167

    Übersicht der Kästen 174

    Die vier wichtigsten Werke 175

    Hilfreiche Links 177

    Literatur zur Vertiefung 178

    Hinweise zur Zitierweise 181

    Zitierte Literatur 182

    Stichwörter und Personen 193
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 197
Erscheinungsdatum 13.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8252-3794-3
Reihe Die größten Ökonomen
Verlag Utb GmbH
Maße (L/B/H) 18.5/11.8/2 cm
Gewicht 213 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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