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Der Schieber

Kriminalroman

Kommissar Staves Band 2

Cay Rademacher

(9)
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Beschreibung

Kommissar Staves zweiter Fall

Hamburg 1947: Es ist das Jahr der Extreme. Nach dem bitterkalten Hungerwinter stöhnt die zerbombte Stadt schon im Frühling unter quälender Hitze. Und Oberinspektor Frank Stave wird mit einem neuen Fall konfrontiert. In den Ruinen einer Werft wird die Leiche eines Jungen gefunden. Zusammen mit Lieutenant MacDonald und Doktor Czrisini macht sich Stave auf die Suche nach dem Mörder, und die Ermittlungen führen sie in die Welt der »Wolfskinder« - jener elternlosen Kinder, die aus den besetzten Ostgebieten geflohen sind und sich nun zu Banden vereint als Kohlenklauer, Prostituierte und Schmuggler durchschlagen.
Doch nicht nur beruflich sieht Frank Stave sich vor Rätsel gestellt: Mitten in den Untersuchungen steht plötzlich sein Sohn vor der Tür, der aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt ist. Ein schmerzhafter Weg der Annäherung liegt vor ihnen, während Stave zugleich um den Erhalt der Beziehung zu seiner Geliebten Anna kämpft.
Als zwei weitere Leichen entdeckt werden, gerät Stave zunehmend unter Druck. In einer dramatischen Nacht im Hafen soll sich schliesslich entscheiden, ob Stave den Täter zu fassen bekommt ...

„Cay Rademacher, hauptberuflich Geo-Redakteur, zeichnet in „Der Schieber“ ein ebenso dichtes wie spannendes Bild des zweiten Nachkriegsjahres, einer Zeit im totalen Umbruch. Mit grosser Tiefenschärfe der Figuren und einem präzisen Hamburg-Wissen nimmt er uns mit in eine Zeit, die eigentlich kein Thema für ein Krimi ist. Doch je tiefer man einsteigt, desto mehr nimmt sie einen gefangen. Denn zwischen den Ruinen blüht die Hochspannung.“
NEUE PRESSE

„Eindrucksvoll schildert Rademacher das Leben im Jahr 1947 mit allen Nöten und Hoffnungen. Ein Stück Geschichte wird lebendig und berührt den Leser ungemein.“
HAMBURGER MORGENPOST

„Das Faszinierende des Buches ist die Schilderung des zerstörten Hamburgs, für die der Autor offenbar viel recherchiert hat. Und ganz besonders widmet er sich in kleinen Beobachtungen und geschickt eingewebten Charakterstudien auch der Verfasstheit der Deutschen im Jahr zwei.“
WDR5 MORDSBERATUNG

„Wieder verbindet Rademacher eine spannende Krimihandlung mit einer genauen Beschreibung Hamburgs in der Nachkriegszeit. Die politische Lage wird ebenso behandelt wie die Probleme des Alltags in der zerstörten Stadt, die Schwierigkeiten der polizeilichen Ermittlungen unter erschwerten Bedingungen spielen eine grosse Rolle.“
AACHENER NACHRICHTEN

„Der Name Cay Rademacher bürgt für historische Kompetenz. (…) Neben dem spannenden Krimi-Plot bietet „Der Schieber“ auch eine lebendige Darstellung der bedrückenden Schwarzmarktlebensverhältnisse in den Nachkriegsjahren.“
GEISLINGER ZEITUNG / SÜDWEST PRESSE

„Das Buch wirft ein Schlaglicht auf eine aus den Fugen gegangene Welt. Der Autor vermeidet dabei strikt jedes Pathos, schreibt schnörkellos und temporeich. […] Ein Krimi mit Niveau und Tiefgang. Absolut empfehlenswert.“
BUCH-MAGAZIN

„Cay Rademachers Krimi „Der Schieber“ lebt von den authentischen Beschreibungen der Trümmerlandschaft, dem Leben darin und den täglichen Problemen. Das ist nicht nur anschaulicher Geschichtsunterricht mit grossem Unterhaltungswert, „Der Schieber“ ist auch – wie es sich für einen guten Krimi gehört – eine nervenaufreibende Jagd nach dem Mörder.“
NDR HÖRFUNK

„Cay Rademacher beschreibt deutsche Geschichte, wie es spannender wohl kaum geht.“
FREUNDIN

"Rademacher versteht es, ein lebendiges Bild der Nachkriegszeit zu zeichnen. Er ermöglicht es seinen Lesern, sich in die Zeit einzufühlen ¿ ohne belehrenden Ton, sondern spannend verpackt in einem Krimi."
HESSISCHE ALLGEMEINE "Zeitgeschichte ganz nah. Und sehr berührend erzählt. Mit seiner Fortsetzung von ,Der Trümmermörder' ist Rademacher wieder ein fesselnder Blick in eine noch nicht so ferne Welt geglückt, in der jeder ums Überleben kämpft."
BRIGITTE "Hier zeigt Rademacher, dass er sich nicht nur auf leise Töne versteht."
OSTTHÜRINGER ZEITUNG "Rademacher gelingt es, Zeitgeschichte mit Spannung zu verknüpfen. Man kann sich in die Welt des Aufbaus Deutschlands vertiefen. Fesselndes Geschichtsbuch!"
NEUE PRESSE "Cay Rademacher, hauptberuflich Geo-Redakteur, zeichnet in "Der Schieber" ein ebenso dichtes wie spannendes Bild des zweiten Nachkriegsjahres, einer Zeit im totalen Umbruch. Mit grosser Tiefenschärfe der Figuren und einem präzisen Hamburg-Wissen nimmt er uns mit in eine Zeit, die eigentlich kein Thema für ein Krimi ist. Doch je tiefer man einsteigt, desto mehr nimmt sie einen gefangen. Denn zwischen den Ruinen blüht die Hochspannung."
NEUE PRESSE "Eindrucksvoll schildert Rademacher das Leben im Jahr 1947 mit allen Nöten und Hoffnungen. Ein Stück Geschichte wird lebendig und berührt den Leser ungemein."
HAMBURGER MORGENPOST "Das Faszinierende des Buches ist die Schilderung des zerstörten Hamburgs, für die der Autor offenbar viel recherchiert hat. Und ganz besonders widmet er sich in kleinen Beobachtungen und geschickt eingewebten Charakterstudien auch der Verfasstheit der Deutschen im Jahr zwei."
WDR5 MORDSBERATUNG "Wieder verbindet Rademacher eine spannende Krimihandlung mit einer genauen Beschreibung Hamburgs in der Nachkriegszeit. Die politische Lage wird ebenso behandelt wie die Probleme des Alltags in der zerstörten Stadt, die Schwierigkeiten der polizeilichen Ermittlungen unter erschwerten Bedingungen spielen eine grosse Rolle."
AACHENER NACHRICHTEN
"Der Name Cay Rademacher bürgt für historische Kompetenz. (...) Neben dem spannenden Krimi-Plot bietet "Der Schieber" auch eine lebendige Darstellung der bedrückenden Schwarzmarktlebensverhältnisse in den Nachkriegsjahren."
GEISLINGER ZEITUNG / SÜDWEST PRESSE "Das Buch wirft ein Schlaglicht auf eine aus den Fugen gegangene Welt. Der Autor vermeidet dabei strikt jedes Pathos, schreibt schnörkellos und temporeich. [...] Ein Krimi mit Niveau und Tiefgang. Absolut empfehlenswert."
BUCH-MAGAZIN

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783832186432
Verlag DuMont Buchverlag
Dateigröße 2316 KB
Verkaufsrang 21388

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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4
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Der Schieber
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 14.10.2020

Es ist schwer von Cay Rademacher nicht begeistert zu sein. Die drei Romane über die Nachkriegszeit in Hamburg ( Der Trümmermörder, Der Schieber, Der Fälscher ) sind einfach Spitze. Das harte Leben zu dieser Zeit ist so eindringlich geschildert, die Spannung der Krimis geht dabei auch nicht verloren. Viele unserer Zeitgenossen m... Es ist schwer von Cay Rademacher nicht begeistert zu sein. Die drei Romane über die Nachkriegszeit in Hamburg ( Der Trümmermörder, Der Schieber, Der Fälscher ) sind einfach Spitze. Das harte Leben zu dieser Zeit ist so eindringlich geschildert, die Spannung der Krimis geht dabei auch nicht verloren. Viele unserer Zeitgenossen müßten die Bücher lesen, anststatt immer alles in Frage zu stellen und wegen jeder Kleinigkeit auf die Straße zu gehen.

von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2020
Bewertet: anderes Format

In einer packenden, spannenden Geschichte erinnert Rademacher an das fürchterliche Schicksal Tausender von Kriegswaisen, die in den Hungerjahren nach dem Krieg völlig auf sich allein gestellt waren.

Wolfskinder, Schieber und ein heißer Sommer
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Frühjahr 1947 war schon heiß - aber der Sommer ist fast unerträglich. Da wird Oberinspektor Frank Stave zur Werft Blohm&Voss gerufen. Man hat einen toten Jungen, der rittlings auf einer noch scharfen Bombe sitzt, gefunden. Schnell findet man heraus, das er sich zwar mit einer Gruppe Wolfskinder herumgetrieben hat, zum Kohlen... Das Frühjahr 1947 war schon heiß - aber der Sommer ist fast unerträglich. Da wird Oberinspektor Frank Stave zur Werft Blohm&Voss gerufen. Man hat einen toten Jungen, der rittlings auf einer noch scharfen Bombe sitzt, gefunden. Schnell findet man heraus, das er sich zwar mit einer Gruppe Wolfskinder herumgetrieben hat, zum Kohlen klauen ging - aber ein Heim bei Onkel und Tante gefunden hatte. Denen geht es wirtschaftlich nicht schlecht, sie haben eine Firma und handeln mit vielen Dingen. Aber der Onkel betreibt auch illegale Boxkämpfe - wo ist der Schlüssel zu diesem Fall ? Wieder gut recherchiert und spannend bis zur letzten Seite.

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