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EEG und evozierte Potentiale im Kindes- und Jugendalter

Aribert Rothenberger

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

EEG und evozierte Potentiale gehören heute zum festen Bestandteil in der Diagnostik und Verlaufsuntersuchung von Hirnfunktionen. Bisher fehlte ein praktisches, kurzgefasstes und handliches Buch über diese beiden klinisch-neurophysiologischen Methoden im Kindes- und Jugendalter. In dem vorliegenden Buch werden nach einer Einführung in die allgemeinen Grundlagen der elektrischen Hirnaktivität detaillierte Informationen über das Elektroenzephalogramm und die verschiedenen Arten von evozierten Potentialen vermittelt. Für jede Ableitetechnik werden Zweck und Ableitemethode sorgfältig erklärt. Besonders hilfreich sind die zahlreichen Abbildungen, Tabellen und Hinweise auf spezielle Methoden der EEG-Auswertung (z.B. topographische Darstellung elektrischer Hirnaktivität). Ob Neuropädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie oder andere Bereiche der Kinder- und Jugendlichenmedizin: das Buch unterstützt den Lernenden bei der Handhabung und Auswertung des Elektroenzephalogramms und der evozierten Potentiale, dem Fortgeschrittenen bietet es rasch verfügbare Nachschlagemöglichkeiten.

Prof. Dr. med. Aribert Rothenberger ist Professor und Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie an der Universität Göttingen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 184
Erscheinungsdatum 03.08.1987
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-540-17375-5
Verlag Springer Berlin
Maße (L/B/H) 24.4/17/1 cm
Gewicht 430 g
Abbildungen 2 schwarzweisse Abbildungen

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  • 1 Allgemeines zum EEG.- 1.1 Die neurophysiologischen Grundlagen des EEGs.- 1.2 Graphoelemente.- 1.3 Terminologie.- 2 Das EEG im Kindes- und Jugendalter.- 2.1 Allgemeine Vorbemerkung.- 2.2 Beschreibung und Beurteilung des EEGs.- 2.3 Besonderheiten bei der Ableitung.- 2.3.1 Vorbemerkung.- 2.3.2 Standardisierung der Ableitung.- 2.3.3 EEG-Ableitung bei Früh-und Neugeborenen.- 2.3.4 EEG-Ableitung beim Säugling.- 2.3.5 EEG-Ableitung beim Klein-und Vorschulkind.- 2.3.6 EEG-Ableitung beim Schulkind und beim Jugendlichen.- 2.4 Die Vigilanzstadien.- 2.4.1 Vorbemerkung.- 2.4.2 Definition der Vigilanzstadien.- 2.4.3 Entwicklung der Vigilanzstadien.- 2.5 Das normale EEG in den verschiedenen Altersstufen.- 2.5.1 Vorbemerkung.- 2.5.2 EEG im Konzeptionsalter von 24-27 Wochen.- 2.5.3 EEG im Konzeptionsalter von 28-31 Wochen.- 2.5.4 EEG im Konzeptionsalter von 32-35 Wochen.- 2.5.5 EEG im Konzeptionsalter von 36-39 Wochen.- 2.5.6 EEG im Alter von 0-12 Monaten nach errechnetem Termin (ET).- 2.5.7 EEG im Alter von 12-36 Monaten nach ET.- 2.5.8 EEG im Alter von 3-5 Jahren.- 2.5.9 EEG im Alter von 6-12 Jahren.- 2.5.10 EEG im Alter von 13-18 Jahren.- 2.6 Klinische Anwendung.- 2.6.1 Vorbemerkung.- 2.6.2 Allgemeine pathologische EEG-Merkmale.- 2.6.3 Spezielle pathologische EEG-Merkmale.- 2.6.3.1 Allgemeines.- 2.6.3.2 Epileptiforme Muster und zerebrale Anfälle.- 2.6.3.3 Verhaltensauffälligkeiten.- 2.7 Langzeit-EEG.- 2.8 Besondere Analyse-und Darstellungsformen des EEGs.- 2.8.1 Automatische EEG-Analyse.- 2.8.2 Kartographische Darstellung der EEG-und EP-Topographie.- 2.9 Magnetenzephalogramm (MEG).- 2.10 Allgemeine Schlussbemerkung.- 3 Evozierte Potentiale (EP) im Kindes- und Jugendalter.- 3.1 Allgemeines.- 3.2 Neurophysiologische Aspekte.- 3.3 Analog-Digital-Wandlung.- 3.4 Abspeicherung der digitalisierten Werte.- 3.5 Mittelung.- 3.6 Artefaktprobleme.- 3.7 Ausmessung.- 3.8 Befundung und Dokumentation.- 3.9 Visuell evozierte Potentiale (VEP).- 3.9.1 Vorbemerkung.- 3.9.2 Neuroanatomie.- 3.9.3 Physiologie.- 3.9.4 Ableitung.- 3.9.4.1 Allgemeines.- 3.9.4.2 Besonderheiten.- 3.9.5 Entwicklung der VEP.- 3.9.5.1 Musterumkehr-VEP (MU-VEP).- 3.9.5.2 Blitz-VEP (B-VEP).- 3.9.6 Klinische Anwendung.- 3.9.7 Schlussbemerkung.- 3.10 Auditorisch evozierte Potentiale (AEP).- 3.10.1 Vorbemerkung.- 3.10.2 Neuroanatomie.- 3.10.3 Physiologie.- 3.10.4 Ableitung.- 3.10.4.1 Allgemeines.- 3.10.4.2 Besonderheiten.- 3.10.5 Entwicklung.- 3.10.5.1 FAEP.- 3.10.5.2 MAEP.- 3.10.5.3 SAEP.- 3.10.6 Klinische Anwendung.- 3.10.6.1 Audiologisch-phoniatrische Störungen.- 3.10.6.2 Neuropsychiatrische Störungen.- 3.10.7 Schlussbemerkung.- 3.11 Somatosensorisch evozierte Potentiale (SEP).- 3.11.1 Vorbemerkung.- 3.11.2 Neuroanatomie.- 3.11.3 Physiologie.- 3.11.4 Ableitung.- 3.11.4.1 Allgemeines.- 3.11.4.2 Besonderheiten.- 3.11.5 Entwicklung.- 3.11.5.1 SpinaleSEP.- 3.11.5.2 Subkortikale SEP.- 3.11.5.3 KortikaleSEP.- 3.11.6 Klinische Anwendung.- 3.11.7 Schlussbemerkung.- 3.12 Kognitive Hirnpotentiale.- 3.12.1 Vorbemerkung.- 3.12.2 P300-Welle.- 3.12.3 Kontingente negative Variation (CNV).- 3.12.4 Bereitschaftspotential (BP).- 3.13 Evozierte Potentiale und Medikamente.- 4 Allgemeiner Schluss.- Literatur.