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Kein Ort. Nirgends

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1804 sind sich Karoline von Günderrode und Heinrich von Kleist bei einer Teegesellschaft in Winkel am Rhein begegnet – oder hätten sich zumindest dort begegnen können. Christa Wolf lässt die beiden Aussenseiter aufeinandertreffen, lässt sie nachdenken über den fehlenden Freiraum, das nicht lebbare Leben und zeigt die Parallelen zu ihrer eigenen Gegenwart.
Christa Wolf, geboren 1929 in Landsberg/Warthe (Gorzów Wielkopolski), lebt in Berlin und Woserin, Mecklenburg-Vorpommern. Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen, darunter dem Georg-Büchner-Preis und dem Deutschen Bücherpreis für ihr Gesamtwerk, ausgezeichnet.
Portrait

Christa Wolf, geboren 1929 in Landsberg/Warthe (Gorzów Wielkopolski), lebte in Berlin und Woserin, Mecklenburg-Vorpommern. Ihr Werk wurde mit zahlreichen Preisen, darunter dem Georg-Büchner-Preis, dem Thomas-Mann-Preis und dem Uwe-Johnson-Preis, ausgezeichnet. Sie verstarb am 1. Dezember 2011 in Berlin.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 110 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783518741306
Verlag Suhrkamp
Dateigröße 1135 KB
eBook
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Kundenbewertungen

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Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der Titel: Eine direkte Übersetzung des Wortes "Utopie". Das fiktive Zusammentreffen zweier Personen, die als Künstler ihrer Zeit weit voraus waren. Die in ihrer Zeit nicht leben konnten und an sich und an den Menschen zerbrachen. Sie finden in diesem aus wirklichen Zitaten zusammengesetzen Dialog endlich ein menschliches Gegenüber, einen "Mit-Menschen". Die Sprache... Der Titel: Eine direkte Übersetzung des Wortes "Utopie". Das fiktive Zusammentreffen zweier Personen, die als Künstler ihrer Zeit weit voraus waren. Die in ihrer Zeit nicht leben konnten und an sich und an den Menschen zerbrachen. Sie finden in diesem aus wirklichen Zitaten zusammengesetzen Dialog endlich ein menschliches Gegenüber, einen "Mit-Menschen". Die Sprache ist sehr poetisch, die Suche nach der eigenen Wahrheit sehr existenziell. Ein faszinierendes Buch!

Einzigartig im Stil
von Steppenwölfin am 16.11.2008
Bewertet: Taschenbuch

Die Sprache der Christa Wolf erreicht in "Kein Ort.Nirgends" einen ihrer Höhepunkte im bitter-realistischen Stil. Das "Günderrödchen" oder "Lina", wie sie sich von engen Freunden nennen lässt, wird hier in einer einzigartigen Weise beschrieben. Christa Wolf erstellt hier ein Seelenbild ohnegleichen, das uns den Atem gefrieren lässt.