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Die Seuche

detebe Band 23913

Lukas Hartmann

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Beschreibung

Eine Geschichte über Angst, Armut, Magie; über die Auflösung gesellschaftlicher Normen und menschlicher Gemeinschaft angesichts einer Krankheit, deren Ursachen keiner kennt - und über den unbeirrbaren Willen zu leben.

Lukas Hartmann, geboren 1944 in Bern, studierte Germanistik und Psychologie. Er war Lehrer, Journalist und Medienberater. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Spiegel bei Bern und schreibt Bücher für Erwachsene und für Kinder. Er ist einer der bekanntesten Autoren der Schweiz und steht mit seinen Romanen regelmässig auf der Bestsellerliste.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783257600186
Verlag Diogenes
Dateigröße 1799 KB
Verkaufsrang 14924

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Die Pest rafft im 14. Jahrhundert die Menschen Europas dahin...
von einer Kundin/einem Kunden aus Olten am 13.03.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der erzürnte Gott der Christen geissle die sündige Menschheit damit die ihn nur mit Busse beschwichtigen könne. Ein Büsserzug findet in die Stadt Bern Einlass und ruft dazu auf das Übel an der Wurzel auszureissen. Die Juden seien verantwortlich die den Heiland umbebracht hätten. Aber die Seuche ist durch nichts aufzuhalten und f... Der erzürnte Gott der Christen geissle die sündige Menschheit damit die ihn nur mit Busse beschwichtigen könne. Ein Büsserzug findet in die Stadt Bern Einlass und ruft dazu auf das Übel an der Wurzel auszureissen. Die Juden seien verantwortlich die den Heiland umbebracht hätten. Aber die Seuche ist durch nichts aufzuhalten und fordert immer neue Opfer. Angst, Verunsicherung und Ohnmacht zeichnet das Leben jener Menschen die wohl alles zu tun gewillt waren um sich nicht anzustecken. In die Erzählung immer dichter verwoben sind Parallelen in Sachen Glauben, Aberglauben und Vorurteile hinsichtlich AIDS. Der Leser tritt also in einen ihm fremden und zugleich vertrauten Raum ein. Wo er aus grosser Distanz glaubt objektiv urteilen zu können sieht er sich unvermittelt gespiegelt in seiner eigenen Welt. Ein scheinbar alltägliches zugleich grosses Thema spannend verarbeitet. Man nimmt das Buch zu Hand und liest es in einem Zug....wobei viel Nachdenkliches zurückbleibt. Lesens- und empfehlenswerte Lektüre die gesellschaftliche Normen in Frage stellt die im Ernstfall für Feindbilder aller Art zuweilen ein weites Feld eröffnen, damals wie heute, hüben wie drüben.

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