Familie Salzmann

Erzählung aus unserer Mitte

detebe Band 24093

Erich Hackl

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Beschreibung

Die Geschichte der Familie Salzmann, die quer durch beide deutschen Staaten, durch Österreich, Frankreich, die Schweiz verläuft, über drei Generationen und ein Jahrhundert. Zugleich eine kollektive Geschichte »aus unserer Mitte«, die uns vor Augen führt, was schützens- und liebenswert ist, gerade dann, wenn die Umstände die Menschen zu überfordern scheinen.

Erich Hackl, geboren 1954 in Steyr, hat Germanistik und Hispanistik studiert und einige Jahre lang als Lehrer und Lektor gearbeitet. Seit langem lebt er als freier Schriftsteller in Wien und Madrid. Seinen Erzählungen, die in 24 Sprachen übersetzt wurden, liegen authentische Fälle zugrunde. >Auroras Anlass< und >Abschied von Sidonie< sind Schullektüre. Unter anderem wurde er 2017 mit dem Menschenrechtspreis des Landes Oberösterreich ausgezeichnet.

Produktdetails

Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 22.05.2012
Verlag Diogenes
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Dateigröße 1338 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783257600933

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Ungerechtigkeiten über drei Generationen
von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Erich Hackl hat wieder eine Familiengeschichte aufgespürt und aufgeschrieben, die den Leser fassungslos hinterlässt. Hugo Salzmann erzählt seinen Kollegen, dass seine Großmutter im KZ umgekommen ist und erlebt fortan Mobbing am Arbeitsplatz. Seine Familie war nicht jüdisch sondern kommunistisch und seine Großmutter hat die Int... Erich Hackl hat wieder eine Familiengeschichte aufgespürt und aufgeschrieben, die den Leser fassungslos hinterlässt. Hugo Salzmann erzählt seinen Kollegen, dass seine Großmutter im KZ umgekommen ist und erlebt fortan Mobbing am Arbeitsplatz. Seine Familie war nicht jüdisch sondern kommunistisch und seine Großmutter hat die Internierung nicht überlebt. Nachdem sein Großvater miterlebt hat wie die Nazis nach dem Krieg ihre Posten wieder bekleiden konnten und sein Vater, der bei einer Tante aufwuchs, nie Zugang zu ihm fand muss Hugo jetzt mit extremen Anfeindungen zurecht kommen. Hackl schreibt in Reportageform in einer klaren schnörkellosen Sprache die dem Leser ermöglicht seine eigene Phantasie zu entfalten. Die Geschichte berührt und erschreckt gleichermaßen. Sehr lesenswert.

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