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Das Janusprojekt

Bernhard Gunther Band 4

Philip Kerr

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Beschreibung

Das Böse hat viele Gesichter.
München 1949: Von der Doppelmoral der Nachkriegszeit desillusioniert versucht sich Privatdetektiv Bernie Gunther als Gastwirt. Doch dann bittet ihn eine schöne Fremde um Hilfe. Der Auftrag führt Bernie auf die Spur eines gesuchten Naziverbrechers. Viel zu spät erkennt er, dass die alten Machthaber noch immer aktiv sind - und gefährlicher denn je.
«Exzellent! Kerrs Stil macht jede Seite zum Lesevergnügen.» (Publishers Weekly)
«Kerr ist die europäische Krimi-Entdeckung der letzten Jahre.» (Radio Bremen)

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783644210813
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel The One from the Other
Dateigröße 1002 KB
Übersetzer Cornelia Holfelder-von der Tann
Verkaufsrang 21553

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 18.08.2017
Bewertet: anderes Format

Auch mit dem 4. Band um Berni Gunther ist Philip Kerr wieder ein hervorragender und spanender Thriller gelungen. Ein "Muss" für alle Bernie-Gunther-Fans!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eigentlich ist Kerr ein brillanter Schreiber. Doch dieser Thriller kommt nicht an die anderen heran. Teilweise langatmig und arg konstruiert. Warten wir auf den nächsten Kerr.

Bernie Gunther is back...
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuss am 29.03.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In den Neunzigern hatte die 'Gunther-Trilogie' Kultstatus unter den Krimifans. 10 Jahre später läßt Kerr seinen Helden im Nachkriegsdeutschland wieder auftauchen. Desillusioniert wie eh und je und immer noch einen guten Spruch auf den Lippen, egal wie heikel die Situation auch ist. 1949. Deutschland gespalten durch die Siege... In den Neunzigern hatte die 'Gunther-Trilogie' Kultstatus unter den Krimifans. 10 Jahre später läßt Kerr seinen Helden im Nachkriegsdeutschland wieder auftauchen. Desillusioniert wie eh und je und immer noch einen guten Spruch auf den Lippen, egal wie heikel die Situation auch ist. 1949. Deutschland gespalten durch die Siegermächte, aber immer noch infiltriert durch alte Nazi-Seilschaften. Gunther, inzwischen Hotelier wider Willen, läßt sich auf eine neue Ermittlung ein, die ihn zwischen die Mahlsteine verschiedenster Interessen führt... Spannend und lakonisch vermischt Kerr hier wieder Zeitgeschichte und Kriminalfall. Bernie Gunther hat sich keinen Deut gewandelt; sein eher rot- denn schwarzgefärbtes Herz trägt er weiter auf der Zunge. Das macht das Leben auch im Nachkriegsdeutschland nicht einfacher. Inzwischen gibt es zwei weitere Fälle mit Gunther. Dietmar Bär wäre die passende Besetzung für seine Rolle in einer Verfilmung. Ich hoffe, Sie haben Gunther jetzt vor Augen, - und seine Fälle bald im Bücherregal!

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